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Themenseite: Spielwaren

  • Simba-Dickie-CEO: “Leistung ist wichtiger als ein Nachname”

    Die nächste Generation übernimmt das Steuer im Familienunternehmen: Florian Sieber (36) steht seit Kurzem alleine an der Spitze des fränkischen Spielwarenherstellers Simba Dickie, den einst sein Vater und sein Großvater gemeinsam aufgebaut haben. Im Interview verrät Sieber, was ihn von seinem Vater unterscheidet, und warum sein erster Tag eher unproduktiv war.

  • Vater an Sohn: Simba Dickie vollzieht Generationswechsel

    Das gelingt längst nicht jedem Familienunternehmen: Die Fürther Simba-Dickie-Gruppe bekommt einen neuen Vorstandschef, und zwar den, der bereits vor drei Jahren dafür auserkoren wurde. Florian Sieber (36) übernimmt den Chefposten von seinem Vater Michael Sieber. Der Senior bleibt als Gesellschafter an Bord.

  • Neuer Dach-Geschäftsleiter bei Ravensburger

    Ravensburger

    Yasin Ates übernimmt zum 1. April die Geschäftsleitung der Region Deutschland, Österreich, Schweiz beim Ravensburger Verlag. Sein Vorgänger ist ein selten gewordenes Beispiel für Unternehmenstreue.

  • Die Zukunft der Branche, Teil 10: “Der mit dem Bobby Car”

    Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert* Marketingmenschen im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. Heute: Felix Stork von Simba Dickie

  • Toys for Future: Spielzeug versus Nachhaltigkeit?

    Spielzeug

    Spielsachen können sehr kurzlebig sein. Sie gehen schnell kaputt oder werden den Kindern langweilig. Jetzt will die Branche nachhaltiger werden.

  • Toys R Us und der Plan zur Wiederbelebung der Marke

    Toys R Us hat mit neuen Partnerschaften ein Comeback-Versuch gestartet. Der Spielzeughändler kombiniert E-Commerce und Showroom-Ideen mit seinem traditionellen Ladenkonzept. Die Strategie bietet viel Raum für markenbasierte Erlebnisse und kommt bei Geschäftspartnern gut an.

  • Traditionsmarken setzen auf eigene Stores in Schwellenländern

    Lego verlagert seinen Schwerpunkt auf Märkte wie China und Indien. Im Mittelpunkt der Strategie steht der stationäre Handel. Damit steht der Spielzeughersteller exemplarisch für europäische und US-amerikanische Marken, die ihre Zukunft in Schwellenländern sehen.

  • Lego setzt auf neue Märkte – Investitionen in China und Indien

    Bei Lego geht es wieder aufwärts. Nach finanziellen Einbußen und Entlassungen haben die dänischen Klötzchenbauer wieder eine Strategie für die Zukunft: Expansion nach Asien und digitale Bauwelten.

  • Top-Studie: Spielzeugkäufe im Internet machen Filialhändlern immer mehr Konkurrenz

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

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Studien

Die Generation Y und der Kulturwandel im Management

Über eineinhalb Jahre Corona-Pandemie scheinen den Top-Führungskräften nicht geschadet zu haben. Sie sind laut Odgers Berndtson so zufrieden mit ihrem Job wie seit sechs Jahren nicht mehr. Gleichzeitig stellt die Personalberatung einen von der Generation Y getriebenen Kulturwandel im Management fest. mehr…


 

Newsticker

Talente im Fokus: Thomas Hintzen von Vodafone

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Talente im Fokus: Mirjam Laubenbacher von Siemens

Als Strategic Communications Manager bei Siemens hat Mirjam Laubenbacher "das Privileg, die Geschichten…

Talente im Fokus: Katharina Weichel von Boxine

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