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Themenseite: Konsum

  • Einkaufspsychologie: Wie verlasse ich das Möbelhaus ohne Kerzen?

    Man will das eine, kommt aber mit einigen Produkten zusätzlich aus dem Kaufhaus - wer kennt das nicht? Mit klarem Kopf durch die Wohlfühlwelt mancher Möbelhäuser zu kommen, ist gar nicht so einfach. Denn diese arbeiten mit Verführungstricks.

  • Konsumtrend: Für den kurzen Glücksmoment – Geld ausgeben gegen den Stress

    Der sorgsame Umgang mit sich selbst und Stressreduktion werden in asiatischen Ländern immer wichtiger. Dabei widerlegen gerade junge Menschen das Sprichwort „Glück lässt sich nicht kaufen.“ Sie konsumieren kleine Dinge, investieren in digitale oder analoge Spiele, um für kurze Zeit glücklich zu sein. Unternehmen, die diese Glücksmomente garantieren, steigern kontinuierlich ihre Gewinne.

  • Mit Livestreaming Millennials erreichen: Fünf Tipps für einen reibungslosen Livestream

    „Bloß nichts verpassen!“ Bei den Vertretern der Millennial-Generation ist die so genannte ‚Fear of missing out’ allgegenwärtig. Deshalb haben sie ihr Handy immer  griffbereit. Eine tolle Chance für Werbungtreibende – sofern sie sich beim Livestreaming auskennen. Was genau dieses Thema so populär und einzigartig macht, erklärt Uli Wolter, geschäftsführender Gesellschafter der Kölner Digitalagentur B+D Interactive.

  • Zeitersparnis, Emotionalisierung und Erlebniswelten: Was Digital Natives vom stationären Handel erwarten

    Mögen Millennials noch den Einzelhandel? Obwohl 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet einkaufen, ordern sie da nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, wollen sie trotzdem nicht missen.

  • EU-Konsumklima auf höchstem Stand seit neun Jahren

    Die Stimmung der europäischen Verbraucher hat sich im vierten Quartal 2016 insgesamt sehr positiv entwickelt. Das GfK Konsumklima für die EU 28 stieg um 5,6 Punkte auf 17,9 Zähler im Dezember. Das ist der höchste Wert seit Januar 2008. Die Einzelindikatoren Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung entwickelten sich nicht einheitlich.

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Anspruchsvoll und aufgeklärt – das Konsumentenverhalten im Umbruch

    Wer immer noch der Annahme ist, dass ein einziger Kontaktpunkt auf der Webseite reicht, um die Abverkäufe zu steigern, darf sich nicht wundern, wenn seine Verkaufszahlen in den Keller rauschen.

  • Könnte nicht besser sein? Wirtschaftlich optimistische Prognose für 2017 und dazu steigende Werbeausgaben

    Die werbenden Unternehmen blicken optimistisch ins Jahr 2017. Sie erwarten höhere Umsätze und Erträge und wollen ihre Werbeausgaben weiter steigern. Sie tun dies in einem Umfeld einer sich immer weiter zersplitternden Medienlandschaft und im Angesicht eines Konsumenten, der immer widersprüchlicher agiert und deshalb zunehmend schwer zu erreichen ist.

  • Konjunktur im Herbst: Privater Konsum muss entscheidenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten

    Das Konsumklima fällt zum Herbst. Das sieht der CreditPlus Verbraucherindex und die GfK-Konsumklimastudie ähnlich. Viele Anschaffungen werden in den Sommermonaten getätigt, danach müssen viele Haushalte erst einmal kürzer treten. Die GfK spricht von einer "Abschwächung der Konsumstimmung".

  • Konsumklima: Brexit und Terrorgefahr drücken auf die Stimmung

    Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hat sich im September insgesamt leicht abgeschwächt. Der Gesamtindikator Konsumklima prognostiziert für Oktober 10,0 Punkte nach 10,2 Zählern im September. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen.

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Digital

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