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Themenseite: Nachhaltigkeit

  • Wie führende Köpfe deutscher Marken die Zukunft sehen

    Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung – Unternehmenslenkerinnen und -lenker müssen ihre Marken durch gesellschaftlich herausfordernde Zeiten navigieren. Das "Handelsblatt" und sein Verlag haben ihren 75. Geburtstag genutzt, um mit namhaften Persönlichkeiten aus der Wirtschaft in die Zukunft zu blicken.

  • Umfrage: Mittelstand hat Nachholbedarf bei Lieferketten

    Mittelständische Unternehmen in Deutschland haben einer aktuellen Umfrage zufolge Nachholbedarf beim Thema Nachhaltigkeit. Insbesondere im Bereich Lieferketten scheint es noch Verbesserungspotenzial zu geben.

  • Food Waste: Wie die KI von SPRK Reste rettet

    Rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel landen allein in Deutschland pro Jahr im Müll. Eine Verschwendung, die Alexander Piutti nicht länger hinnehmen will: Der Gründer des Tech-Start-ups SPRK setzt auf Künstliche Intelligenz, um noch genießbare Ware umzuverteilen.

  • EHI-Experte: Food Waste aus Sicht des Handels

    Warum es für den Handel so schwierig ist, die Wegwerfmenge verderblicher Waren zu reduzieren, erklärt Frank Horst, EHI-Experte für Food Waste.

  • So will Seidensticker nachhaltiger werden

    Unter dem Motto "Together Responsible" fasst Seidensticker seine nachhaltigen Aktivitäten zu einer umfassenden Strategie zusammen. Das Traditionsunternehmen setzt sich dabei ehrgeizige Ziele.

  • Warum die Lieferkette eine Markenaufgabe ist

    Eine der interessantesten letzten Aufgaben der großen Koalition und der Kanzlerschaft von Angela Merkel ist das Lieferkettengesetz, das die Unternehmensverantwortung für die Supply Chain und entsprechende menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten regulieren soll.

  • Top-Speaker und TikTok-Session: der Marken-Award

    Der Marken-Award 2021 ist mehr als eine Preisverleihung. Passend zu den einzelnen Award-Kategorien gibt es ein spannendes inhaltliches Programm mit hochkarätigen Speaker:innen. Ein erster Einblick in die Agenda.

  • Wie Vinted die Kreislaufwirtschaft in der Mode ankurbeln will

    Secondhand-Mode ist im Kommen. Europas größte digitale C-to-C-Plattform für gebrauchte Kleidung ist Vinted. Das Unternehmen erhielt erst im Frühjahr 2021 eine Finanzspritze in Höhe von 250 Millionen Euro und will nun den Lifestyle-Status von Secondhand langfristig in Europa etablieren.

  • Mode: Wie Secondhand von der Nische zum Mainstream wird

    In der Corona-Krise haben noch mehr Verbraucher die Möglichkeit genutzt, gebrauchte Kleidung zu kaufen. Zalando, H&M und About You haben den Markt längst für sich entdeckt. Doch auch immer mehr "klassische" Modehändler experimentieren mit Secondhand-Angeboten.

  • Swapfiets – Kreislaufwirtschaft als Geschäftsmodell

    In seiner neuen Kampagne ruft der niederländische Fahrrad-Abo-Anbieter Swapfiets dazu auf, Fahrräder zu mieten, statt sie zu kaufen. Im Interview erzählt Gründer Richard Burger, warum er überzeugt ist, dass besitzorientierter Konsum in Zukunft ausgedient hat.

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Marke

Warum heißt die Marke so? Heute: Starbucks

Es ist schon ein kulturhistorischer Treppenwitz, dass die weltweit bekannteste Cafékette nicht aus Italien oder Österreich stammt. Stattdessen kommt sie ausgerechnet aus dem Land, das über Jahrzehnte für schlechten Kaffee bekannt war, nämlich den USA. mehr…


 

Newsticker

Warum heißt die Marke so? Heute: Starbucks

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Chrzanowski rückt an die Spitze der Schwarz-Gruppe

Die Lidl- und Kaufland-Mutter hat den Termin für den bereits im Vorjahr angekündigten…

Moderne Mitarbeiterführung: Mehr Coach, weniger Chief

Die Herausforderungen an Führungskräfte haben sich radikal geändert. Benjamin Minack beschäftigt sich mit…

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