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Themenseite: Streaming

  • Amazon Prime Video hat mehr Zuschauer in Deutschland – aber Netflix hat die süchtigeren

    Letzte Woche erschien die neueste Ausgabe der ARD/ZDF-Onlinestudie. 84% der Deutschen sind demnach online, mobile Geräte boomen und vor allem bei den Jüngeren auch die Nutzung von Online-Videos. Im Rahmen der Studie wurde auch die Nutzung von Mediatheken und kostenpflichtigen Streaming-Diensten abgefragt. Mit spannenden Ergebnissen.

  • Übernahmegerüchte: Warum Apple nicht nach Netflix greifen wird

    Seit Anfang der Woche kochen die Gerüchte hoch: Disney könnte ein Gebot für Netflix vorbereiten. Doch was ist eigentlich mit dem wertvollsten Konzern der Welt: Würde Apple tatenlos zusehen, wie sich der Medienriese der alten Welt den aufstrebenden Streaming-Pionier der neuen Welt schnappt? Ja, glaubt Toni Sacconaghi von der Investmentbank Bernstein. Netflix bietet für einen Börsenwert von 45 Milliarden Dollar zu wenig Argumente für eine Übernahme für den iKonzern, der stattdessen eine Partnerschaft anstreben könnte.

  • Die AGF führt im Januar (endlich) gemeinsame TV-und-Streaming-Reichweiten ein

    Nach jahrelanger Vorarbeit ist es im Januar so weit: Erstmals werden in Deutschland die TV-Quoten und die Streaming-Abrufzahlen zu einer gemeinsamen audiovisuellen Gesamt-Reichweite verschmolzen. Das kündigte die AGF am Dienstag auf ihrem Forum in Frankfurt an. Wegen der hohen mathematischen Komplexität werden die Zahlen aber vorerst mit einem Abstand von 40 Tagen veröffentlicht.

  • Warum Bluetooth- und Streaming-Lösungen im Audiomarkt den Ton angeben

    In nahezu allen Bereichen des Audiomarktes liegt Streaming im Trend. Konsumenten rufen Musikdateien zunehmend von NAS-Servern, aus der Cloud, von Laptops, Smartphones oder Tablets ab oder nutzen die immer wichtiger werdenden Online-Musik-Dienste. Auch vernetzte und kabellose Produkte sowie Soundbars und Kopfhörer sind weiterhin sehr beliebt bei den Verbrauchern.

  • Warum Netflix die Welt erobern wird, in Deutschland aber noch kein Mega-Erfolg ist

    Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime lassen sich nicht gern in die Karten schauen. Zahlen? Gibt's nicht. Eine Prognose der Marktanalysten IHS Markit bringt nun etwas Licht ins Dunkel: Demnach werden die internationalen Netflix-Kunden bereits 2018 in der Überzahl sein und den US-Heimatmarkt hinter sich lassen. An den deutschen Abonnenten liegt das aber nicht.

  • Bitkom-Studie: Vier von zehn Deutschen nutzen Musik-Streaming

    Musik-Streaming bleibt weiter auf dem Vormarsch: 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren nutzen Musik-Streaming-Dienste wie Spotify und Soundcloud – das ergab eine repräsentative Umfrage der Datenanalysten von Bitkom. Dabei falle vor allem die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen (55 Prozent) ins Gewicht. Doch nur rund ein Fünftel (22 Prozent) bezahle auch für das Streaming-Angebot.

  • Der wertvollste Medienkonzern Disney investiert in den Streaming-Dienst BAMTech

    Der mit Abstand wertvollste Medienkonzern der Welt druckt weiter Geld am Fließband: 2,6 Milliarden Dollar blieben zwischen Anfang April und Ende Juni in des Kassen des Dow Jones-Mitglieds hängen. Doch weil die Fernsehsparte stagniert, fällt die Aktie weiter zurück. Disney verkündete unterdessen den Einstieg in BAMTech, den Streaming-Dienst der MLB.

  • Pay-TV in Deutschland: Rekordwerte bei Programmzahlen und Umsätzen

    Bezahlfernsehen wird bei den Zuschauern immer beliebter und erreicht neue Bestmarken bei Programmzahlen und Umsätzen – das sind die Ergebnisse der Studie „Pay-TV in Deutschland 2016“, die der Arbeitskreis Pay-TV im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) vorgestellt hat.

  • Mehr Visits als kinox.to: der spannende Siegeszug von Netflix in Deutschland

    Das sind eindrucksvolle Zahlen: Erstmals erreichte Netflix laut SimilarWeb im März mehr als 30 Mio. Visits in Deutschland. Damit überholte die Video-Plattform erstmals die illegale Konkurrenz kinox.to und gehört zu den 50 populärsten Websites des Landes. Die Seiten und Mediatheken der TV-Sender sind ohnehin schon längst abgehängt

  • Aufgepasst, Netflix: Apple will eigene TV-Serie mit Dr. Dre produzieren

    Was Netflix- und Amazon können, will Apple sich offenkundig nun zum Vorbild nehmen – eigenen Fernseh-Content anbieten. Wie das Branchenorgan Hollywood Reporter berichtet, produziert der iKonzern gerade unter der Regie von Dr. Dre eine erste Serie, in der der Rapper die Hauptrolle spielen soll. "Vital Signs" heißt der Sechsteiler

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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