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Themenseite: Streaming

  • Warum Netflix die Welt erobern wird, in Deutschland aber noch kein Mega-Erfolg ist

    Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime lassen sich nicht gern in die Karten schauen. Zahlen? Gibt's nicht. Eine Prognose der Marktanalysten IHS Markit bringt nun etwas Licht ins Dunkel: Demnach werden die internationalen Netflix-Kunden bereits 2018 in der Überzahl sein und den US-Heimatmarkt hinter sich lassen. An den deutschen Abonnenten liegt das aber nicht.

  • Bitkom-Studie: Vier von zehn Deutschen nutzen Musik-Streaming

    Musik-Streaming bleibt weiter auf dem Vormarsch: 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren nutzen Musik-Streaming-Dienste wie Spotify und Soundcloud – das ergab eine repräsentative Umfrage der Datenanalysten von Bitkom. Dabei falle vor allem die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen (55 Prozent) ins Gewicht. Doch nur rund ein Fünftel (22 Prozent) bezahle auch für das Streaming-Angebot.

  • Der wertvollste Medienkonzern Disney investiert in den Streaming-Dienst BAMTech

    Der mit Abstand wertvollste Medienkonzern der Welt druckt weiter Geld am Fließband: 2,6 Milliarden Dollar blieben zwischen Anfang April und Ende Juni in des Kassen des Dow Jones-Mitglieds hängen. Doch weil die Fernsehsparte stagniert, fällt die Aktie weiter zurück. Disney verkündete unterdessen den Einstieg in BAMTech, den Streaming-Dienst der MLB.

  • Pay-TV in Deutschland: Rekordwerte bei Programmzahlen und Umsätzen

    Bezahlfernsehen wird bei den Zuschauern immer beliebter und erreicht neue Bestmarken bei Programmzahlen und Umsätzen – das sind die Ergebnisse der Studie „Pay-TV in Deutschland 2016“, die der Arbeitskreis Pay-TV im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) vorgestellt hat.

  • Mehr Visits als kinox.to: der spannende Siegeszug von Netflix in Deutschland

    Das sind eindrucksvolle Zahlen: Erstmals erreichte Netflix laut SimilarWeb im März mehr als 30 Mio. Visits in Deutschland. Damit überholte die Video-Plattform erstmals die illegale Konkurrenz kinox.to und gehört zu den 50 populärsten Websites des Landes. Die Seiten und Mediatheken der TV-Sender sind ohnehin schon längst abgehängt

  • Aufgepasst, Netflix: Apple will eigene TV-Serie mit Dr. Dre produzieren

    Was Netflix- und Amazon können, will Apple sich offenkundig nun zum Vorbild nehmen – eigenen Fernseh-Content anbieten. Wie das Branchenorgan Hollywood Reporter berichtet, produziert der iKonzern gerade unter der Regie von Dr. Dre eine erste Serie, in der der Rapper die Hauptrolle spielen soll. "Vital Signs" heißt der Sechsteiler

  • Fast 75 Millionen Abonnenten: Netflix’ hollywoodreife Wachstumsstory geht weiter

    Starkes Finish von Netflix: Im abgelaufenen Weihnachtsquartal konnte Konzernchef Red Hastings erneut die Erwartungen der Wall Street pulverisieren und weiter zweistelliges Wachstum präsentieren. 5,6 Millionen neue Abonnenten konnte der Streaming-Dienst zwischen Oktober und Dezember ergattern

  • Ohne Vorankündigung: Videoplattform “Yahoo Screen” ist Geschichte

    Yahoo hat "Yahoo Screen", den Video-Hub der Firma, aufgegeben. Die vor zwei Jahren integrierte Plattform war das Zuhause von Orginal-Programmen (Saturday Night Live) und lizenzierten Inhalten. Mit der Schließung schrumpft das amerikanischen Internet-Portal weiter

  • Nazi-Symbole in der New Yorker U-Bahn: So wirbt Amazon für eine neue Serie

    Für die neue Serie "The Man in the High Castle" setzt auf den Schock-Effekt und schafft damit genau das, was sie erreichen wollten: Aufmerksamkeit. Warum Streaming-Plattformen derartige Kampagnen dringend brauchen

  • Clooney, Murray und Miley Cyrus: Netflix dreht Weihnachtsfilm

    Zu Weihnachten hat sich Netflix etwas Eigenes überlegt: Statt nur altbekannte Serien und Filmen im Programm zu zeigen, dreht die Streamingplattform ein eigenes Special. Nun wurde ein erster Trailer veröffentlicht

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Kommunikation

Instagram

Instagram, Podcasts, Vertrauensfrage: So konsumiert Deutschland digitale News

Nachrichten über das Weltgeschehen erreichen junge Menschen in Deutschland inzwischen häufig über soziale Netzwerke wie Instagram. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese auch vertrauenswürdiger als klassische Medien sind. Eine aktuelle Studie gibt Einblicke in die digitale Mediennutzung. mehr…

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