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Themenseite: Netflix

  • Vom Werbespruch zum Anspruch – Storytelling im digitalen Durcheinander

    Menschen werden sich in Zukunft nur noch freiwillig mit Marken befassen – oder eben gar nicht mehr. Die Frage, die sich Marken automatisch stellen müssen, lautet: Was interessiert die Menschen eigentlich überhaupt noch? Und wie schaffen wir es, diese Interessen zu bedienen?

  • Streaming-Angebote: Die Jungen schauen Netflix – Ältere nutzen Mediatheken

    Streamingdienste legen nach einer Untersuchung von YouGov vor allem bei den Zuschauern zwischen 18 und 34 Jahren zu. Das bedeutet nicht, dass Ältere nicht auf Video-on-Demand-Angebote zugreifen. Es entscheiden sich generell immer mehr Nutzer für Fernsehen auf Abruf - doch den meisten ist das Angebot bereits heute zu groß.

  • Bezahl-Apps: Tinder verdrängt Netflix von der Spitze

    Wie steht es im Rennen um die meisten App-Downloads? In welchem Store geben Verbraucher das meiste Geld aus? Und welche App-Kategorien waren im ersten Quartal 2019 am beliebtesten? Der kalifornische Mobile-Analytics-Dienst App Annie liefert aktuelle Zahlen zur Mobile Economy.

  • Netflix erhöht seine Preise in Deutschland

    Der Videostreaming-Dienst Netflix macht in Deutschland zwei von drei seiner Abo-Varianten teurer. Der US-Anbieter, der 2014 auf dem deutschen Markt gestartet ist, begründet die Preiserhöhung mit dem breiten Angebot an Eigenproduktionen, für die der Streaming-Dienst viel Geld ausgibt. Bisherige Preisrunden überstand Netflix ohne Nutzerschwund.

  • „TV Plus“, „Arcade“, „News Plus“: Wie Apples Strategie mit Abo-Angeboten und Dienstleistungen aussieht 

    Es war das ungewöhnlichste Apple-Event seit Jahren: Keine neuen Geräte, dafür Hollywood-Prominenz auf der Bühne und eine Kreditkarte aus Titan zum Einstieg ins Finanzgeschäft. Der Konzern will mehr Geld mit Dienstleistungen und Abo-Angeboten für seine Kunden verdienen.

  • Vor Keynote: Warum Apples Streamingdienst Netflix gefährlich werden könnte

    Das iPhone hat Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Doch die Zeiten des großen Wachstums im Smartphone-Markt sind vorbei, jetzt will der Konzern verstärkt Geld mit Abo-Diensten verdienen. Dafür ging Apple unter anderem nach Hollywood.

  • Streaming-Dreikampf: Wie gefährlich können Disney und Apple Branchenprimus Netflix werden?

    Netflix ist der unangefochtene Streaming-Platzhirsch – doch das könnte sich bald ändern. Apple dürfte in zwei Wochen seinen Streaming-Dienst vorstellen, während Disney wiederum mit seinem Angebot Disney+ spätestens Ende des Jahres nachzieht. Nach Analystenschätzungen könnten sowohl Apple als auch Disney mittelfristig die 100-Millionen-Abonnentenmarke knacken und Netflix damit attackieren.

  • Marketingmacht Netflix: Wie der Streaming-Gigant seine Serien zu Popkultur-Hits macht

    Der Himmel scheint die Grenze zu sein: Netflix ist und bleibt der Goldstandard des Streamings. Wer Serien und Filme zu Hause genießt, steuert in erster Linie das Angebot des US-Konzerns an. 139 Millionen Menschen rund um den Erdball bezahlen jeden Monat bereits für ein Netflix-Abo. Das Erfolgsgeheimnis des Streaming-Pioniers liegt nicht nur im Feingefühl für die richtigen Inhalte – sondern auch in der ausgeklügelten Marketingstrategie.

  • Abo statt Eigentum – die Netflix-Generation honoriert die Flexibilität von Auto-Abos

    Die positiven Erfahrungen insbesondere jüngerer Menschen mit Spotify, Netflix und Co. beflügeln offensichtlich das Interesse an Abo-Angeboten auch in weiteren Branchen. Das ergab eine Studie der Nürnberger Marktforschung puls.

  • Überlebenschancen des klassischen TV schrumpfen: Jüngere entscheiden lieber selbst über Programm, statt sich berieseln zu lassen

    Jung vs alt: Das Gefälle beim Konsum von Bewegtbild wir immer größer. Während die ältere Generation gerne das lineare TV einschaltet, bevorzugen immer mehr jüngere Menschen Videoplattformen und Video-on-Demand-Angebot. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista, die nextMedia.Hamburg im Vorfeld des 10. newTV Kongress, Hamburgs größter Bewegtbild-Konferenz, durchgeführt hat.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt ihre Azubis auf Snapchat agieren, entwickelt Alexa Skills und setzt auf E-Sports-Sponsoring. Im Interview spricht Bruno Kollhorst, Leiter Werbung und HR-Marketing, über innovatives Marketing im digitalen Wandel. mehr…



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