Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: Reisen

  • Wie Länder über “Reiseblasen” Urlaub möglich machen

    Auf der ganzen Welt gewinnt die Idee von Reiseblasen an Bedeutung. So sollen Nachbarländer trotz der Corona-Beschränkungen gegenseitig für etwas wirtschaftliche Erholung sorgen. Kann der Sommerurlaub auf diesem Wege gerettet werden?

  • Trotz Klimadebatte und Flugscham: Lonely Planet behauptet sich

    Kaum eine Marke hat in der Reisebranche eine ähnlich hohe Strahlkraft wie Lonely Planet. Kern der Strategie des Reiseführeranbieters: Zielgruppen werden anhand ihres Reisebedarfs und nicht anhand spezifischer demografischer Daten betrachtet. Damit begegnen die Australier auch aktuellen Herausforderungen wie Flugscham.

  • Langsam, aber sicher: Die chinesische Super-App WeChat etabliert sich in Europa

    Es ist bekannt, dass Chinesen gerne Europa bereisen. Im internationalen Vergleich liegt Europa in der Gunst der chinesischen Reisenden aktuell an erster Stelle. Also muss man etwas für diese Masse an Touristen tun, um ihnen den Aufenthalt angenehm zu machen. So etablieren einige Unternehmen mittlerweile Alipay oder die App WeChat.

  • Sommer, Sonne, Reisezeit: So verbringen die Deutschen ihren Urlaub am liebsten

    Wie werden die Bundesbürger 2018 ihren Urlaub verbringen, was liegt im Trend und was bedeutet den Deutschen ihr Urlaub? Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hat über 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren hierzu repräsentativ befragt.

  • Luxushotels und die selbsternannten Influencer: „Biete hohe Reichweite, suche kostenloses Zimmer“

    Wer heutzutage ein paar Tausende Follower hat, meint, er wäre in einer Position, sich kostenlose Übernachtungen zu ergattern. Hotels mussten in den vergangenen Jahren lernen, mit einer neuen Spezies Kunden umzugehen: Dem Influencer. Die Beeinflusser wollen ihre Online-Follower-Zahl als Währung nutzen. Wie reagieren Hotels darauf? Und wie unterscheidet man wertvolle Kontakte von Möchtegern-Influencern?

  • Virtuell reisen mit der Lufthansa: Wie AR-Technik uns in Zukunft nach Indien, China oder die USA entführt

    Spontane Jam-Session in New York, oder Kung-Fu-Lektion von echten Shaolin-Mönchen in Shanghai: Passanten werden zurzeit von der Lufthansa dazu eingeladen, mit modernster AR-Technik Indien, China oder die USA spielerisch zu entdecken. Es ersetzt das Reisen nicht, lädt aber zum Träumen ein. So sieht die Zukunft des Reisens aus.

  • Auf Reisen reichen digitale Reiseführer den Weltenbummlern nicht

    Sie stehen in Regalen und zeugen von Erlebnissen in fernen Ländern: Reiseführer. Fast ein Drittel der Deutschen hat mindestens einen Reiseführer im Regal stehen, 12 Prozent sogar mehr als zehn. Und die Mehrheit (60 Prozent) jener, die in den letzten zwölf Monaten Urlaub gemacht haben, haben on- oder offline einen Reiseführer genutzt.

  • Sechs Gründe, warum das Reisen Menschen zu besseren Unternehmern macht

    Jede Reise ist eine kleine Fortbildung: Wir lernen neue Kulturen und Sprachen kennen, müssen uns orientieren, unser Budget kalkulieren, fremde Menschen kennen- und verstehen lernen. Im besten Fall sind wir danach nicht nur erholt und inspiriert, wir sind auch bessere Unternehmer.

Anzeige

Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Business-News: Metro-Spitze, Börse, Baumarkt-Boom

Täglich prasseln unzählige Nachrichten auf die Marketingbranche ein, die je nach Aufgabengebiet mehr…

Warum heißt die Marke so? Heute: Manta

Ende der Sechzigerjahre – nach dem weitgehenden Abschluss der automobilen Basismotorisierung in Deutschland…

Rabattschlacht im Teil-Lockdown: ein ganz besonderer Black Friday

Viele Händler haben in diesem Jahr früher als sonst damit begonnen, mit Rabatten…

Anzeige