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Themenseite: Kunden

  • Marken aus dem Osten sind regional top, aber immer seltener für junge Kunden

    Die West-Ost-Markenstudie 2015 (WOM) zeigt den Zustand der Marken aus dem Osten wie keine vergleichbare andere Studie. Die 62 gestützt abgefragten Marken finden ihre Käufer vor allem in den Heimatregionen. Rotkäppchen Sekt (92 Prozent) bleibt unangefochten die bekannteste Marke aus dem Osten in Ost und West, gefolgt von Radeberger Bier (88 Prozent Ost, 77 Prozent West)

  • 10 goldene Regeln für programmatischen Mediaeinkauf

    Die Onlinemarketing-Branche diskutiert, pünktlich zur dmexco, über Betrug in der Werbeauslieferung. Fraud-Risiko gibt es im Onlinemarketing genau so wie bei klassischer Mediaplanung. Werbungtreibende, die Programmatic Knowledge intern aufbauen oder extern nutzen möchten, können sich an die folgenden „10 goldenen Regeln“ halten

  • Verkehrte Welt: Autos bleiben für Kunden Statussymbole, Autohändler zweifeln

    Um die ausufernden Preisnachlässe beim Neuwagenverkauf einzudämmen, nimmt sich die Automobilbranche immer wieder gerne Apple zum Vorbild. Wie uns die Marke mit dem angebissenen Apfel lehrt, beruhen werthaltige Geschäfte auf begehrlichen Produkten, die ihren Kunden weit mehr als den Grundnutzen bieten. So wenig, wie iPhones „nur“ Mobiltelefone und damit austauschbar sind, müssen auch Autos mehr sein, als Mittel zum Zweck

  • Big Data ist kein Kaffeesatz: 4 Regeln wie Sie richtig Kundenakquise betreiben

    Durch den dramatischen Anstieg von Daten, entstehen immer neue Analysemöglichkeiten. So gibt es neuerdings Firmen, die sich mit Cross-Device-Tracking beschäftigen oder in Echtzeit Absturzberichte bieten. Gleichzeitig fusionieren Mobile Marketing- und Data-Unternehmen, um eine All-in-One-Lösung anzubieten. Wie Unternehmen die großen Datenmengen bewältigen, individuelle Analysen durchführen und damit, aus losen Kontakten treue Kunden machen, zeigen diese vier Regeln

  • Neugeschäft mit System: Wer pitchen muss, ist selbst schuld

    Was haben Versicherungsagenturen und Werbeagenturen gemeinsam? Beide bieten etwas an, das nicht gekauft wird, sondern verkauft. Die gute Nachricht ist: Werbung verkaufen macht mehr Spaß und bringt mehr Response. Dennoch wird Werbung so gut wie nie aktiv verkauft, weil Neugeschäft in den meisten Agenturen Chefsache ist und entsprechend immer dann in Angriff genommen wird, wenn der Chef gerade Zeit hat. Also nie. Oder aber dann, wenn Aufträge dringend benötigt werden. Also zu spät

  • Beacons: Wie der stationäre Handel verlorene Umsätze zurückgewinnen kann

    Angesichts des weiter steigenden Umsatzanteils des Online-Handels braucht der stationäre Handel neue Technologien, mit denen es gelingt, Marktanteile zurückzugewinnen. Technologien wie Beacons und Location Based Services sind vielversprechende Ansätze mit teils erstaunlichen Erfolgen. Strategische Anregungen aus der Praxis von Roland Schwerdtfeger und Richard Lemke

  • Gier auf Daten: 93 % der Verbraucher lehnen unnötig abgefragte Daten ab

    Die repräsentative Studie „Datengetriebenes Marketing: Realität vs Kundenwunsch“ von Silverpop zeigt, wie sich einerseits der Einsatz von datengetriebenem Marketing und andererseits die Einstellungen der Verbraucher zu diesem Thema innerhalb der letzten zwei Jahre in Deutschland entwickelt haben: Verständnis für datenbasiertes Marketing steigt, doch es mangelt an Vertrauen.

  • GPRA-Vertrauensindex: Optimaler Kundenservice der Tourismusbranche zahlt sich aus

    Sommerzeit ist Reisezeit. Doch politische wie wirtschaftliche Krisen in beliebten Urlaubsländern wie Tunesien, Ägypten und Griechenland dominieren derzeit die mediale Agenda. Die Deutschen lassen sich davon jedoch nicht verunsichern, wie der aktuelle GPRA-Vertrauensindex beweist. Demnach schneidet die Gesamtbranche „Gastgewerbe und Touristik" bestens ab und liegt im Vertrauensranking nach dem Maschinenbau auf Platz 2 aller 15 erhobenen Branchen.

  • Nur ein Drittel der Kundenanfragen wird 2015 auf Twitter beantwortet

    Über 3 Mio. Fragen von Kunden wurden auf Twitter allein im ersten Quartal 2015 ignoriert. Zumindest bei den von Socialbakers analysierten Twitter Profilen. Insgesamt liegt die Zahl noch wesentlich höher.

  • Alle reden über Big Data, keiner über fehlerhafte Kundenadressen

    Kundendaten werden zunehmend schlechter gepflegt. In den Kundendatenbanken deutscher Unternehmen finden sich mehr Fehler als noch vor fünf Jahren: Der Anteil unzustellbarer Kundenadressen stieg von 12,8 auf 14,2 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kundendaten-Qualität“ der Deutschen Post Direkt.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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Der 47. Deutsche Marketing Tag wird nicht wie geplant Ende dieses Jahres in…

Wir dürfen Purpose nicht Werbern, Wortkünstlern und CEOs überlassen

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