Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: NetzDG

  • YouTube, Facebook und Twitter legen Halbjahresberichte vor: Was kann das NetzDG von Heiko Maas wirklich?

    Die großen Plattformen YouTube, Facebook und Twitter müssen laut Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgesehen, Halbjahresberichte vorlegen. Die sollen zeigen, wie das Gesetz wirkt, wie viele Inhalte gemeldet und wie viele Beiträge von den Unternehmen nach Gesetz tatsächlich gelöscht wurden. Die Zahlen divergieren stark. Nun wird die Kritik wieder lauter.

  • „Die Freiheit im Internet wird ruiniert“: Facebook löscht Beiträge der Streetart-Künstlerin Barbara

    Barbara, Deutschlands bekannteste Streetart-Künstlerin, wurde zensiert: Sowohl bei Facebook als auch Instagram haben zahlreiche Beiträge von ihr gelöscht. Sie selbst stuft die entsprechenden Fotos als nicht sonderlich brisant ein. Die Künstlerin sieht die Kunstfreiheit im Netz durch das Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) massiv gefährdet.

  • Opfer des eigenen Gesetzes: Löschte Twitter Sarrazin-Tweet von Heiko Maas?

    Die Kontroverse um das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz geht weiter. Nun scheint Bundesjustizminister Heiko Maas selbst Opfer seines eigenen Gesetzes geworden zu sein: Ein sieben Jahre alter Tweet, der Thilo Sarrazin als „Idiot“ bezeichnete, war am Wochenende zunächst von Twitter-Usern entdeckt worden – und plötzlich nicht mehr aufzufinden. Pikant: Selbst der geschäftsführende Justizminister weiß selbst nicht, warum der Tweet verschwunden ist.

  • „Facebook-Gesetz“ komplett in Kraft: Verteidigung unserer Grundrechte oder Aufruf zur Meinungsdiktatur?

    Am 01. Januar ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vollständig in Kraft getreten. Facebook, Twitter und Co. drohen nun Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro, wenn sich die sozialen Netzwerke den neuen Regelungen zur Bekämpfung von Hass und Hetze im Internet widersetzen. Wir erklären, was das Gesetz beinhaltet, wie Beiträge gemeldet werden können und weshalb es von Datenschützern kritisiert wird.

  • „Die Intention ist gut, das Gesetz leider schlecht“: Markus Beckedahl über das neue Facebook-Gesetz

    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das soziale Netzwerke zu mehr Verantwortung zwingen soll, ist durch den Bundestag. Das so genannte Facebook-Gesetz von Justizminister Heiko Maas ist umstritten. Zu den Gegnern gehört auch Markus Beckedahl, der die Politik gegenüber MEEDIA kritisiert. Das Gesetz vom Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen, wird der Netzaktivist, der gegen die Vorratsdatenspeicherung klagt, aber vorerst wohl nicht.

Anzeige

Digital

Digitale Aufholjagd: EU sucht Anschluss an USA und China

Die erste Schlacht im Rennen um Zukunftstechnologien ist längst verloren - künftig will die EU es besser machen. Die EU-Kommission legt dazu erste Pläne vor. Für die Tech-Giganten in den USA könnte es schmerzhaft werden. mehr…



Newsticker

Marketer lassen sich immer noch von Klickzahlen irreführen

Marketer suchen nach verlässlichen Daten darüber, wie viele Personen bestimmte Werbebotschaften gesehen oder…

Carsharing legt in Deutschland zu – auch in der Fläche

Carsharing gewinnt in Deutschland nicht nur in den Metropolen an Bedeutung. Die Angebote…

Zielgruppe: Autokratien

Um jeden Preis verkaufen und für den Erfolg im autokratisch regierten Absatzmarkt auch…

Anzeige