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Themenseite: Kolumne

  • Unter die Räuber gekommen?

    Chinas größter Onlinehändler Alibaba ist jetzt an der New Yorker Börse gelistet und rückt damit auch der westlichen Welt deutlich näher. Und es kommen einem sofort Bilder in den Kopf: Alibaba und die 40 Räuber. Nicht zuletzt durch die Konnotation der Vorstellung Chinas mit Vokabeln wie "Zensur", "Kommunismus" oder "gelbe Gefahr" ist man versucht, diesem Marktplatz zu misstrauen.

  • Wird „No Logo” mehrheitsfähig?

    No Logo! Seit seinem Erscheinen (1999) gilt der internationale Best- und Dauerseller von Naomi Klein als „Bibel der Bewegung" (New York Times) gegen die Auswüchse des globalen Kapitalismus. Die klare Aufforderung an die bewegte Welt: Kämpft gegen die Macht von Marken! Verstanden und in Aktionen umgesetzt wird sie seitdem von kapitalismuskritischen Bewegungen wie Attac und Occupy – und nun von der EU-Bürokratie? So jedenfalls interpretieren Betroffene in der werbetreibenden Industrie und in der Werbebranche die zunehmenden Versuche aus Brüssel, Werbung einzuschränken. Danach stellt die Marktwirtschaft in Frage, wer Reklame an die Kette legen will.

  • Die Revolution der Smartphones hat gerade erst begonnen

    Der Rummel rund um das neue iPhone war und ist weltweit gigantisch. Kaum ein Online-Kanal, Zeitung, Magazin, Radio oder TV-Sender, der nicht über das neue Apple-Smartphone berichtet hat. Kein anderes technisches Gerät hat unser Leben in den vergangenen Jahren derart verändert, wie die mobilen Telefon-Computer. Wie spät ist es? Wie wird das Wetter? Wann kommt der Bus? Welche Strecke ist die Schnellste? Die Antwort gibt’s beim Blick aufs Smartphone. Es ist immer dabei und bestimmt unser Kommunikationsverhalten.

  • Verkaufspersonal als Stolperstein des stationären Einzelhandels?

    „Geschäfte sind Mittelalter. Sie wurden nur gebaut, weil es kein Internet gab.“ So oder so ähnlich pfeifen es nicht erst seit Mitte Juni 2014 die Spatzen von den Dächern, als Internet-Pionier, Multi-Gründer, Investoren-Profi und Rocket Internet-CEO Oliver Samwer auf dem Konsumgüterforum CGF in Paris dieses Statement zum Besten gab. Auch wenn man in diesen – zugegeben – drastischen Abgesang auf den stationären Einzelhandel (in Deutschland) nicht einstimmen mag, so ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass die Branche schon bessere Zeiten gesehen hat. Eine rückläufige Anzahl Kunden, ein enttäuschendes Weihnachtsgeschäft, bestenfalls stagnierende Umsätze und verschwindende Ladenlokale sind nur einige Symptome dieser Entwicklung.

  • Google – Eine Automarke?

    Hinter vielen der Aufsteigermarken aus dem Silicon Valley stehen starke Persönlichkeiten, starke Visionen und häufig auch der Anspruch, die Welt ein bisschen besser zu machen. So will Google Mitgründer Sergey Brin mit dem neuen Roboter-Auto des Internet Riesen nicht weniger als die weltweite Mobilität verändern, den Bedarf an individuellem Autobesitz und Parkplätzen reduzieren und Menschen das Autofahren ermöglichen, denen dies bislang zum Beispiel wegen körperlicher Behinderungen nicht möglich war.

  • Warum Marken bei der Wahl der Musik aufpassen müssen

    Musik ist cool und Marken wollen cool sein. Das ist ja auch in Ordnung, denn wir alle kaufen ja auch viele Produkte, weil sie uns (hoffentlich) cooler machen. Besonders für die TV-Werbung bricht aber erst langsam die alte Methode auf, bei der der Spot fertig ist, wenn über die Musik nachgedacht wird. Oder schlimmer noch, als Platzhalter wird erstmal ein Hit von Coldplay unter die Bilder gelegt.

  • Der (nicht so) merkwürdige i8-Effekt oder was man von BMW lernen kann

    Vor kurzem schrieb eine deutsche Werbefachzeitschrift vom „merkwürdigen i8-Effekt“. So wurde kein anderes Auto im ersten Halbjahr 2014 dermaßen stark beworben wie der BMW i8. Alleine von April bis Juni 2014 flossen 16,6 Millionen Euro in die Bewerbung dieses Modells. Verkauft wurden gerade einmal 23 Stück.

  • Marken am Ende! Oder am Anfang?

    Wie steht es um die Zukunft von Marken? Interessant ist nicht die Betrachtung von Einzelschicksalen. Da bilden sterbende Marken und neue Sterne am Markenhimmel natürlich einfach die zwei Seiten der einen Medaille. Spannend ist dagegen die Frage nach den Zukunftsperspektiven des Konzepts Marke.

  • Intel und Samsung: Hilft ein neuer Standard den Marken?

    Können Sie sich noch an die Zeit vor USB (Universal Serial Bus) erinnern? Das war die Zeit, in der man einen Computer nicht einfach mit seinem Smartphone, Diktiergerät, externem Speicher oder einem anderen Endgerät verbinden konnte. Denn dafür gab es noch keinen Standard. Bis im Jahr 1996 der Chip-Riese Intel kam und die bis heute eingesetzte Lösung vorstellte. Das Problem dabei ist: Jeder kennt USB, aber keiner weiß, wer der Erfinder ist. Und das, obwohl USB vermutlich zu den Top Ten der verbraucherfreundlichsten Erfindungen der IT-Geschichte gehört.

  • Die Touchpoint-Manager kommen

    Die Telekom hat einen, die Versicherungsgruppe Baloise hat einen und der Software-Anbieter DoubleSlash auch: Die Rede ist vom Touchpoint-Manager. Um die riskante Silodenke zu überwinden, die in den meisten Unternehmen immer noch ausgeprägt ist, wie eine aktuelle Untersuchung ergab, ist der Touchpoint-Manager die geradezu ideale Besetzung.

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Kommunikation

Clubhouse

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Die Social-Media-App Clubhouse ist gefühlt über Nacht an die Spitze der Download-Bestenliste gestürmt. Was hat es mit dem Hype auf sich – und wird Clubhouse sich langfristig als App etablieren? mehr…



Newsticker

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