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Themenseite: Konsumverhalten

  • Gastronomie nimmt junge Eltern ins Visier

    Millennials sind eine spannende und sehr gut erforschte Generation. Mittlerweile sind die Mitglieder dieser auch Generation Y genannten Bevölkerungsgruppe erwachsen geworden und bekommen selbst Nachwuchs. Damit ändern sich die Bedürfnisse – was sich in den USA zum Beispiel in der Gastronomie deutlich niederschlägt.

  • Die „Amazonisierung des Konsums”: Fast jeder zweite im Netz ausgegebene Euro landet bei Amazon

    Wie oft ein Kunde bei Amazon bestellt, hat sich in den vergangenen Jahren rasant gesteigert. Das zeigt die neue Studie „Amazonisierung des Konsums“, für die das IFH Köln unter anderem die Bestellhistorie von knapp 200 repräsentativ ausgewählten Amazon-Kunden ausgewertet hat

  • Was Millennials wollen – und wie sie konsumieren

    Schon mit 13 Jahren betrieb Philipp Riederle einen Videopodcast. Heute erklärt er Unternehmen, was seine Altersgenossen als Kunden erwarten.

  • Der (zu) mächtige Kunde?

    Des Kunden Macht oder Ohnmacht ist ein Dauerthema in den Diskussionen zur Entwicklung moderner Konsumgesellschaften. Der Entwicklungschef des einen deutschen Automobilherstellers, Klaus Fröhlich, rückte sie jüngst wieder einmal ins Zentrum des unternehmerischen Denkens und Handelns: „In the future, all aspects of our products – whether design, handling or everyday usage – will be modelled more closely than ever before on the customer`s needs.“ Der andere deutsche Automobilhersteller entlarvte derartige Verlautbarungen als reine Propaganda

  • Ist der Ruf erst ruiniert …

    Der so genannte „Vater des Liberalismus“ John Locke (1632-1704) war überzeugt, dass Menschen mehrheitlich von ihren Mitmenschen geschätzt werden wollten: „Unter Zehntausend ist kaum Einer stark und unempfindlich genug, um die stete Missbilligung und Verurteilung seiner eigenen Genossenschaft zu ertragen.“ Menschen ist ihr Ruf etwas wert. Und sie handeln entsprechend. Man könnte dies für eine anthropologische Konstante halten. Gleichwohl kann der heutige Zeitungsleser dies kaum glauben

  • Markenwert immer wichtiger für Kundengewinnung

    Jeder zweite Konsument weltweit hat seine Entscheidung über die Marke, die er einkaufen wird, bereits vor dem eigentlichen Akt des Kaufens getroffen. In Deutschland sind es „nur“ 48 Prozent entschiedene Käufer, die zu ihrem ursprünglichen Plan stehen und exakt diese Marke auch erwerben. Lediglich acht Prozent wurden während ihres Einkaufes „unterbrochen“ und haben schließlich eine andere Marke gekauft

  • Bleibt alles anders

    Das Beharrungsvermögen der Menschen wird meist unterschätzt. Das liegt unter anderem daran, dass sich das evolutionäre Programm nicht so rasch anpasst

  • Das Europa der zwei Geschwindigkeiten

    Die Kluft zwischen den Nord- und Südländern Europas verstärkt sich. Der Kontinent ist in ein System wechselseitiger Projektionen verstrickt. Das ständig vom Scheitern bedrohte Einigungswerk des Euro ist ein zentrales Symbol dafür. Aber was ist konkret damit gemeint? Das Europa der gefühlten zwei Geschwindigkeiten! Damit verbunden: Der Neid des Nordens auf den Süden und umgekehrt.

  • Modeeinkauf online oder stationär: Verbraucher wollen beides

    Es sind vor allem die Frauen, die die Onlineumsätze von Modehändlern und -herstellern nach oben treiben: Schon zwanzig Prozent aller Textilien werden in Deutschland heutzutage über das Internet gekauft. Fünf Prozent der Verbraucher bestellen Kleidung und Schuhe ausschließlich im Internet.

  • Osterhase muss Markenprodukt sein

    Das Markenbewusstsein der Deutschen gilt auch für Osterschokolade: Drei Viertel der Verbraucher achten beim Kauf von Schoko-Osterhasen und -eiern auf den Herstellernamen. In diesem Jahr wollen die Bundesbürger im Schnitt 38 Euro für Ostergeschenke ausgeben. Männer sind mit 42 Euro etwas spendabler als Frauen.

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Kommunikation

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