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Themenseite: Rassismus

  • Rassismus-Debatte: Marken als Wegbereiter des Wandels

    Chokita statt Negrita, Perpetum statt Afrika: Alte Markennamen, die als anrüchig empfunden werden, verschwinden. Firmen müssten in der Rassismus-Debatte Farbe bekennen, sagt ein Experte. Ist Haltung künftig sogar wichtiger als Produktqualität?

  • Werberat-Bilanz: Fälle steigen, Marken reagieren

    Werberat

    Der Werberat hat eine Bilanz für das erste Halbjahr 2021 gezogen. Die Anzahl der Fälle, über die das Gremium entschied, stiegen zwar. Insgesamt sank die Zahl der Einzelbeschwerden jedoch gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

  • Ben’s Original mit Relaunch und neuer Markenvision

    Mars Food benannte die Reismarke Uncle Ben's bereits im Herbst 2020 in Ben's Original um. Die ursprüngliche Bezeichnung war im Zuge der Debatte um Rassismus und mangelnde Gleichberechtigung in die Kritik geraten. Nun wird der Marken- und Verpackungs-Relaunch nach außen sichtbar.

  • Trends und Lebensgefühl 2020: ein Szene-Lexikon von A-Z

    2020

    Was waren die Trends 2020 und was beeinflusste das Lebensgefühl? Zum Beispiel Gürteltaschen, Online-Fitness und ein spezieller Kaffee. Ein Überblick von A bis Z, was alles angesagt war in diesem doch mehr als ungewöhnlichen Jahr.

  • Nach Rassismusdebatte: Uncle Ben’s heißt künftig Ben’s Original

    Uncle Ben

    Der US-Lebensmittelkonzern Mars benennt seine Reismarke Uncle Ben's in Ben's Original um. Die ursprüngliche Bezeichnung war im Zuge der öffentlichen Debatte um Rassismus und mangelnde Gleichberechtigung in die Kritik geraten. Mars hatte deshalb bereits im Juni Änderungen angekündigt.

  • Warum die Diversity-Debatte lebendig bleiben muss

    Diversity

    "Black lives matter" hat deutliche Missstände in puncto Vielfalt zutage gefördert. Gleiche Chancen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter und sexueller Orientierung zu bieten, ist nach wie vor nicht selbstverständlich. Vier Gründe, warum wir im Hinblick auf Diversity einen Kulturwandel brauchen.

  • Facebook-Werbeboykott: Frage der Haltung oder Sparmaßnahme?

    Im Zuge der Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt sind diese seit langem schwelenden Vorwürfe gegen Facebook neu entflammt. Sicher meinen es einige Werbetreibende ernst mit ihrem Boykott. Doch manche sind nur auf den Zug aufgesprungen, um relevanten Content für PR zu generieren – und nebenbei Marketinggelder in Post-Corona-Zeiten einzusparen.

  • Gegen Hass im Netz: 90 Marken stoppen Facebook-Werbung

    Wegen einer Flut von Hasskommentaren, Propaganda, Spam und Fake News in ihren Diensten stehen Facebook und auch Twitter in der Kritik. Ein Werbeboykott gegen Facebook erhält mit Unilever, Honda und Levi's weitere Unterstützer. Coca-Cola und Starbucks stoppen Werbung sogar auf allen sozialen Medien. Facebook-Chef Zuckerberg will nun doch mehr tun.

  • VW entschuldigt sich für Spot – “Rassistisches Werbevideo”

    Rassismus-Vorwürfe gegen Volkswagen wegen eines Online-Werbeclips: Ein schwarzer Mann wird neben einem Golf durch die Gegend geschubst, animierte Buchstaben formen einen diskriminierenden Begriff. Was ging da schief? Der Konzern will die Hintergründe aufklären.

  • “Just Do It”-Kampagne: NFL-Spieler Kaepernick wird zu neuem Nike-Werbegesicht, Trump hält es für eine “furchtbare Botschaft”

    Nike hat den Football-Spieler Colin Kaepernick zu einem der Gesichter für die neue "Just Do It"-Werbekampagne gemacht. Der 30-Jährige hat neben seiner sportlichen Leistung durch den Nationalhymnenprotest weltweit Bekanntheit erlangt. In diesen hatte sich auch schon US-Präsident Donald Trump eingeschaltet. Die neue Kampagne ist für einige US-Bürger nun Grund genug, den Sportartikelhersteller zu boykottieren.

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Editorial Dezember-Ausgabe: den Nachwuchs im Fokus

Hatten Sie auch mal eine*n Mentor*in? Ich schon, mehrere sogar. Aber wenn ich ehrlich sein soll, dann waren es nicht immer die, die in ihrer Karriere schon fünf Schritte weiter waren als ich, von denen ich das meiste mitgenommen habe. mehr…


 

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