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Themenseite: Online-Marketing

  • Online-Werbung: Banner am unteren Bildschirmrand sind effektiver

    Google hat die Wirksamkeit von Banner-Werbung auf Websites untersuchen lassen und nun Erkenntnisse über die Sichtbarkeit von Werbeformaten geliefert. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung in der Übersicht:

  • Meinungsaustausch bei Facebook, berufliches Fortkommen mit Xing

    Welchen Wert haben Profile in sozialen Netzwerken? Hubert Burda Media, Mehrheitseigentümer der Xing AG, hat dies untersuchen lassen. Über die Anzahl der Kontakte heißt es in der Studie, dass Xing-Nutzer mit durchschnittlich 169 Kontakten über die größten Netzwerke verfügen, gefolgt von Facebook (160), Linkedin (83) und Google+ (52). Am intensivsten pflegen Facebook-Nutzer ihre Profile: 24 Prozent von ihnen bezeichnen ihr Profil als (sehr) umfangreich, bei Xing und Google+ sind es neun Prozent, bei Linkedin vier Prozent.

  • Hohe Geldbuße bei Verstoß gegen USK und FSK im Onlinehandel

    Verkauft ein Onlinehändler Produkte mit Altersfreigabe in seinem Shop, muss er für die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes sorgen. Tut er dies nicht, droht eine Geldbuße bis zu 50.000 Euro – zusätzlich zu den Kosten einer Abmahnung. Denn einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main zufolge stellt ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz eine Ordnungswidrigkeit dar. Und weder der Zusteller noch die Erziehungsberechtigten können juristisch belangt werden.

  • Interaktive Formate effektiver als Standard-Banner

    Rich Media-Banner erreichen eine um 267 Prozentpunkte höhere Click-Through-Rate (CTR) als Standard-Banner. Dabei wirken sich gerade Bewegtbild-Inhalte positiv auf die Performance einer Anzeige aus. Auch in puncto Sichtbarkeit liegen Rich Media-Formate vorne und sind im Schnitt um 66 Prozentpunkte sichtbarer als Standard-Formate.

  • Markt für Online-Audio-Werbung verdoppelt sich

    Hohe Bandbreiten und das mobile Internet befördern den Online-Audio-Konsum: Bis 2015 werden die Brutto-Umsätze mit In-Stream-Audio-Werbung auf rund 137 Millionen Euro wachsen. Damit werden sich die Werbeumsätze im Webradio-Markt gegenüber 2013 (65 Millionen Euro) mehr als verdoppeln (plus 111 Prozent). Insbesondere von 2014 auf 2015 erwarten die Anbieter einen deutlichen Umsatzschub der Online-Audio-Werbeerlöse von 51 Prozent, wie der Webradiomonitor 2014 belegt.

  • Presseverlage beugen sich dem Druck Googles

    Ab heute wird Google die Presseerzeugnisse der Presseverleger, die durch die VG Media vertreten werden, auf den Google-Oberflächen nur noch sehr eingeschränkt und ihre Bilderangebote gar nicht mehr darstellen. Um dies zu vermeiden, haben die Presseverleger die VG Media ganz überwiegend angewiesen, gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber eine widerrufliche „Gratiseinwilligung“ in die unentgeltliche Nutzung ihrer Presseerzeugnisse zu erklären.

  • „Google und Apple werden auch zu Gesundheitsunternehmen“

    Die Digitalisierung verändert den Gesundheitsmarkt gravierend. Smartphones, Wearable Gadgets wie Google Glass, Self-Tracking-Technologien oder soziale Medien ermöglichen es Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und neuen Anbietern, in ganz neuer Form mit den Kunden zu kommunizieren. Digital Health liefert auf Informations- und Kommunikationstechnologien aufbauende Instrumente zur Verbesserung von Prävention, Diagnose, Behandlung sowie der Kontrolle und Verwaltung im Bereich Gesundheit und Lebensführung. Lynn O’Connor Vos, CEO der Grey Healthcare Group in New York, spricht im Interview mit Peter Hanser über die Auswirkungen von Wearables und Smartphones auf das Gesundheitsmarketing.

  • Vier von zehn Smartphone-Nutzern erwarten Mobile-Banking-Option

    Neuer Distributionskanal, verändertes Bank-Kundenverhältnis, enormer Konkurrenzdruck unter den Anbietern: Mobile Banking wird für traditionelle Geldinstitute überlebenswichtig, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu erhalten, heißt es in dem Branchenreport „Mobile Banking“, den der Verlag BBE Media jetzt veröffentlicht hat. Basis der Studie ist eine Verbraucherbefragung durch das Marktforschungsunternehmen Innofact.

  • Wochentägliche Mediennutzung: Internet führt

    Verschiedene Länder – ähnliche Digitalnutzung: Wie die neue Gemeinschafts-Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW), des IAB Österreich sowie des IAB Schweiz zeigt, sind etwa 90 Prozent der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum an einem Wochentag mit diesem Medium befasst. Ihre Nutzungsdauer über PC oder Laptop beträgt mehr als drei Stunden, und mehr als 50 Prozent gehen per Smartphone online. „Das digitale Medium ist im Alltag der Menschen noch viel stärker verankert, als dies der Werbemarkt heute abbildet“, sagt Stephan Obwegeser, Präsident IAB Schweiz.

  • Online-Beratungsservices immer mit Blick auf die Zielgruppe auswählen

    Eine Studie des E-Commerce-Centers Köln in Zusammenarbeit mit iAdvize nimmt Online-Beratungsservices in den Blick. Das Ergebnis: Onlineshopper nutzen überwiegend traditionelle Angebote – innovative Services wie Click-to-Chat sind jedoch auf dem Vormarsch und erhalten hohe Zufriedenheitswerte. Generell haben Frauen und Männer unterschiedliche Serviceansprüche.

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Digital

Ein weißer Tesla lädt vor der Weiterfahrt noch einmal seine Batterie.

Bitcoins, KI und die Umwelt: Dem Fortschritt den Stecker ziehen?

Digitale Prozesse wie das Schürfen von Kryptowährungen oder Künstliche Intelligenz schaden der Umwelt erheblich, denn: Für die Datenverarbeitung werden Unmengen an Energie benötigt. Kostet uns der digitale Fortschritt am Ende zu viel Power? mehr…


 

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