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Themenseite: Marke

  • Markenmanager finden keine Antwort auf den digitalen Wandel

    Der neue Markenmonitor liefert überraschende Einblicke, wie Markenführung in der Praxis gehandhabt wird – und wie Marketer ihre eigene Arbeit einschätzen.

  • Kommentar: Letzte Hoffnung Marke oder das Ende des Marketings

    Wieder einmal zeigt eine aktuelle Studie, dass Marketingverantwortliche ein Image- und Positionierungsproblem haben. Wird der Stellenwert des Marketings in Unternehmen künftig weiter sinken? Ein Kommentar.

  • Bree – stets bemüht, trotzdem gescheitert

    Und täglich grüßt das Murmeltier. Nach Gerry Weber, Basler und Roeckl ist nun ein weiteres Familienunternehmen insolvent. Auch die Liste der Modemarken mit schwerwiegenden Problemen ist mit Wöhrl, Ahlers und Tom Tailor prominent besetzt. Trotzdem schreibt die Textil-Fachpresse, dass die Nachricht überraschend ins Haus flatterte. Ist das wirklich so?

  • Was Marken und Manager von Niki Lauda lernen können

    Niki Lauda, eine Ikone des Rennsports, ein echter Typ, ein Mensch mit Ecken und Kanten, ist tot. Die Welt trauert um eine große Persönlichkeit und ein wahres Vorbild. Wie meinte der verstorbene Karl Lagerfeld so treffend: Persönlichkeit fängt dort an, wo der Vergleich aufhört. Niki Lauda war einzigartig. Eine Hommage.

  • “Wurstpate” und “Pasta Patrone”: Die Mafia als Marke

    Die Mafia wird in Deutschland immer noch als etwas Verruchtes, irgendwie als cool angesehen. Warum sonst heißen so viele Restaurants und Produkte nach Italiens berühmtem Exportartikel? Doch nicht alle finden das witzig.

  • Outdoormarke vs. Wall Street: Patagonia lehnt Kunden der Finanzwelt ab

    Die sogenannte „Power Vest” ist zur Uniform der Finanzbranche geworden. Doch einer der beliebtesten Hersteller möchte nun nicht mehr uneingeschränkt an die Superreichen liefern. Patagonia verbietet Finanzunternehmen, dass diese ihr eigenes Logo auf ihre Fleecewesten sticken. Die Haltung ist konsequent und lockt viele Neukunden an. Ein Hintertürchen für Banker besteht dennoch.

  • Mondelez-Chef: “Millennials wollen nicht die Marken ihrer Eltern”

    Im Interview mit dem "Handelsblatt" macht Dirk van de Put, der Chef des Süßwaren- und Lebensmittelherstellers Mondelez (Milka, Daim, Philadelphia), deutliche Aussagen zum Thema Marke. Nach Jahren der Kostensenkungen seien Innovationen und Investitionen im Marketingbereich dringend nötig, vor allem weil die Ansprüche der Konsumenten steigen würden.

  • Smart: Starke Marke – schwaches Geschäftsmodell

    Smart wird als starke, begehrte Marke wahrgenommen, doch sie bleibt seit Jahren hinter ihren Erwartungen und Möglichkeiten zurück, Modellerweiterungen sind gefloppt. Nun hat Daimler die Reißleine gezogen: Daimler bringt Smart in ein Joint Venture mit dem chinesischen Autohersteller Geely ein und der nächste Smart wird in China gebaut. Ein Kommentar von Jürgen Gietl.

  • Readly, die Flatrate für Magazinleser: „Lesern geht es um ein möglichst attraktives journalistisches Angebot“

    Durch das Internet können sich Medien entfalten wie nie zuvor. Das gilt für etablierte Marken ebenso wie für ganz neue Anbieter. Die zentrale Frage für sie alle lautet, wie sich aus Ideen ein tragfähiges Geschäftsmodell aufbauen lässt. Die absatzwirtschaft hat sich mit Publishern getroffen. In Teil 4 der Serie steht Philipp Graf Montgelas im Fokus, Deutschland-Chef von Readly.

  • Mit der Vita eine Geschichte erzählen: Mit diesen Tipps sticht Ihre Bewerbung aus der Masse heraus

    So leergefegt der Arbeitsmarkt heutzutage auch sein mag: Einen begehrten Top-Posten zu ergattern, ist alles andere als einfach. Wie setzt sich die eigene Bewerbung gegen die Konkurrenz durch? Was hebt das eigene Anschreiben von der Masse ab? Tipps für mehr Erfolg im Bewerbungsprozess.

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Digital

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