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Themenseite: Netflix

  • Mediacom-Einkaufschefin zur neuen Werbefreiheit: “Es besteht die Gefahr, dass Zuschauer zu Netflix und Amazon abwandern”

    Von Pro Sieben bis RTL - die TV-Sender können ab 2019 mehr Werbung in der Primetime schalten. Im Interview rechnet die Mediacom-Einkaufschefin Sandra Woerdehoff, dass die Sender mehr Werbung von der Day- in die Primetime verschieben - allerdings nur in einem kleinen Rahmen. Denn die Fernsehunternehmen wollen nicht riskieren, dass sie durch zu lange Werbeblöcke Zuschauer an Streamingdienste wie Netflix oder Amazon verlieren.

  • Jetzt schon 104 Millionen Kunden: Streaming-Dienst Netflix übertrifft Erwartungen

    Der Online-Videodienst Netflix kann trotz zunehmender Konkurrenz immer mehr Kunden anlocken und seine eigenen Wachstumserwartungen übertreffen. Im vergangenen Quartal gewann das Unternehmen gut fünf Millionen neue Abonnenten dazu. Die US-Finanzwelt und Netflix selbst hatten mit einem Plus von etwas über drei Millionen gerechnet. Die Aktie sprang am Montag nachbörslich um fast elf Prozent auf ein Rekordhoch bei rund 179 Dollar.

  • “Australians for Underwood”: Wie Netflix mit einem “House of Cards”-Trailer in den australischen Wahlkampf eingestiegen ist

    Streaming-Dienst Netflix hat während der sogenannten Budget Night in Australien, an der die australische Regierung die Haushaltspläne vorstellt, einen Trailer zu seiner Eigenproduktion "House of Cards" veröffentlicht. Der Clip im Stil eines klassischen Wahlkampfwerbespots wirbt für den fiktiven US-Präsidenten Frank Underwood, "ein Anführer, der nicht nachgeben wird". Offenbar ein bisschen zu authentisch.

  • Markteintritt in China: Netflix expandiert über Lizenzdeal ins Reich der Mitte

    Es ist der eine große Absatzmarkt, der Reed Hastings bei seiner weltweiten Expansionsstrategie mit Netflix noch fehlt: China. Nachdem er die Hoffnung auf einen Launch im vergangenen Jahr noch dämpfte, scheint nun der Markteintritt zu gelingen. Wie das Branchenorgan Variety berichtet, hat der Streaming-Pionier einen Lizenzdeal mit dem lokalen Marktführer iQiyi.com geschlossen, durch den die Eigenproduktionen im Reich der Mitte nun doch vertrieben werden.

  • Netflix will noch in dieser Woche die Marke von 100 Millionen Nutzern knacken

    Mit erfolgreichen Serien wie "House of Cards" wurde Netflix zum weltweit führenden Streamingdienst. Zum Jahresauftakt fehlten zwar die ganz großen Hits und das Wachstum ließ nach. Die Enttäuschung der Anleger währte aber nur kurz, die Zuversicht bleibt groß. Der weltweit führende Streamingdienst hatte Ende März 98,75 Millionen Kunden - ein Jahr zuvor waren es noch 81,5 Millionen gewesen.

  • Amazon Prime Video schließt zu Netflix auf und erhöht den Produktions-Etat auf 4,5 Milliarden Dollar

    Amazon will offenbar rund 4,5 Milliarden Dollar in sein Streaming-Angebot stecken. Das berichtet der US-Branchendienst Business Insider. Amazon Prime Video könnte Konkurrent Netflix damit bedrohlich nah kommen – den Sender HBO habe der Internet-Gigant mit dem Budget bereits hinter sich gelassen.

  • “Endlich überall streamen”: Bald gibt es einen Mobiltarif für kostenfreies Streaming von der Telekom

    Die Telekom zieht nach: Nachdem schon Vodafone und O2 ihren Kunden mit neuen Möglichkeiten zum Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens entgegengekommen sind, bietet nun auch die Telekom ein unbegrenztes und kostenfreies Streaming von Musik- und Video-Diensten wie Spotify und Entertain TV an.

  • Der Zuschauer als Regisseur: Netflix will filmisches Storytelling revolutionieren

    Happy End oder tragischer Ausgang? Netflix stellt die Zuschauer vor die Wahl und arbeitet an einer Technologie, die es den Zuschauern ermöglicht, über die Handlungsverläufe von Serien und Filmen zu entscheiden. Somit hätten die Zuschauer die Macht über die Schicksale der Protagonisten.

  • Top-Thema: Netflix liefert neuen Stoff aus Europa

    In dieser Woche präsentierte Netflix endlich neuen Stoff aus Europa. Bei den Online Marketing Rockstars übernehmen die Hipster das Mikrophon. Und Spotify kann sich weiter von Konkurrent Apple absetzen. Das ist unser Wochenrückblick.

  • Reinvent or Die! Warum das kontinuierliche Neuerfinden für Marken heute überlebenswichtig ist

    Marken und Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um langfristig erfolgreich zu sein. Dafür ist es nötig, den eigenen Status Quo herauszufordern und sich neu zu erfinden. Denn wer sich nicht verändert, stirbt. Reinvention muss daher Bestandteil einer jeden Unternehmensstrategie sein, sagt Karl Krainer, CEO der Marken- und Innovationsberatung Gedankenfabrik. Anhand von Beispielen zeigt er Best Practices auf und erläutert die Erfolgsfaktoren der Reinvention.

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