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Themenseite: Markenname

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Milka

    Neben Uhren und Käse ist es die Schokolade, die die Schweiz in der Welt berühmt gemacht hat. Die Marke Milka, die im kommenden Jahr 120 Jahre alt wird, steht dafür wie keine andere. Dabei ist der Ursprung des Markennamens nicht sonderlich originell.

  • Warum heißt die Marke so? Heute: Corona

    Neu im Online-Angebot von absatzwirtschaft: Marken und ihre Geschichten. Vorab sei angemerkt, dass die Namensgleichheit mit dem Pandemie-Virus, das die halbe Welt lahmgelegt hat, der Marke nicht geschadet hat. Weltweit gibt es über 8000 Marken mit dem Wort Corona (spanisch: Krone) im Namen. Aber warum heißt nun ausgerechnet die Biermarke so?

  • Das doppelte Markenproblem von Burger King

    Burger King

    Einer der besten Wege, um die verbale Positionierung einer Marke in einen perfekten und vor allem merkfähigen Slogan zu verpacken, ist auf ein Wortspiel zu setzen. Burger King hat genau das gemacht, doch damit allein wird die Marke ihr Positionierungsproblem nicht lösen können.

  • Kantar mit neuer Corporate Identity: Der Launch der neuen Marken

    Kantar gibt seine neue Corporate Identity für die Dachmarke und die zwölf zugehörigen operativen Marken bekannt, die mit dem Ziel entwickelt wurde, einen weltweit einheitlichen und unverwechselbaren Auftritt für das Gesamtunternehmen zu schaffen.

  • Apple ärgern: Swatch lässt sich “One more thing” und “Tick different” als Wortmarken schützen

    Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch sucht augenscheinlich Ärger mit Apple. Wie US-Medien berichten hat sich Swatch die Begriffe "One more thing" und "tick different" als Wortmarken schützen lassen. Das erste ist ein bekannter Ausspruch von Apple-Gründer Steve Jobs, das zweite eine Verballhornung einer berühmten Apple Kampagne.

  • Googles “Alphabet”: Warum man sich den neuen Namen hätte sparen können

    Während Konzerne wie Procter & Gamble oder Unilever versuchen, ihre Unternehmensmarken mit sogenannten Dachmarken-Werbekampagnen bei den Konsumenten bekannter zu machen und zu stärken, geht man bei Google den genau gegenteiligen Weg. Nicht die klügste Entscheidung, findet Markenstratege und Gastautor Michael Brandtner. Ein Kommentar

  • Die Zukunft von Nivea: Welchen Wert hat die Farbe Blau für den Konzern?

    Das Schicksal des Nivea-Blaus bleibt ungewiss. Das Markenamt hatte die Farbe als Marke eingetragen, das Bundespatentgericht deren Löschung angeordnet. Am Dienstag hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass zunächst eine neue Verkehrsbefragung über die Bekanntheit der Farbe einzuholen sei.

  • Nivea Protect & Shave: Brillante Strategie, falscher Markenname

    Bisher konnte Gillette jeden Angriff auf das eigene Kerngeschäft erfolgreich abwehren. So war und ist man auf der einen Seite selbst der Innovationsführer, der mit immer mehr Klingen den Markt dominiert. Auf der anderen Seite reagiert man aber auch hart, wenn ein Wettbewerber Innovationsführer werden will. So konterte man sofort mit dem Gillette Fusion und 5 Klingen auf die 4-Klingen-Attacke von Wilkinson Sword mit dem Quattro.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Immobilien: Handelsvermieter sollen auf Miete verzichten

Wochenlang keine Kunden: Vom Kaufhaus bis zum Blumenladen haben viele Einzelhändler Schwierigkeiten, ihre…

Deutscher Marketing Tag wird wegen Corona verschoben

Der 47. Deutsche Marketing Tag wird nicht wie geplant Ende dieses Jahres in…

Wir dürfen Purpose nicht Werbern, Wortkünstlern und CEOs überlassen

Gerade beim Thema Purpose ist Top-Down-kommuniziertes Storytelling nicht mehr zeitgemäß: Nur wenn Mitarbeiter…

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