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Themenseite: Netflix

  • Langsameres Wachstum: Netflix enttäuscht die Wall Street

    Absturz nach Handelsschluss: Der boomende Streamingdienst Netflix legte als erstes großes Internet-Unternehmen seine Bilanz für das abgelaufene Quartal vor – und musste danach Kursverluste hinnehmen. Der Grund: Das Wachstum geht der Wall Street nicht schnell genug, kostet dabei aber zu viel. Bereits 69 Millionen Menschen auf dem Erdball zahlen für Netflix.

  • Die Nominierten für die Lead Awards 2015: Netflix- und Audi-Kampagne vorne mit dabei

    Die Ausstellung "Lead Awards 2015" findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt und zählt mit rund 40.000 Besuchern zu den meistbesuchten Schauen dieser Art in Europa. Hier werden Print- und Online-Medien in den Kategorien Zeitschriften, Anzeigen, Fotografie und Online ausgezeichnet. Nun stehen die Nominierten fest

  • Neuer Amazon- und Netflix-Rivale: Auch Apple will offenbar Film-Inhalte produzieren

    Achtung, Netflix: Apple scheint sich die Filme anderer Inhalte-Anbieter lange genug angesehen zu haben. Wie das gewöhnlich gut unterrichtete Branchenorgan Variety berichtet, will Apple nicht nur im kommenden Jahr den Schulterschluss mit den großen Fernseh-Gesellschaften vollziehen und einen TV-Streaming-Dienst anbieten, sondern auch künftig eigene Inhalte produzieren – in Form von Serien und/oder Filmen

  • Elternzeit in Großunternehmen: Netflix als Vorreiter

    Mit gutem Beispiel geht Netflix voran: Der Streaming-Dienst führt eine voll bezahlte Elternzeit für seine Mitarbeiter ein – ein Jahr lang. Auch andere US-Firmen setzen verstärkt auf die Vereinbarkeit von Karriere und Familie. Ein Modell, das auch in Deutschland funktioniert?

  • Beeindruckende Q2-Bilanz: Netflix fliegen weiter neue Abonnenten zu

    Der Wahnsinn geht weiter: Netflix wächst und wächst und wächst – und die Wall Street applaudiert. So auch gestern nach Handelsschluss, als der US-Streamingdienst sein neustes Zahlenwerk für das abgelaufene zweite Quartal vorlegte. Das Highlight war aus Sicht der Anleger erneut der Abonnentenzuwachs: Abermals 3,3 Millionen neue zahlungswillige Mitglieder kann das US-Unternehmen verbuchen. Lohn des Booms: neue Allzeithochs nach Handelsschluss.

  • Wachstumsstarkes Segment: 33 Millionen Deutsche nutzen Video on Demand

    Video on Demand (VoD)-Dienste sind eines der Wachstumsfelder in der deutschen Medienlandschaft. Sie werden die Mediennutzung nachhaltig verändern. In Deutschland nutzen knapp 33 Millionen Menschen im Alter von 14 bis 59 Jahren bereits VoD-Angebot, so eine Befragung der "Initiative. Einfach besser kommuniziert".

  • Tmall Box Office: Alibaba plant chinesisches Netflix

    Chinas E-Commerce-Riese Alibaba plant einen eigenen Video-Streaming-Dienst. Der Konzern will damit Netflix im fernen Osten zuvor kommen."Unser Ziel ist es, so erfolgreich wie HBO und Netflix in den USA zu werden", verkündete Patrick Liu, Chef der Alibaba Digital Media Group gegenüber Reuters.

  • Ist Werbung auf Paketen der Schlüssel zu Amazons Rentabilität?

    Amazon experimentiert mit Werbeanzeigen auf seinen Versandpaketen. Offenbar sehen Experten darin einen klugen Schritt, um Einnahmen zu generieren und den Verbraucher direkt anzusprechen.

  • Bahnstreik 2.0.: So kreativ reagiert die Branche

    Jeder zweite Fernzug fällt zurzeit aus - da sind kreative Lösungen gefragt. Auch unter den Werbetreibenden rauchen die Köpfe, um die beste Idee zu diesem "Event" rauszuhauen. Selbst beim siebten Streik in Folge, scheint die Kreativbranche noch nicht ganz müde. Wir haben fünf Kampagnen gefunden, die wir ganz passend finden.

  • republica 2015: Netflix-CEO Reed Hastings mit Popstar-Auftritt

    Erstes großes Highlight der diesjährigen Digitalkonferenz republica: Netflix-CEO Reed Hastings gab sich als Gast der Media Convention auf der Bühne eins der Station Berlin die Ehre. Es war die erwartete Ehrenrunde für den 54-Jährigen, der mit dem Streaming-Dienst in den vergangenen Jahren auf einer enormen Erfolgswelle schwimmt. Eine Stunde lang erzählte Hastings seine Geschichte

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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