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Themenseite: Kreativität

  • Was Unternehmen von Agenturen lernen können

    Angesichts rasanter technologischer Entwicklungen ist Kreativität für wirtschaftlichen Erfolg mehr denn je überlebenswichtig. Den Vorsprung, den Agenturen haben, können sich Unternehmen zunutze machen, meint GWA-Vorständin Isabelle Schnellbügel, die heute ihr Debüt als Kolumnistin der absatzwirtschaft gibt.

  • Studien der Woche: KI, Instagram, Smart Speaker

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. Die absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Marketing-Job der Zukunft: Zwischen Datenakrobat und Kundenliebhaber

    Bedingt durch die Digitalisierung sind Marketingverantwortliche heute gefordert, ihren Job nahezu täglich neu zu definieren und ihr bisheriges Selbstverständnis über Bord zu werfen. Denn die digitale Revolution verändert Jobprofile, Aufgaben und Kompetenzen der Marketingzunft in Wimpernschlaggeschwindigkeit.

  • Wie ein Pixar-Film: Apples Weihnachtsspot stellt die kreative Arbeit in den Fokus

    Auch Apple startet in die Weihnachtszeit mit einem Clip. Dieses Jahr setzt der Konzern auf ein komplett animiertes Video: „Share Your Gifts“ stellt das Thema Kreativität in den Vordergrund und verzichtet dabei fast komplett auf die Einblendung von Apple-Produkten.

  • Forschung zur Werbewirkung belegt: Kreativität zahlt sich aus, emotionaler Krawall schadet der Marke

    Erfolgreiche Werbung braucht ein strategisches Fundament. Und: emotionaler Krawall schadet der Marke. Das sind zwei von mehreren Kernergebnissen der Studie „Die wahren Werbetreiber: Kreativität schlägt Krawall“, in der die besten 200 deutschsprachigen Kampagnen inklusive aller Effie-Preisträger und -Finalisten der vergangenen zehn Jahre untersucht wurden. Die Studie wurde von der Unternehmensberatung McKinsey, dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA und der Werbeagentur BBDO realisiert.

  • Wir brauchen Innovation und Kreativität, nicht Vielfalt

    Auch wenn Kreative hierzulande nicht so weit gehen, wie der englische Creative Director Justin Tindall, der durch seine öffentliche Äußerung letztes Jahr, er sei “gelangweilt davon, das Diversity mehr Priorität als Talent bekommt”, einen entsprechenden Shitstorm erntete – ähnliche Gedanken hört man auch in Deutschland. Warum die Diskussion um „Diversity“ oder eine höhere Frauenquote notwendig, aber das Label dazu falsch ist.

  • Kein Schlau ohne Wow! Warum Performance Kommunikation ohne Kreativität die Marke tötet

    Performance Kommunikation darf nicht länger isoliert gedacht werden. Nicht als berechenbare Verkaufslogik, sondern als Chance, die Möglichkeiten spitzer Ansprache und intelligenter Distribution mit der Kraft von Ideen zu verbinden.

  • Netflix setzt auf perfektes Marketing: So können Fans mit “Stranger Things” Kontakt aufnehmen

    Perfekt zu Halloween zeigt Netflix die zweite Staffel von "Stranger Things" und die vier Jungs aus einer Kleinstadt gehen wieder auf Monsterjagd. Die Mystery-Serie wurde letztes Jahr zum absoluten Geheimtipp - auch dadurch, dass sich Netflix einige clevere Marketingmaßnahmen hat einfallen lassen. Dieses Mal: Eine Telefonnummer, die Fans anrufen können.

  • Altes in neuem Gewand: Eindrücke vom ersten Tag der dmexco

    Der erste Tag der dmexco ist verstrichen. Zeit für ein kurzes Zwischenfazit, findet Markus Slivovsky von Arvato. Was ihn in Köln überzeugt und was eher missfallen hat, schreibt er in einem Gastbeitrag für absatzwirtschaft.

  • JvM-Vorstand Thomas Strerath über #heimkommen: “Wir müssen Teil einer Diskussion werden.”

    Mit unkonventionellen Werbekampagnen hat Jung von Matt im vergangenen Jahr einiges an Aufmerksamkeit erregt. Insbesondere mit den Kreationen für ihren Kunden Edeka ist die Agentur immer wieder aufgefallen. Vorstand Thomas Strerath erklärt, warum Kreativität dabei nicht mehr das wichtigste Kriterium ist

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Digital

Das smarte Schloss – wie Elektronik die Radbranche einholt

Was beim Auto längst üblich ist, hat sich beim Fahrrad noch nicht durchgesetzt: Elektronische Schlösser, die sich per Handy öffnen lassen. Sorgt der Boom bei E-Bikes für den Durchbruch der smarten Fahrradschlösser und bringen diese dann wirklich mehr Sicherheit? Die Meinungen gehen auseinander. mehr…



Newsticker

Für Verbraucher ist Gesundheit deutlich wichtiger als Wirtschaft

Wie verändert das Virus den Konsum? Andreas Fürst, Marketingprofessor an der Universität Erlangen-Nürnberg,…

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Was beim Auto längst üblich ist, hat sich beim Fahrrad noch nicht durchgesetzt:…

Corona-Umfragen: Auch der Online-Handel leidet massiv

Auch abseits der Statistiken zu den Infizierten, Genesenen oder Verstorbenen in der Corona-Pandemie…

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