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Themenseite: Media

  • Dmexco-Special: Die Zukunft des Videos steht in der dmexco Motion Hall im Fokus

    Mit noch mehr Top-Brands, Insights und Case Studies geht die dmexco Motion Hall als internationales Forum für Video- und Bewegtbild-Screenings 2017 in die zweite Runde. Im hochkarätigen Programm präsentieren 13 nationale und internationale Medienhäuser Strategien, Inhalte und Innovationen auf der LED-Wall und zeigen, wo Agenturen und Werbungtreibende ihre Video-Budgets 2018 platzieren sollten.

  • Schon drei namhafte Werbekunden: Thomas Koch gründet Mediaagentur TKD Media

    Thomas Koch, einer der profiliertesten Vordenker der Werbe- und Kommunikationsbranche und prominenter Mediaexperte, gründet mit TKD Media eine auf digitale Kommunikation spezialisierte Mediaagentur

  • “Vodka” und “Vegan”: Das sind die beste Influencer-Reichweiten-Kombinationen auf Instagram

    Der Influencer Marketing Markt ist nach wie vor stark durch ein intransparentes Preismodell geprägt, da sowohl Unternehmen, als auch Influencern ein transparenter Richtwert fehlt. Eines der Hauptprobleme ist es, dass Influencer-Preise je nach Themenbereich stark variieren und somit nicht unbedingt branchenübergreifend verglichen werden können.

  • Intelligente und markenindividuelle Verknüpfung von TV und Online: Boost your Mediaplan!

    Auch heute noch werden TV und Online viel zu oft unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Die dafür verantwortlichen Agenturen sehen sich oft nur bei Jahresstrategiepräsentationen, dazwischen herrscht Funkstille. Dass so keine erfolgreichen crossmedialen Kampagnen entstehen können, liegt nahe. Durch die fehlende Abstimmung werden Effizienzpotentiale verschenkt – und das ist nicht nur „nicht im Sinne des Kunden“. Das ist fast schon fahrlässig.

  • Hürden, die im digitalen Media-Handel zu oft vorkommen

    Die Gestaltung und Umsetzung einer kreativen Markenkampagne ist mit enormem Aufwand verbunden, erfordert sehr viel Zeit, Geld und weitere Ressourcen. Leider wird der Erfolg all dieser Anstrengungen im letzten Schritt gefährdet: bei der für den digitalen Nutzer sichtbaren Platzierung der Anzeigen. Im schlimmsten Fall wird die Markenbotschaft in der digitalen Umgebung weder gesehen noch gehört. Aber wie kann das passieren?

  • Die effizientesten Werbeträger für die Automobil-Branche: Zeitung und Internet schlägt TV-Werbung

    Das meiste Marketingbudget geben Automobilkonzerne für TV-Werbung aus. Dabei hat die Zeitung den höchsten Anteil an der Werbewirkung. Das ergab das aktuelle Modeling der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, welche die Effizienz von Werbemaßnahmen in der Automobil-Branche von 2013 bis 2015 untersucht hat.

  • Die Studien der Woche: Weltweites Internet, weltweiter Tesla-Hype, weltweite Verbesserung der Mediaqualität

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche

  • Wer von den Werbe-Budgets stärker profitieren möchte, sollte weniger investieren

    Die Werbe- und Media-Branche ist optimistisch. „Laut OWM Umfrage plant mehr als die Hälfte der OWM-Mitglieder, 2016 seine Mediaausgaben zu steigern, im Vorjahr war es nur ein Drittel. Nur knapp ein Fünftel der Befragten will 2016 seine Etats verringern“, berichtet etwa die absatzwirtschaft. Laut Carat werden die Werbeausgaben in diesem Jahr um knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen (Quelle: statista.de). Doch was, wenn höhere Ausgaben nicht gleich mehr Ertrag bedeuten?

  • Positive Entwicklung der Media-Qualität: Rückgang im Werbebetrug und eine erhöhte Viewability-Rate

    Die Ad Fraud-Quote in Deutschland ist im ersten halben Jahr 2015 gesunken, das Markenrisiko für deutsche Werbetreibende bewegt sich im moderaten Bereich, die Viewability ist gestiegen. Das zeigt ein Report von Integral Ad Science.

  • Neuer deutscher Mega-Vermarkter: Ströer Digital übernimmt Interactive Media

    Lange galt auch Springer als interessiert, doch auch bei diesem Deal winkten die Berliner letztendlich ab. Jetzt einigte sich die Telekom mit Ströer und gibt seine Vermarkter-Tochter Interactive Media sowie das Portal T-Online.de vollständig ab. Die Kölner zahlen rund 300 Millionen Euro und werden damit die klare Reichweiten-Nummer-1 unter den Online-Vermarktern in Deutschland.

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Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

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Es ist schon ein kulturhistorischer Treppenwitz, dass die weltweit bekannteste Cafékette nicht aus…

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