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Themenseite: Mobile Payment

  • Schritt halten mit dem jungen Konsumenten: Millennials lieben mobile Devices

    Global betrachtet verbringt die Zielgruppe der sogenannten Millennials – also Onliner im Alter zwischen 16 und 30 Jahren – durchschnittlich 3,2 Stunden pro Tag mit ihren mobilen Devices. Das entspricht 22,4 Stunden und damit fast einem Tag pro Woche. Wie sollten Marken darauf reagieren?

  • Smartphone-Nutzung beim Einkaufsbummel ist unverzichtbar

    Die meisten deutschen Verbraucher verwenden ihr Smartphone und Tablet immer öfter zur Produktrecherche und für Preisvergleiche direkt im Ladengeschäft. 72 Prozent lassen ihr Kaufverhalten durch die mobilen Alleskönner gravierend beeinflussen. Bereits ein Drittel der Verbraucher gibt an, Smartphones für Bezahlvorgänge nutzen zu wollen. Diese Ergebnisse gehen aus der Studie „Connected Commerce 2015“ der Digitalagentur DigitasLBi hervor

  • Mobile Payment ist im deutschen Handel angekommen

    Mobile Payment scheint endlich auch im deutschen Handel anzukommen und die NFC-Technologie wird sich als Bezahlstandard etablieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle "Mobile in Retail"-Studie von GS1 Germany und EHI Retail Institute

  • Mobile Payment: 28 Prozent der Deutschen bezahlen lieber bar

    Verbraucher stehen der mobilen Bezahlung kritisch gegenüber, weil sie um ihre Daten fürchten. Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ergeben. Gleichzeitig wächst die Nutzung von Mobile Payment langsam aber stetig. Der bekannteste unter den Anbietern ist PayPal.

  • Aldi Nord führt mobiles Bezahlsystem ein

    Beim Einkaufen, aber das Portmornai vergessen? Kein Problem mehr für Kunden von Aldi Nord. Der Discounter bietet ab sofort das bargeldlose Bezahlen per Smartphone an und erweitert damit die langsam wachsende Liste deutscher Einzelhändler mit dieser Möglichkeit.

  • Mobile Payment funktioniert nicht so gut wie Kartenzahlung

    M-Payment-Verfahren können sich nur dann durchsetzen, wenn sie mindestens genauso günstig, schnell und verbreitet sind wie Kartenzahlungen. Das ist ein Ergebnis des jetzt veröffentlichten Payment-Barometers, das vom Zahlungsspezialisten ConCardis, den Forschern von ibi research an der Universität Regensburg und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel durchgeführt wurde.

  • Bezahlt wird am häufigsten mit Bargeld

    Die Deutschen zahlen am liebsten bar. Mehr als die Hälfte der Umsätze entfallen auf Münzen und Scheine, hat die Bundesbank in ihrer Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ herausgefunden. Nur ein Randphänomen sind derzeit noch Internetbezahlverfahren und Mobile Payment.

  • Apple – eine Finanzmarke?

    Marken mit digitaler Herkunft wie Apple, Facebook, Google oder Amazon haben zwei strategische Vorteile: Sie spielen einerseits eine (fast) unverzichtbare Rolle im Leben vieler Menschen. Zum anderen sammeln sie durch ihre digitale Wertschöpfungskette nahezu vollständig die Kontakt- und Kaufdaten ihrer Nutzer beziehungsweise Kunden.

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Nachrichten über das Weltgeschehen erreichen junge Menschen in Deutschland inzwischen häufig über soziale Netzwerke wie Instagram. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese auch vertrauenswürdiger als klassische Medien sind. Eine aktuelle Studie gibt Einblicke in die digitale Mediennutzung. mehr…

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