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Themenseite: Sexismus

  • Astra-Motive als Negativ-Beispiele: FC St. Pauli verbannt sexistische Werbung aus dem Stadion

    Lange galt: Fußball und Herrenwitze – das passt. Spätestens seit der #Aufschrei-Debatte und der #MeToo-Diskussion sollten diese Zeiten aber vorbei sein. Der FC St. Pauli sieht das zumindest so und hat nun zusammen mit Pinkstinks ein „Regelwerk gegen Sexismus im Stadion” herausgebracht – inklusive einiger Negativ-Beispiele. Gleich doppelt vertreten: die Hamburger Biermarke Astra.

  • Sexismusvorwurf: Wie die Modemarke GAP das Netz gegen sich aufbringt

    Eigentlich wollte das Modelabel Gap in England mit einer neuen Kampagne Werbung für die Kinder-Kollektion machen. Statt begeisterter Kunden erntete das Unternehmen dann aber Unmut. In sozialen Netzwerken zeigten sich Nutzer erzürnt über die dargestellten Geschlechts-Stereotype.

  • Microsoft shoppt teuer, Body-Shaming in Londoner U-Bahnen und Löws Übersprungshandlung

    Microsoft leistet sich ein ganz teures Stück - dafür aber von Qualität. Jogi Löw kaut keine Fingernägel, macht aber andere (komische) Dinge, über die sich (noch komischere) Leute amüsieren und Snapchat mausert sich zum neuen Facebook – im schlechten Sinne. Unser Wochenrückblick

  • Sexistische Werbung: Heiko Maas Vorhaben scheint maßlos daneben zu gehen

    Bundesjustizminister Heiko Maas will laut Spiegel Geschlechter diskriminierende Werbung unterbinden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf gegen den unlauteren Wettbewerb soll in der Regierung in Kürze beraten werden. Dieses Vorhaben traf diese Woche auf Gegenwind. Christian Lindner (FDP) und Thomas Heilmann (CDU) widersprechen Maas. Dazu lehnte auch der GWA den Maas-Vorstoß konsequent ab

  • #Istandup: Starke Kampagne gegen das falsche Frauenbild in der Werbung

    Mit einer ausdrucksstarken Kampagne will die Initiative WomenNotObjects der Werbeindustrie zeigen, welche Wirkung das von ihr vermittelte Frauenbild auf die Gesellschaft hat. Auch in Deutschland gehen Beschwerden beim Werberat vor allem aufgrund von Sexismus ein

  • Sexismus-Problem: Deutscher Werberat veröffentlicht Bilanz 2015

    Mehr als die Hälfte der Beschwerden beim Deutschen Werberat betrafen im vergangenen Jahr das Thema Geschlechterdiskriminierung. Das geht aus der aktuellen Bilanz für 2015 hervor. Gesetzliche Regelungen für solche Werbung hält die Selbstkontrollinstanz indes für eine "Scheinlösung"

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Digital

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