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Themenseite: Mark Zuckerberg

  • Datenskandal um Cambridge Analytica: Ist Facebook aus dem Gröbsten heraus?

    Es war der turbulenteste Monat in Facebooks Geschichte: Vier Wochen hält der Datenskandal um Cambridge Analytica das weltgrößte Social Network in Atem, vier Wochen. Seit Mark Zuckerbergs Anhörung vor dem US-Senat legt die Facebook-Aktie wieder zu. Analysten halten den Internetgiganten unterdessen für unterbewertet.

  • Facebooks Messenger scannt Links und Fotos – auch private Nachrichten betroffen

    Seit gestern ist klar: Was bei Facebook im Messenger geschrieben wird, durchläuft einen Prüfungsprozess – auch wenn es als private Nachricht versendet wird. Das Unternehmen scannt im Messenger nicht nur automatisch verschickte Links und Fotos, sondern prüft bei Beanstandung auch Chats.

  • Zuckerberg gibt zu, dass jeder Nutzer von Datenmissbrauch betroffen sein könnte

    Der Druck auf Mark Zuckerberg steigt täglich: Facebook musste nun eingestehen, dass das Ausmaß des Datenskandals deutlich größer ist als bislang angenommen. Das US-Unternehmen räumte zudem ein, dass die Informationen jedes einzelnen Profils der Plattform von Dritten missbraucht worden sein könnten.

  • Nach Datenskandal: Facebook überarbeitet Privatsphäre-Einstellungen

    Zum xten-Mal schraubt Facebook an seinen Privatsphäre-Einstellungen. Wie das Social Network heute in einem Blogpost bekannt gab, soll eine neu designte Übersichtsseite den Umgang mit den auf Facebook geteilten Daten vereinfachen. Das weltgrößte soziale Netzwerk hat dafür die Menüführung der Privatsphäre-Einstellungen auf den mobilen Endgeräten neu gestaltet. An der Wall Street sorgte die Maßnahme für leichte Kurszuwächse.

  • Nach Löschung der Facebook-Seiten von SpaceX und Tesla: Die heikle Beziehung zwischen Zuckerberg und Musk

    Die Ereignisse überschlagen sich. Unternehmen ziehen ihre Werbebudgets von der Social-Media-Plattform zurück, andere löschen direkt ihre Accounts: So veranlasste Elon Musk, die Seiten seiner Unternehmen SpaceX und Tesla zu löschen. Das Verhältnis zwischen den beiden milliardenschweren Gründern wird immer wieder auf die Probe gestellt.

  • Mark Zuckerberg bezieht in Facebook-Post Stellung zur Datenaffäre: „Bin dafür verantwortlich, was auf unserer Plattform passiert“

    Mark Zuckerberg äußert sich endlich zur Datenaffäre. Zwar vermied er eine direkte Entschuldigung, machte aber deutlich, dass er sich dafür in der Verantwortung sieht, "was auf unserer Plattform passiert". Gleichzeitig betonte Zuckerberg, dass eine derartige Datenweitergabe an Drittanbieter heute längst nicht mehr möglich sei und kündigte eine Erhöhung der Nutzersicherheit an.

  • Börsenwert bricht um 40 Milliarden Dollar ein: Warum der Cambridge Analytica-Skandal Facebook so schwer beschädigt

    Monatelang schien die Kritik an Facebook zumindest an der Wall Street abzuprallen, doch die Enthüllungen über den Cambridge Analytica-Datenskandal ändern alles. Fast 40 Milliarden Dollar an Börsenwert verlor der nun nur noch viertwertvollste Internetkonzern im Zuge des Kursrutsches von knapp 7 Prozent. Analysten befürchten, dass die Risiken eines regulatorischen Eingriffs durch den Vorfall gestiegen seien.

  • “Sie sind keine Opfer. Sie sind Komplizen”: Facebook nach Datenleck-Skandal im Kreuzfeuer

    Durcheinander bei Facebook nach den Whistleblower-Enthüllungen: Die belegen, dass das Social Network zwei Jahre lang ein Datenleck ignorierte, das die Donald Trump nahestehende Datenanalysefirma Cambridge Analytica für ihre Zwecke ausnutzte. Facebook sperrt das Konto von Whistleblower Christopher Wylie, während Edward Snowden und andere Internetexperten das Social Network anzählen.

  • Früher Facebook-Investor: Mark Zuckerberg ist nicht ehrlich in seinem Bemühen, Fake News zu stoppen

    Der Verdacht steht länger im Raum. Facebooks PR-Abteilung versucht mit einer Salami-Taktik dem immer eisigeren medialen Gegenwind im Zuge der Fake News-Debatte zu begegnen – nennenswerte Veränderungen bleiben aber bis heute aus. Der frühe Facebook-Investor Roger McNamee hat seine Kritik am Social Network und seinem Chef in einem CNBC-Interview erneuert: "Facebook handelt gewissenlos. Als Aktionär bin ich alarmiert."

  • Jim Carrey verkauft alle Facebook-Aktien, löscht seine Seite – und fordert Aktionäre auf, das Gleiche zu tun

    Der Gegenwind für Facebook wird immer schärfer, denn in den Chor seiner Kritiker reiht sich eine weitere prominente Stimme ein. Hollywood-Star Jim Carrey ("Die Maske") erklärte heute auf Twitter, dass er aus Protest seine Facebook-Seite schließen und alle Aktien des drittwertvollsten Internetkonzerns der Welt veräußern wolle. Der Grund: Weil Facebook von der russischen Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 in Form von Werbeeinnahmen noch profitiert habe.

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