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Themenseite: Online-Shopping

  • Smartphone im Kaufprozess fest etabliert: 70 Prozent der Konsumenten suchen mobil nach Angeboten

    Dieses Jahr werden 14 Milliarden Euro mobil umgesetzt – doch nur jede vierte deutsche Händler-Webseite ist bisher mobil-optimiert. Mit der technischen Entwicklung geht auch eine Veränderung des Einkaufsverhaltens einher. Zwar ist das Smartphone primär noch kein Shopping-Kanal – nur 13 Prozent schließen darüber ihre Online-Bestellung ab – aber es hat sich längst als integraler Bestandteil des Kaufprozesses etabliert

  • Rechnungskauf im Ausland: 5 Tipps für Online-Händler

    Deutsche Online-Shopper kaufen im Internet am liebsten auf Rechnung ein. Das belegt die aktuelle Studie „Online Payment 2015“ des EHI Retail Instituts. Online-Händler, die diese Zahlart anbieten, profitieren von einer hohen Kundenzufriedenheit. Da liegt es nahe, diesen Service auch im Ausland anzubieten. Doch was müssen deutsche Shopbetreiber dabei beachten?

  • Studie: So kaufen deutsche Nutzer via Tablet ein

    Tablet-Nutzer shoppen online am liebsten sonntags, benötigen jedoch deutlich länger als Käufer, die via Desktop-Rechner oder Smartphone im Netz surfen. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen einzelnen Branchen und Produkten, wie eine aktuelle Analyse von intelliAd Media zeigt.

  • Was kostet die Welt? – Deutsche Online-Shopper kaufen öfter über die Landesgrenze hinweg

    Übersee ist vermeintlich weit weg, doch zum Online-Shoppen nah und attraktiv genug für deutsche Schnäppchenjäger. 58 Prozent der deutschen Online-Käufer bestellen Produkte und Marken bereits international. Zu diesem Ergebnis kommt eine internet-repräsentative Studie, die das Online-Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag der Internet World Messe unter mehr als 5.000 deutschen Internet-Nutzern durchgeführt hat.

  • Best-in-eCommerce 2015: Vier erfolgreiche Praxisbeispiele aus dem Onlinehandel

    Auf der Software-Messe tools 2015 wurden in diesem Jahr Online-Händler und Systemintegratoren für besonders gelungene eCommerce-Projekte ausgezeichnet. In 18 Kategorien vergab die Jury den „Best in eCommerce“-Award. Vier Projekte sind dabei besonders ins Auge gesprungen.

  • Trendforscher Stale Økland: “30 Prozent der Läden im stationären Handel werden bis 2020 schließen”

    Kunden ist es egal, wo sie einkaufen - das Kauferlebnis zählt, sagt Stale Økland. Der norwegische Trendforscher, Buchautor und Soziologe sieht sogar Sättigungserscheinungen im E-Commerce. Im Interview mit absatzwirtschaft erklärt er, warum der stationäre Handel trotzdem kämpfen muss – und wie.

  • Deutsche kaufen ungern Nahrungsmittel und Körperpflegeprodukte online

    Was das Online-Einkaufen von Konsumgütern des täglichen Bedarfs angeht, sind die Internetnutzer in Deutschland noch verhalten: 58 Prozent haben diesen Shoppingkanal noch nie genutzt. Lediglich fünf Prozent betreiben Online-Shopping von Alltagsgegenständen bereits regelmäßig, also häufiger als einmal im Monat

  • Konkurrenz für Amazon und Co.: Google testet den Buy-Button

    Google plant in Kürze Kauf-Buttons in seine Suchergebnisse einzufügen. Zurzeit laufen die Buttons in einer Testversion und nur ein geringer Teil der Nutzer bekommt das neue Feature überhaupt zu sehen. Mit der Einführung eines Kauf-Buttons stellt sich Google in direkte Konkurrenz zu Online-Marktplätzen wie eBay und Amazon.

  • Tauschen, Teilen, Leihen – welche Kaufpraktiken liegen im Trend?

    Nach Meinung der Europäer nehmen die Neukäufe im Internet weiter stark zu. Deutsche Verbraucher shoppen besonders gerne online. 78 Prozent tätigen genauso viele oder mehr Neukäufe im Internet wie vor fünf Jahren. Der stationäre Handel verliert dagegen an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt das Europa Konsumbarometer 2015.

  • Onlineshopper kaufen am liebsten Kleidung und Gebrauchsgüter

    Rund 45 Millionen Deutsche kaufen Waren und Dienstleistungen über das Internet, so eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Studie. Mit Abstand am populärsten sind Kleidung und Sportartikel die von 66% der Online-Shopper bestellt wurden. Nur wenige Verbraucher kaufen bislang allerdings mit dem Smartphone ein.

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Kommunikation

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