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Themenseite: Online-Marketing

  • Markt für Online-Audio-Werbung verdoppelt sich

    Hohe Bandbreiten und das mobile Internet befördern den Online-Audio-Konsum: Bis 2015 werden die Brutto-Umsätze mit In-Stream-Audio-Werbung auf rund 137 Millionen Euro wachsen. Damit werden sich die Werbeumsätze im Webradio-Markt gegenüber 2013 (65 Millionen Euro) mehr als verdoppeln (plus 111 Prozent). Insbesondere von 2014 auf 2015 erwarten die Anbieter einen deutlichen Umsatzschub der Online-Audio-Werbeerlöse von 51 Prozent, wie der Webradiomonitor 2014 belegt.

  • Presseverlage beugen sich dem Druck Googles

    Ab heute wird Google die Presseerzeugnisse der Presseverleger, die durch die VG Media vertreten werden, auf den Google-Oberflächen nur noch sehr eingeschränkt und ihre Bilderangebote gar nicht mehr darstellen. Um dies zu vermeiden, haben die Presseverleger die VG Media ganz überwiegend angewiesen, gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber eine widerrufliche „Gratiseinwilligung“ in die unentgeltliche Nutzung ihrer Presseerzeugnisse zu erklären.

  • „Google und Apple werden auch zu Gesundheitsunternehmen“

    Die Digitalisierung verändert den Gesundheitsmarkt gravierend. Smartphones, Wearable Gadgets wie Google Glass, Self-Tracking-Technologien oder soziale Medien ermöglichen es Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und neuen Anbietern, in ganz neuer Form mit den Kunden zu kommunizieren. Digital Health liefert auf Informations- und Kommunikationstechnologien aufbauende Instrumente zur Verbesserung von Prävention, Diagnose, Behandlung sowie der Kontrolle und Verwaltung im Bereich Gesundheit und Lebensführung. Lynn O’Connor Vos, CEO der Grey Healthcare Group in New York, spricht im Interview mit Peter Hanser über die Auswirkungen von Wearables und Smartphones auf das Gesundheitsmarketing.

  • Vier von zehn Smartphone-Nutzern erwarten Mobile-Banking-Option

    Neuer Distributionskanal, verändertes Bank-Kundenverhältnis, enormer Konkurrenzdruck unter den Anbietern: Mobile Banking wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten, heißt es in dem Branchenreport „Mobile Banking“, den der Verlag BBE Media jetzt veröffentlicht hat. Basis der Studie ist eine Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

  • Wochentägliche Mediennutzung: Internet führt

    Verschiedene Länder – ähnliche Digitalnutzung: Wie die neue Gemeinschafts-Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW), des IAB Österreich sowie des IAB Schweiz zeigt, sind etwa 90 Prozent der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum an einem Wochentag mit diesem Medium befasst. Ihre Nutzungsdauer über PC oder Laptop beträgt mehr als drei Stunden, und mehr als 50 Prozent gehen per Smartphone online. „Das digitale Medium ist im Alltag der Menschen noch viel stärker verankert, als dies der Werbemarkt heute abbildet“, sagt Stephan Obwegeser, Präsident IAB Schweiz.

  • Online-Beratungsservices immer mit Blick auf die Zielgruppe auswählen

    Eine Studie des E-Commerce-Centers Köln in Zusammenarbeit mit iAdvize nimmt Online-Beratungsservices in den Blick. Das Ergebnis: Onlineshopper nutzen überwiegend traditionelle Angebote – innovative Services wie Click-to-Chat sind jedoch auf dem Vormarsch und erhalten hohe Zufriedenheitswerte. Generell haben Frauen und Männer unterschiedliche Serviceansprüche.

  • Deutsche zögerlich beim Einsatz von Smartwatches

    Würden Verbraucher eine Smartwatch zum Bezahlen und zur Navigation, als Ausweis, Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Onlinekonten einsetzen? Unter der Annahme, dass Datenspeicherung und -übertragung sicher sind, zeigen sich Asiaten und US-Amerikaner diesen Smartwatch-Funktionen gegenüber deutlich interessierter und aufgeschlossener als Europäer. Großes Interesse besteht an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen, Skepsis herrscht dagegen beim Payment.

  • Vier von zehn Einkäufen werden online getätigt

    Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Gut 40 Prozent der Verbraucher kaufen bevorzugt online ein, ein Plus von 1,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch mit Blick auf die Produktbereiche zeigen sich stabile Tendenzen. So kaufen Kunden vor allem technik- und unterhaltungsaffine Waren am liebsten im Internet. Waren des persönlichen Bedarfs wie Medikamente, Schmuck und Uhren werden dagegen eher im stationären Handel gekauft.

  • Händler unterschätzen Zusammenhang von Zahlungsverfahren und Retouren

    Bei der Erstellung ihres Portfolios an Zahlungsverfahren können Onlinehändler aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlarten wählen. Ein Entscheidungskriterium sind vor allem die direkten Kosten. Eine Studie von ibi research an der Universität Regensburg zeigt jedoch, dass auch die indirekten Kosten der Verfahren berücksichtigt werden sollten, denn diese können ein Mehrfaches der direkten Kosten betragen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser indirekten Kosten sind die durch Retouren verursachten Aufwände.

  • Interaktiver Handel erreicht fast zehn Prozent des Einzelhandelsvolumens

    In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Interaktive Handel innerhalb von drei Jahren um mehr als 50 Prozent gewachsen. Im Jahr 2013 betrug der Umsatz der Online- und klassischen Versandhändler 60 Milliarden Euro und machte damit einen Anteil von 9,6 Prozent am gesamten Einzelhandelsvolumen in der Region aus. Im Jahr 2010 lag dieser Anteil noch bei 6,6 Prozent mit einem Umsatzvolumen von knapp 40 Milliarden Euro.

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Kommunikation

Clubhouse

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