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Themenseite: Online-Marketing

  • Online-Beratungsservices immer mit Blick auf die Zielgruppe auswählen

    Eine Studie des E-Commerce-Centers Köln in Zusammenarbeit mit iAdvize nimmt Online-Beratungsservices in den Blick. Das Ergebnis: Onlineshopper nutzen überwiegend traditionelle Angebote – innovative Services wie Click-to-Chat sind jedoch auf dem Vormarsch und erhalten hohe Zufriedenheitswerte. Generell haben Frauen und Männer unterschiedliche Serviceansprüche.

  • Deutsche zögerlich beim Einsatz von Smartwatches

    Würden Verbraucher eine Smartwatch zum Bezahlen und zur Navigation, als Ausweis, Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Onlinekonten einsetzen? Unter der Annahme, dass Datenspeicherung und -übertragung sicher sind, zeigen sich Asiaten und US-Amerikaner diesen Smartwatch-Funktionen gegenüber deutlich interessierter und aufgeschlossener als Europäer. Großes Interesse besteht an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen, Skepsis herrscht dagegen beim Payment.

  • Vier von zehn Einkäufen werden online getätigt

    Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Gut 40 Prozent der Verbraucher kaufen bevorzugt online ein, ein Plus von 1,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch mit Blick auf die Produktbereiche zeigen sich stabile Tendenzen. So kaufen Kunden vor allem technik- und unterhaltungsaffine Waren am liebsten im Internet. Waren des persönlichen Bedarfs wie Medikamente, Schmuck und Uhren werden dagegen eher im stationären Handel gekauft.

  • Händler unterschätzen Zusammenhang von Zahlungsverfahren und Retouren

    Bei der Erstellung ihres Portfolios an Zahlungsverfahren können Onlinehändler aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlarten wählen. Ein Entscheidungskriterium sind vor allem die direkten Kosten. Eine Studie von ibi research an der Universität Regensburg zeigt jedoch, dass auch die indirekten Kosten der Verfahren berücksichtigt werden sollten, denn diese können ein Mehrfaches der direkten Kosten betragen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser indirekten Kosten sind die durch Retouren verursachten Aufwände.

  • Interaktiver Handel erreicht fast zehn Prozent des Einzelhandelsvolumens

    In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Interaktive Handel innerhalb von drei Jahren um mehr als 50 Prozent gewachsen. Im Jahr 2013 betrug der Umsatz der Online- und klassischen Versandhändler 60 Milliarden Euro und machte damit einen Anteil von 9,6 Prozent am gesamten Einzelhandelsvolumen in der Region aus. Im Jahr 2010 lag dieser Anteil noch bei 6,6 Prozent mit einem Umsatzvolumen von knapp 40 Milliarden Euro.

  • Rückversand für Onlinekäufer eine Selbstverständlichkeit

    Verlässlichkeit im Sinne eines reibungslosen Ablaufs ist den Nutzern von E-Commerce besonders wichtig. Onlinekäufer möchten zum Beispiel wissen, wann das bestellte Produkt ankommt, und sie erwarten, dass der Termin eingehalten wird. Die Mehrheit der Kunden ist zudem nicht bereit, die Kosten für den Rückversand zu tragen. Insgesamt ist die Zufriedenheit mit Onlineshops hoch, in einer Befragung werden vor allem umfangreiche Produktinformationen positiv hervorgehoben.

  • App-Käufer sind anspruchsvolle Zielgruppe

    Etwa 14 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung nutzen kostenpflichtige Apps. Das entspricht annähernd 9,5 Millionen Menschen. 60 Prozent davon gaben dafür im letzten Monat weniger als fünf Euro aus. Laut einer Studie der Marktforschungs-Beratungsgesellschaft Research Tools nutzt circa ein Zehntel der Zielgruppe Abo-Apps.

  • Alternative Bezahlmethoden verdrängen Kreditkarten

    Der Trend im Bereich Online und Mobile Payment geht vom Zahlen per Kreditkarte immer mehr in Richtung alternativer Bezahlmethoden, die nur noch teilweise oder gar nicht mehr über die Kreditkartenanbieter abgewickelt werden. Durch die schnelle Verbreitung von Smartphones verschwimmen die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt. Für Konsumenten und vor allem Händler erschließen sich damit neue Wege, Kaufvorgänge schnell und sicher durchzuführen.

  • Wearables und Sofortlieferung: digitales Deutschland im Jahr 2025

    Über die Hälfte der Deutschen wünscht sich für das Jahr 2025 ein Wearable, also beispielsweise eine smarte Uhr, mit der sie den Barcode von Produkten scannen und direkt in einen virtuellen Warenkorb legen können. Außerdem gehen die 750 für eine Studie befragten Personen davon aus, dass sie in zehn Jahren deutlich mehr digitale Geräte nutzen werden als heute: 4,7 im Durchschnitt statt 2,7 jetzt.

  • Erfolgskontrolle von Retargeting-Maßnahmen ist mangelhaft

    „Retargeting etabliert sich gerade als zentraler Bestandteil im Marketing-Mix und Werbetreibende möchten darüber natürlich dasselbe Ausmaß an Kontrolle haben, das sie aus dem Search und Social Marketing gewohnt sind“, sagt Brad Flora, verantwortlicher Produktmanager bei Marin Software. Eine Befragung von Online-Marketing-Managern ergab jedoch, dass hinsichtlich Sichtbarkeit, Klickbetrug sowie der Verwendung von „Black-Box“-Methoden erhebliche Bedenken bestehen.

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