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Themenseite: Second-Hand

  • Wie Vinted die Kreislaufwirtschaft in der Mode ankurbeln will

    Secondhand-Mode ist im Kommen. Europas größte digitale C-to-C-Plattform für gebrauchte Kleidung ist Vinted. Das Unternehmen erhielt erst im Frühjahr 2021 eine Finanzspritze in Höhe von 250 Millionen Euro und will nun den Lifestyle-Status von Secondhand langfristig in Europa etablieren.

  • Mode: Wie Secondhand von der Nische zum Mainstream wird

    In der Corona-Krise haben noch mehr Verbraucher die Möglichkeit genutzt, gebrauchte Kleidung zu kaufen. Zalando, H&M und About You haben den Markt längst für sich entdeckt. Doch auch immer mehr "klassische" Modehändler experimentieren mit Secondhand-Angeboten.

  • Wie Back Market die Skepsis deutscher Kunden ausräumen will

    Back Market

    Back Market will den deutschen Markt für Refurbished-Produkte erschließen. Doch wie General Manager Martin Hügli im Interview erklärt, muss das französische Unternehmen zunächst „viel Aufbauarbeit“ leisten. Das liegt auch am Qualitätsverständnis und an der Preissensibilität deutscher Konsumenten.

  • Gründerin Spilka: “Jede Frau versteht unser Geschäftsmodell”

    Mädchenflohmarkt

    Einst Nische, heute fast ein Muss für nachhaltig orientierte Konsumenten: Maria Spilka, Gründerin von Mädchenflohmarkt, über Anfänge und Veränderungen im Online-Secondhand-Handel und ein großes Rebranding-Projekt.

  • Fashion 2030: Secondhand-Mode ist im Kommen

    Secondhand

    Lange Zeit gab es gebrauchte Kleidung vor allem auf Flohmärkten und in Secondhand-Läden. Doch jetzt steigen auch die großen Modehändler wie Zalando, Otto oder H&M in das Geschäft ein. Das hat natürlich einen guten Grund.

  • Second-Hand-Shop Rebelle: Wie man erfolgreich gebrauchten Luxus online verkauft

    Angefangen hat Cécile Wickmann mit dem Inhalt ihres eigenen Kleiderschranks. Drei Jahre später macht ihre Online-Plattform für Second-Hand-Designermode "Rebelle" Umsätze im zweistelligen Millionenbereich. Im asw-Interview spricht Wickmann über Markenaufbau, ihre Rolle als Gründerin und das Vertrauen, dass Kunden brauchen, um eine 20 000 Euro teure Chanel-Tasche an ein Hamburger Start-up zu schicken.

  • Tauschen, Teilen, Leihen – welche Kaufpraktiken liegen im Trend?

    Nach Meinung der Europäer nehmen die Neukäufe im Internet weiter stark zu. Deutsche Verbraucher shoppen besonders gerne online. 78 Prozent tätigen genauso viele oder mehr Neukäufe im Internet wie vor fünf Jahren. Der stationäre Handel verliert dagegen an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt das Europa Konsumbarometer 2015.

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Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

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