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Themenseite: Sicherheit

  • Kein Halt vor Landesgrenzen: Der Cloud Act erlaubt den US Behörden den Zugriff auf im Ausland gespeicherte Daten

    62 Prozent der IT- und Sicherheitsexperten vertrauen darauf, dass die strikten Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bezüglich IT-Sicherheit auch von amerikanischen Unternehmen eingehalten werden. Viele Unternehmen sind sich der unterschiedlichen gesetzlichen Regularien zur IT Sicherheit nach wie vor nicht bewusst.

  • „Großteil der Unternehmen nutzt Social-Media-Kanäle, um über News zu berichten, ohne auf die Interessen der Community einzugehen“

    Onlinemarketing wird für Unternehmen über alle Branchen und Zielgruppen hinweg immer wichtiger. Dennoch gibt es auch bei den Top-300-Unternehmen der Forbes Global 2000 Inkonsistenzen und Nachholbedarf. Rafael Rahn ist Deutschland-Chef der Kommunikationsagentur Lewis und spricht mit absatzwirtschaft über die Forbes-Liste und die Ergebnisse des Global Marketing Engagement Index, der die größten börsennotierten Unternehmen unter die Lupe nahm.

  • Passwörter bereiten nichts als Probleme und müssen endlich ersetzt werden

    In dieser Woche haben Unbekannte versucht, sich per Brute-Force-Attacke Zugriff auf Email-Konten von Parlamentariern zu verschaffen. Dies gelang anscheinend bei knapp 90 Accounts, da hier trotz anderslautender Vorgaben die Kontoinhaber sehr schwache Passwörter verwendet haben. Es wird Zeit, dass Organisationen aller Art sich wieder die Kontrolle über IT-Sicherheit zurückholen.

  • BSI warnte Unternehmen schon vor Monaten: Ihre Daten in der Cloud sind ohne Update unsicher

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI, warnt vor kritischen Sicherheitslücken durch veraltete Online-Speicher. Bis jetzt hätte nur ein Fünftel der betroffenen Einrichtungen Updates installiert.

  • Top-Studie: Automobilhändler vermiesen sich ihre Chancen beim Kunden

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche

  • Die Angst vor Angriffen auf Amazon, Netflix, Paypal und Co.

    Die Online-Attacke gegen Amazon, Netflix, Paypal und Twitter, bei der die Angreifer das Internet der Dinge breitflächig eingesetzt hatten, um die Websites durch eine Flut von Anfragen zu bombardieren und dadurch lahmzulegen, wird kein Einzelfall bleiben, befürchten weite Teile der deutschen Wirtschaft.

  • Werbungtreibende fordern Transparenz und Sicherheit in der Online-Werbung

    Die dmexco 2016 steht kurz bevor. Deshalb benennt die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) die zentralen Herausforderungen digitaler Werbung aus Sicht der werbenden Unternehmen und formuliert ihre Forderungen an die Marktpartner.

  • Verbraucher interessieren sich kaum für Wearables und Co.

    Das Interesse der Verbraucher an Smartphones stagniert: In Deutschland plant nur knapp die Hälfte der Verbraucher, 2016 ein neues Smartphone zu kaufen. Das hat das Beratungsunternehmen Accenture im Rahmen der Studie „Digital Consumer Survey 2016“ herausgefunden. Die Kaufbereitschaft für Smartphones liegt damit etwa auf dem Niveau des Vorjahres

  • “In Sicherheit”: Facebook will Feature öfter verwenden

    Im Zuge der Terroranschläge von Paris hat Facebook ein neues Features zum Einsatz gebracht: Die "In Sicherheit"-Funktion. Nutzer, die sich in einem Gefahrengebiet aufhalten, können durch das Feature zu erkennen geben, dass sie sich nicht in Gefahr befinden. Bislang war die Funktion nur bei Naturkatastrophen zum Einsatz gekommen. Das Social Network wurde jedoch umgehend dafür kritisiert, das Feature nicht auch bei den Anschlägen von Beirut aktiviert zu haben. Mark Zuckerberg erklärt sich

  • Neue Sicherheitsregeln für Onlineshops halten jeden zehnten Kunden vom Kauf ab

    Seit gestern gelten neue Sicherheitsregeln für die Zahlung im Onlineshop. Bezahlt ein Kunde im Internet, muss seine Identität ab sofort zweifach geprüft werden. Händler befürchten, dass aufwendigere Zahlungsverfahren zu Kaufabbrüchen führen. Gänzlich ausgeschlossen ist dies nicht – das zeigt eine aktuelle Umfrage von Trusted Shops: Zumindest meint rund jeder Zehnte, dass aufwendigere und kompliziertere Zahlungsverfahren ein Grund für einen Kaufabbruch sind

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Cocooning und Projektgeschäft: Occhio wächst während Corona

Der Leuchtenhersteller Occhio legt beim Umsatz seit Jahren kräftig zu. Trends wie Cocooning…

Studien der Woche: New Work, Gen Z, Bundesliga, Mittelstand

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Hamstern gegen die Ohnmacht: psychologisch klar, aber unnötig

Kaum steigen die Corona-Zahlen, gibt es auch wieder erste Bilder von leeren Toilettenpapier-Regalen…

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