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Themenseite: Interview

  • Volkswirt Straubhaar: “Fridays for Future-Bewegung zeigt Schwäche der Volksparteien auf”

    Auch an diesem Freitag werden in zahlreichen Großstädten wieder Schüler für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Für den Hamburger Volkswirtschaftsprofessor und Buchautor Thomas Straubhaar hat die "Fridays-for-future"-Initiative das Potenzial zu einer Bewegung, der gelingen könnte, was die etablierten Parteien nicht mehr schaffen: breite Schichten hinter einer gemeinsamen Idee zu vereinen.

  • Programmatic Advertising: Advertiser wollen nicht zu viel Transparenz

    Metapeople, Netbooster, Reprise – die Karriere von Tim Ringel liest sich wie eine Blaupause für Performance Marketing in Deutschland. Inzwischen leitet er die weltweiten Geschicke von Reprise Digital aus New York. Mit irritiertem Kopfschütteln nimmt er zur Kenntnis, dass die meisten Probleme zwischen Advertisern und Agenturen hausgemacht sind – hüben wie drüben.

  • Programmatic Advertising: Es gibt keine einfachen Erklärungen

    Natürlich gibt es Transparenzprobleme im Programmatic Advertising, meint Sacha Berlik von The TradeDesk. Aber es gibt eben auch Lösungswege und Technologien dagegen. Programmatic-Urgestein Berlik wundert sich, dass den Dienstleistern oft nicht die richtigen Fragen gestellt werden.

  • Programmatic Advertising: Der Druck aus dem Markt fehlt

    Vor eineinhalb Jahren legte der Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) ein Prüfzertifikat auf, in dem die Arbeitsprozesse der Programmatic-Agenturen durchleuchtet werden. Die Resonanz ist bescheiden, sagt Siamac Rahnavard, stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Programmatic Advertising beim BVDW. Es scheint, als verlangen die Advertiser nicht nach mehr Transparenz.

  • Programmatic Advertising: Das hybride Modell der Haspa

    Die Hamburger Sparkasse Haspa baut gerade inhouse eine Infrastruktur für Programmatic Advertising auf und lässt sich von der Agentur Mint Square dabei helfen. Der Ansatz hat das Zeug für ein Rollenmodell einer neuen Beziehung zwischen Mediaagentur und Kunde. Die absatzwirtschaft sprach mit Drazen Mandic, Performance Manager bei der Haspa, und Christoph Berg, dem Gründer von Mint Square.

  • Otto-Group-Vize Hillebrand: “Wir müssen anders denken und groß springen”

    Anders denken und groß springen - so lautet eine Lehre, die der scheidende Otto-Group-Vize Dr. Rainer Hillebrand aus den Erfahrungen mit digitalen Geschäftsmodellen zieht. About You ist der Unicorn gewordene Beweis dafür, dass er recht hat.

  • Brinkert/Metzelder-Kampagne: Mit VR-Brille in Robert Enkes Gefühlswelt eintauchen

    Menschen einen Eindruck vermitteln, wie sich eine depressive Erkrankung auf die eigene Psyche auswirkt, ist das Ziel der Kampagne "Impression Depression - Eine Virtual-Reality-Erfahrung". Was dahinter steckt, erklärt Raphael Brinkert, ehemaliger Geschäftsführer Jung von Matt/Sports und Partner von Christoph Metzelder in der Agentur BrinkertMetzelder, im Gespräch mit absatzwirtschaft.

  • Sportmarketing-Professor: “Dem Fan geht es um Fußball, nicht um Marketing”

    25 Fernsehkameras, mehr als je zuvor in der Bundesliga, kommen am Samstagabend beim "deutschen Classico" Bayern München gegen Borussia Dortmund zum Einsatz. Die Begegnung wird in 205 Länder übertragen. Die absatzwirtschaft hat mit Professor Gerd Nufer, dem Direktor des Deutschen Instituts für Sportmarketing, über die Kommerzialisierung des Fußballs und die Entfremdung der Fans gesprochen.

  • DMV-Präsident Ralf Strauß: „Alle unterhalten sich über Programmatic-Advertising und kaum einer hat verstanden, wie es funktioniert“

    Keine Frage: Die Marketingprofis von heute arbeiten auf vielen Baustellen gleichzeitig. Sie müssen ihr Tagesgeschäft im Griff haben, Systeme und Prozesse erneuern, sich mit neuen Technologien auseinandersetzen und wichtige Trends von Strohfeuern unterscheiden. Trotzdem: Jetzt ist die große Zeit der Marketer, ist DMV-Präsident Ralf Strauß überzeugt und erklärt im Interview die Gründe dafür.

  • Markenikone Udo Lindenberg im Interview: „Ich wollte vom ersten Tag an, dass so viele Leute wie möglich mitkriegen, dass es mich gibt“

    Seine Markenzeichen sind Hut, Sonnenbrille und grüne Socken. Mehr braucht es nicht, um eine Ikone zu erkennen. Udo Lindenberg beherrscht die Klaviatur der Markenführung wie kein Zweiter und erhielt dafür dieses Jahr den Marken-Award. Die absatzwirtschaft traf das Multitalent zum exklusiven Interview in seiner gerade eröffneten Panik City auf St. Pauli.

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Kommunikation

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