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Themenseite: Snap

  • 100 Prozent Plus in zwei Monaten: Snapchat-Mutter feiert spektakuläres Börsencomeback

    Snap is back: Wie aus dem Nichts hat die lange Zeit gescholtene Snapchat-Mutter im noch jungen Börsenjahr ein beeindruckendes Comeback gefeiert. In gerade einmal zwei Monaten hat sich die Snap-Aktie verdoppelt. Analysten schöpfen Mut, dass die schwierigste Zeit hinter dem Stories-Erfinder liegt und Snapchat von anziehenden Werbebuchungen im weiteren Jahresverlauf profitieren könnte.

  • Trotz positiver Entwicklungen: Warum die Zukunft von Snapchat im Werbemarkt ungewiss ist

    Was hat Snapchat der Stories-Übermacht des Facebook-Universums noch entgegenzusetzen? Auf den ersten Blick nicht viel: Wie die nach Handelsschluss vorgelegten neusten Quartalszahlen belegen, konnte die App mit dem Geister-Logo auch zwischen Oktober und Dezember keine neuen Nutzer anlocken, doch immerhin verliert Snapchat auch keine Mitglieder mehr. Weil sich Umsätze und Verluste besser entwickelt haben als erwartet, macht sich die Wall Street nun Comeback-Hoffnungen.

  • Seitenhiebe von Evan Spiegel gegen Facebook: „Ihnen geht es darum, dass Menschen online miteinander um Aufmerksamkeit konkurrieren“

    Auf der jährlich stattfindenden Code Conference stellte sich Snapchat-Gründer Evan Spiegel den Fragen der Recode-Mitgründerin Kara Swisher. So nutzte er die Bühne, um gegen die Konkurrenz von Facebook auszuteilen. Vor allem ging es um das Kopieren von Diensten und um die Datenschutz-Grundverordnung. Hier solle er sich doch ein Beispiel an Snapchats innovativen Funktionen nehmen und sich gerne einiges bei seinem Dienst abschauen.

  • Snap-Crash: Bilanz des App-Anbieters mit dem Geister-Logo ist erneut zum Gruseln

    Der einst hoch gewettete Messenger-App-Anbieter fiel bei Vorlage seiner Quartalsbilanz an der Wall Street erneut krachend durch. Das sieben Jahre alte Unternehmen konnte den Markterwartungen erneut in keiner Form entsprechen: Der Umsatz- und Nutzerzuwachs fiel schwächer aus als erwartet, die Verluste waren größer als prognostiziert. Die Folge: ein schwerer Kurssturz von knapp 15 Prozent nach Handelsschluss.

  • “Schämt Euch”: Promis wie Rihanna oder Kylie Jenner bringen die Snapchat-Aktie zum Absturz

    Nächste Watsche für Snapchat von einer Superstar-Influencerin: Nach Kylie Jenner hat auch Rihanna die Stories-App in scharfen Tönen kritisiert. Anlass dafür war eine Werbung auf Snapchat, in der Gewalt verherrlicht wurde. Ein Mobil-Spiel namens "Would you rather" fragte Snapchat-Nutzer, ob sie eher Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden. Snap entschuldigte sich für die Anzeige, doch Rihanna lehnte ab und empfahl ihren Fans in einem Instagram-Post, die App zu löschen. Die Snap-Aktie stürzt daraufhin erneut ab.

  • Snap-Aktie sinkt auf neuen Tiefstand

    Das Papier des Snapchat-Betreibers Snap fiel gestern (Montag) bis auf 13,10 US-Dollar. Noch im März startete Snap mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar an der Börse.

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