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Themenseite: Job

  • Von wegen Hektik und Stress: In deutschen Büros herrscht Langeweile (sagen zumindest die Chefs)

    Lesen Sie diesen Text, weil im Büro mal wieder tote Hose ist? Damit sind Sie nicht allein, denn statt Hektik und Überforderung herrscht in deutschen Büros phasenweise pure Langeweile. Viele Angestellte sind bis zu acht Stunden pro Woche – also einen vollen Arbeitstag – von ihren Aufgaben im Job gelangweilt. Zumindest glauben das ihre Chefs.

  • “Mein Haus, mein Auto, meine Karriere” ist oldschool: Jetzt ist das Privatleben wichtiger

    Entgegen der klassischen Definition, Erfolg sei gleichbedeutend mit einer einflussreichen Position in einem Unternehmen und viel Geld, spielen berufliche Erfolge für deutsche Arbeitnehmer eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger sind den meisten gute Freunde, die Familie und Reisen.

  • Agiles Arbeiten: Warum das Ende des Home Office naht

    Vor über 25 Jahren wurde das Home Office zum ersten Mal eingeführt und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Doch jetzt sollen die Mitarbeiter wieder ins Büro, um die Alltagskommunikation zu verbessern.

  • Der Onlinehandel kommt ins Schwitzen: Die Suche nach digitalen Talenten, ohne klare Vorstellung

    Der Bedarf an neuen Mitarbeitern mit digitalen Qualifikationen in der E-Commerce-Branche ist riesengroß. Zugleich besitzen viele Unternehmen aber keine klaren Vorstellungen, welche fachlichen und persönlichen Qualifikationen die Kandidaten mitbringen sollen. Ein Dilemma, in dem nicht nur Unternehmen stecken.

  • Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

    Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz.

  • Was Arbeitnehmer wirklich wollen: Weiterbildung, Kinderbetreuung oder doch Kohle?

    Früher gabs als Jobanreiz einen Dienstwagen und Weihnachtsgeld. Heute reicht die Liste deutlich weiter. Doch auf welche Anreizsysteme greifen deutsche Arbeitgeber besonders gern zurück? Welche Leistungen spielen eine zunehmende Rolle und welche sind besonders außergewöhnlich? Joblift ermittelt die Top fünf und die ungewöhnlichsten Anreize auf dem deutschen Jobmarkt.

  • Abschalten vom stressigen Job-Alltag: Psychologin erklärt, wie Sie richtig Urlaub machen

    Stress gilt als chic, wer viel arbeitet gilt als ein wichtiger Leistungsträger und wird deshalb bei Familie und Freunden höher angesehen. Wer trotzdem Urlaub macht, hat wenigstens vorher mit Buchungen und Vorarbeiten richtig Stress - nach der Rückkehr winken Übergaben und E-Mail-Flut. Dabei sind ein paar Tage Erholung richtig und wichtig, sagt Psychologin Ilona Bürgel.

  • Die elf wichtigsten Fähigkeiten, die ein Social-Media-Redakteur im Jahr 2017 haben muss

    Nicht selten entscheiden mittlerweile Social-Media-Redakteure über Erfolg oder Misserfolg einzelner Stücke. So wichtig ist der Traffic von Facebook & Co. längst geworden. Zudem finden sie viele virale Rohdiamanten, die nur noch etwas geschliffen und in Form gebracht werden müssen, um dann für Extra-Klicks zu sorgen. Andreas Rickmann, Social-Media-Chef der Bild, hat in seinem Blog die wichtigen Fähigkeiten aufgeschrieben, die einen erfolgreichen Social-Media-Redakteur 2017 auszeichnen.

  • Der Job als Date-Killer?

    Laut einer Forsa-Umfrage ist ein unattraktiver Beruf für jede fünfte Frau ein Ausschlusskriterium beim Dating. Erstaunlich: Piloten und Stewardessen sind unbeliebter als Ärzte und Ärztinnen.

  • Mehr Cash, mehr Moneten, mehr Kohle: Durch diese zehn Faktoren, können Sie ihr Gehalt beeinflussen

    Auch Lust auf ein höheres Gehalt? Mehr Geld wünschen sich die meisten Beschäftigten, aber welche Faktoren beeinflussen die Gehaltshöhe? Das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de nennt die zehn wichtigsten Gehaltsparameter

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Digital

Podcast

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann. mehr…



Newsticker

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Das Coronavirus belastet viele Wirtschaftsbranchen. Die Folge sind Produktionsstopps, Umsatzeinbrüche und Gewinnwarnungen. Eine…

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