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Themenseite: Neuwagen

  • Automarkt: Trotz leichter Erholung schwelt die Krise weiter

    Geschlossene Autohäuser und weniger Geld im Portemonnaie: Die Corona-Pandemie hat die Autobranche in eine Absatzkrise gestürzt. Auch aufgrund von Konjunkturmaßnahmen haben sich im Juli die Zahlen etwas erholt. Doch Entwarnung gibt die Industrie noch nicht. Ein Experte malt ein schlimmes Bild für die Beschäftigten der Branche.

  • Internet statt Autohaus: der Trend zum Online-Neuwagenkauf

    Vieles kauft man längst im Internet. Beim Handel mit Neuwagen führt der Weg allerdings meist noch ins Autohaus. Hat sich das bislang nur langsam geändert, könnte Corona den Trend zum digitalen Autokauf beschleunigen. Doch auf Verbraucher lauern dabei auch Fallstricke.

  • Top-Studie: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Trotz Dieselgate: Deutsche kaufen Neuwagen mit immer mehr PS

    Die Neuwagen in Deutschland brechen alle bisherigen PS-Rekordwerte. So hatte erstmal in der Geschichte der Bundesrepublik der durchschnittliche Pkw-Neuwagen in den ersten neun Monaten des Jahres den Rekordwert von 148 PS erreicht. Im Jahre 2017 dürfte dann die Schallmauer von 150 PS pro verkauftem Neuwagen in Deutschland gebrochen werden.

  • Stimmt’s oder stimmt’s nicht? Bis 2030 ist jeder dritte Neuwagen in der EU ein Elektroauto

    Im Jahr 2030 dürfte es sich bei jedem dritten in Europa zugelassenen Neuwagen um ein Elektroauto handeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von PwC Autofacts, Analyse- und Prognoseteam von PwC Automotive. Dem Szenario zufolge werden Elektrofahrzeuge 2028 mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent erstmals vor Autos mit konventionellen Verbrennungsmotoren (28 Prozent) liegen

  • Ohne Anreize stirbt das Elektroauto in Deutschland

    Elektroautos bewegen sich in Deutschland auf extrem schwierigen Terrain. Der Markt ist nahezu nicht-existent. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, den Markt zu beleben. Eine Kaufprämie und der Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten zu Marktbelebung beitragen

  • Bereits vor VW-Skandal steigender Rabatt-Druck im deutschen Automarkt

    Noch ist der VW-Skandal nicht im Neuwagen-Verkauf angekommen, da die Vorwürfe gegen VW erst Ende des Monats September aufgepoppt sind. Aber man muss damit rechnen, dass in den nächsten Monaten Diesel-Fahrzeuge und VW-Diesel-Modelle nur mit höheren Rabatten verkaufbar sein werden.

  • Saisonbedingt leichter Rückgang bei Neuwagen-Rabatten: Zweithöchster August-Stand

    Trotz guter Konjunktur und Auto-Rekordalter kaum Kauflaune bei Neuwagen: Der August ist eigentlich einer der verkaufs- und zulassungsschwächsten Monate im deutschen Autojahr. Die Autobauer gehen kaum mit neuen Rabatt-Aktionen an den Markt und auslaufende Aktionen werden im September oder Oktober erneuert. Daher sind Neuwagen-Rabatte im August rückläufig. Das ist so ähnlich wie bei den Benzinpreisen: morgens hoch und abends niedrig. Im Vergleich zu den Vorjahren gaben die Autorabatte diesen August allerdings kaum nach.

  • Nur noch ältere Frauen kaufen Neuwagen

    Derzeit leben in Deutschland 81,1 Millionen Menschen. Davon 51 Prozent oder 41,3 Millionen Frauen. Analysiert man den deutschen Neuwagenmarkt, beträgt der Frauenanteil unter den privaten Neuwagenkäufern nur 32,2 Prozent mit der Tendenz abnehmend. Was bei weiblichen Neuwagenkäufern übrig bleibt sind nur noch die Älteren

  • Kein Ende der Spirale: Deutsche Großserienhersteller im aggressiven Rabattwettbewerb

    Seit mehreren Monaten bietet der deutsche Automarkt ein äußerst ungewohntes Bild. Die deutschen Großserienhersteller Ford, Opel, VW befinden sich im aggressiven Rabattwettbewerb. Das Rabatt-Niveau ist höher als im Vorjahr. Mit Ausnahme des Jahres 2013 lagen die Rabatte im Neuwagenmarkt im Juni dieses Jahres so hoch wie seit 2010 nicht mehr.

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Vertrieb

Innenstädte unter Druck: Welche Rolle hat der Handel?

Dem seit langem zu beobachtenden Niedergang vieler Stadtzentren hat der Lockdown zusätzlichen Schub verliehen. Wer auch immer die Bundestagswahl gewinnt, wird sich diesem Problem stellen müssen. Welche Rolle der Handel in der City künftig noch spielen wird, diskutiert der E-Commerce-Experte Alexander Graf von Spryker mit Globetrotter-Chef Andreas Bartmann. mehr…


 

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