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Themenseite: iPad

  • Was von Apples Entwicklerkonferenz WWDC zu erwarten ist

    Facebook, Google und Microsoft haben mit ihren Entwicklerkonferenzen vorgelegt - nun ist Apple dran: Auf der WWDC verkündet Apple-Chef Tim Cook die Perspektiven für die kommenden Monate. Die Erwartungen an den iPhone-Konzern sind hoch.

  • Trotz Apples Service-Feuerwerk: Marketing-Legende Guy Kawasaki erklärt, warum dem iKonzern keine Innovationen mehr gelingen

    Gleich vier Produktneuheiten hat Apple gestern auf seiner Keynote vorgestellt: vom Video-Streaming-Dienst Apple TV+ bis zu einer Kreditkarte. Dem früheren Apple-Mitarbeiter und heutigen Marketing-Guru Guy Kawasaki hat die Keynote indes nicht beeindruckt: "Ich wünsche mir etwas, das mich wie ein Narr von dem Apple Store kampieren lässt", beklagt Kawasaki fehlende Innovationen.

  • Apple hält am 4. Juni seine Entwicklerkonferenz WWDC ab – kommen neue MacBooks und iPads?

    Der Termin ist fix: Apple-Fans können dem ersten großen Konferenz-Highlight des Jahres entgegenblicken. Vom 4. bis zum 8. Juni lädt der Kultkonzern aus Cupertino Programmierer und Medienvertreter zur alljährlichen Entwicklerkonferenz WWDC nach San Jose. Am Eröffnungstag gewährt Apple Ausblicke auf seine neuen Betriebssysteme iOS, macOS und watchOS und stellt möglicherweise neue Produkte vor.

  • Apple vor den Quartalszahlen: Wie groß ist die Käuferzurückhaltung vor dem iPhone 8-Launch?

    Alle Augen auf Apple: Nach dem gestrigen Handelsschluss präsentiert der wertvollste Konzern der Welt das Zahlenwerk für das abgelaufene Quartal. Die Erwartungen an der Wall Street sind nichts besonders hoch: Traditionell verzeichnet Apple in den Monaten vor dem Launch eines neuen iPhones die schwächste Geschäftsentwicklung des Jahres. Wichtiger als die Ergebnisse des letzten Quartals ist allerdings der Ausblick, der einen Hinweis auf den iPhone-Launch geben dürfte.

  • Musterschüler auf Abwegen: Hat Apple das Marketing verlernt?

    Seit 40 Jahren steht Apple für edle Hochglanz-Hardware und echtes, erfolgreiches Marketing. Doch unter CEO Tim Cook wandelt sich der iPhone-Hersteller zu einem gewöhnlichen Konzern, der evolutionäre Produkte zu Premiumpreisen anbietet. Der Markenkern steht auf dem Spiel

  • Gerücht: Apple könnte 2018 biegsame iPads auf den Markt bringen

    Die Verkäufe des iPad gehen seit 2013 zurück. Entsprechend bedarf das Apple-Tablet einer Auffrischung: Glaubt man dem gewöhnlich gut unterrichteten KGI Securities-Analysten Ming-Chi Kuo erscheint im kommenden Jahr ein iPad Pro in neuer Größe. Die große Generalüberholung erfolgt erst 2018, glaubt Kuo: Die iPads der Zukunft dürften mit AMOLED-Display ausgeliefert werden – und biegsam sein.

  • 10 Millionen iPhones weniger verkauft: Apples Erfolgsserie geht krachend zu Ende

    Es ist vorbei: Erstmals seit dem Launch des iPhones 2007 muss Apple rückläufige Verkäufe bei seinem Kassenschlager vermelden. Der Einbruch ist bemerkenswert groß: Gleich 10 Millionen weniger iPhones setzte Apple im März-Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ab. Auch die Absätze der iPad- und Mac-Sparte schrumpften

  • Apple-Keynote: Alles ein bisschen kleiner

    Drei Produktneuheiten gab Apple-Chef Tim Cook am Montag in einer Presseveranstaltung bekannt, alle haben sie eines gemeinsam: Reduktion. Das iPhone wird kleiner, das iPad auch und die Apple Watch – nicht. Dafür aber ihr Preis

  • Das Ende der iÄra: Warum Apples Glanzzeit vorbei ist – und so nie wiederkommt

    Das "Peak iPhone"-Szenario wird zum "Peak Apple"-Szenario: Die Weihnachtsbilanz hat gezeigt, dass der Kultkonzern seinen Zenit überschritten hat. Alle Sparten – das iPhone, das iPad und nun sogar der Mac – befinden sich auf Schrumpfkurs. Die Apple Watch gilt als Flop, Zukunftsprojekte wie das iCar erscheinen ungewisser denn je. Apples Dominanz geht zu Ende – und mit ihr eine einzigartige Ära

  • Google bezahlt Apple 1 Milliarde Dollar pro Jahr für die Standardsuche auf dem iPhone

    Eine Milliarde Dollar: So hoch war die Summe, die Google 2014 an Apple überwies, um die vorinstallierte Suchmaschine auf dem iPhone zu sein. Das enthüllten Dokumente im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle. iOS-Geräte sind demnach Hauptquelle für Googles Werbeumsätze.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

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