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Themenseite: Russland

  • Russland attraktivstes Schwellenland für Familienfirmen

    Trotz Brexit, US-Handelspolitik und vielerorts wachsender Tendenz zum Protektionismus schreitet der Aufstieg der Schwellenländer weiter voran. In welchen dieser Emerging Markets die besten Erfolgsaussichten für expandierende Familienunternehmen bestehen, hat das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht.

  • KaDeWe statt Neuschwanstein – Shopping-Tourismus boomt

    Chinesen, Russen und Araber nutzen den Deutschland-Besuch gerne zum Einkaufen. Sie geben beim Shopping in der Bundesrepublik heute mehr als doppelt so viel aus wie vor zehn Jahren und werden vom Handel umworben. Doch das Geschäft ist nicht ohne Risiko.

  • „Markenname bleibt bestehen”: Nach dem Aus in Hannover will die Cebit jetzt im Ausland durchstarten 

    Nach dem Aus für die Cebit in Hannover versucht die Deutsche Messe, ihre Computershow nun im Ausland zu etablieren. In Russland steht die Premierenveranstaltung Cebit Russia Mitte Juni im Moskauer Innovationszentrum Skolkovo an, in Thailand fand die erste Cebit Asia bereits im Oktober vergangenen Jahres mit rund 150 Ausstellern statt.

  • Mit Roboter Vera im Jobinterview: Dieser russische Roboter rekrutiert Mitarbeiter für Marken

    Können sich Personaler bald einen lauen Lenz machen? Roboter Vera, eine KI-basierte Software, rekrutiert heute schon Mitarbeiter. Das russische Start-up Stafory hat den Roboter erfunden und entwickelt ihn zurzeit weiter. So sollen die rund 300 Kunden auf den Geschmack gebracht werden, die erste Mitarbeiterauswahl Vera zu überlassen.

  • „Wir verkaufen keine Daten von dir“: Facebook verschärft Vorgaben für Werbung

    Anzeigen von russischen Propaganda-Organisationen im US-Wahlkampf, diskriminierende Werbung bei Wohnungsanzeigen: Die Werbe-Plattform von Facebook steht in der Kritik. Nun gelobt Facebook Besserung und verspricht den Anwendern: "Wir verkaufen keine Daten von dir".

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



Newsticker

Opel stellt sich im Vertrieb und Marketing neu auf

Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf.…

Autos mit Elektromotor überholen Verbrenner 2030

Die Zukunft des Automobils ist elektrisch, daran kommt kein Autobauer mehr vorbei. Doch…

Miniladen für zwei Millionen Euro: das Basar-Business in Istanbul

Im Großen Basar von Istanbul sollte ein 9,2 Quadratmeter kleiner Laden versteigert werden.…

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