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Themenseite: Interview

  • Guido Maria Kretschmer: “Mode ist die letzte Freiheit, die es gibt”

    Guido Maria Kretschmer ist eine echte Marke: authentisch, geliebt, glaubwürdig, unverwechselbar – und nachweislich Multichannel-fähig. Am 21. Mai wird GMK auf der Marken-Award-Gala in der Düsseldorfer Rheinterrasse als „Beste Markenpersönlichkeit“ gefeiert. Im Interview verrät er, wie man als Mensch zur Marke werden kann.

  • Marketingchef von Brax: Warum es wichtig ist, nicht zu lügen

    Marc Freyberg, CMO der im ostwestfälischen Herford beheimateten Modefirma Brax, sprach vergangene Woche auf dem Münchner Neuromarketing-Kongress darüber, wie das Unternehmen unterschiedliche Zielgruppen adressiert. Im Interview mit der absatzwirtschaft erklärt er die Bedeutung von Vertrauen im Marketing bei Brax.

  • Marken-Award: Drei Fragen an den Juryvorsitzenden

    Am Dienstagabend ist es soweit. In der Düsseldorfer Rheinterrasse werden die diesjährigen Gewinner des Marken-Awards gekürt. Wir haben kurz vor der großen Gala mit dem Juryvorsitzenden Ralf E. Strauß über den Stellenwert des Preises und die Leistung der Finalisten gesprochen.

  • Frank Thelen: Unsere Angst macht uns irgendwann zu Afrika oder zu Nokia

    Frank Thelen wird immer radikaler in seinen Aussagen zum digitalen Rückstand Deutschlands. Um die Automobilindustrie muss man sich schon nicht mehr kümmern, das lohne sich nicht. Und auch der Mittelstand könne nicht überleben, wenn man ihm nicht aktiv helfe, sagt der Unternehmer und Tech-Investor.

  • Volkswirt Straubhaar: “Fridays for Future-Bewegung zeigt Schwäche der Volksparteien auf”

    Auch an diesem Freitag werden in zahlreichen Großstädten wieder Schüler für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Für den Hamburger Volkswirtschaftsprofessor und Buchautor Thomas Straubhaar hat die "Fridays-for-future"-Initiative das Potenzial zu einer Bewegung, der gelingen könnte, was die etablierten Parteien nicht mehr schaffen: breite Schichten hinter einer gemeinsamen Idee zu vereinen.

  • Programmatic Advertising: Advertiser wollen nicht zu viel Transparenz

    Metapeople, Netbooster, Reprise – die Karriere von Tim Ringel liest sich wie eine Blaupause für Performance Marketing in Deutschland. Inzwischen leitet er die weltweiten Geschicke von Reprise Digital aus New York. Mit irritiertem Kopfschütteln nimmt er zur Kenntnis, dass die meisten Probleme zwischen Advertisern und Agenturen hausgemacht sind – hüben wie drüben.

  • Programmatic Advertising: Es gibt keine einfachen Erklärungen

    Natürlich gibt es Transparenzprobleme im Programmatic Advertising, meint Sacha Berlik von The TradeDesk. Aber es gibt eben auch Lösungswege und Technologien dagegen. Programmatic-Urgestein Berlik wundert sich, dass den Dienstleistern oft nicht die richtigen Fragen gestellt werden.

  • Programmatic Advertising: Der Druck aus dem Markt fehlt

    Vor eineinhalb Jahren legte der Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) ein Prüfzertifikat auf, in dem die Arbeitsprozesse der Programmatic-Agenturen durchleuchtet werden. Die Resonanz ist bescheiden, sagt Siamac Rahnavard, stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Programmatic Advertising beim BVDW. Es scheint, als verlangen die Advertiser nicht nach mehr Transparenz.

  • Programmatic Advertising: Das hybride Modell der Haspa

    Die Hamburger Sparkasse Haspa baut gerade inhouse eine Infrastruktur für Programmatic Advertising auf und lässt sich von der Agentur Mint Square dabei helfen. Der Ansatz hat das Zeug für ein Rollenmodell einer neuen Beziehung zwischen Mediaagentur und Kunde. Die absatzwirtschaft sprach mit Drazen Mandic, Performance Manager bei der Haspa, und Christoph Berg, dem Gründer von Mint Square.

  • Otto-Group-Vize Hillebrand: “Wir müssen anders denken und groß springen”

    Anders denken und groß springen - so lautet eine Lehre, die der scheidende Otto-Group-Vize Dr. Rainer Hillebrand aus den Erfahrungen mit digitalen Geschäftsmodellen zieht. About You ist der Unicorn gewordene Beweis dafür, dass er recht hat.

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Kommunikation

Bruno Kollhorst

TK-Marketer Kollhorst: “Wir haben keine Kernzielgruppe”

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt ihre Azubis auf Snapchat agieren, entwickelt Alexa Skills und setzt auf E-Sports-Sponsoring. Im Interview spricht Bruno Kollhorst, Leiter Werbung und HR-Marketing, über innovatives Marketing im digitalen Wandel. mehr…



Newsticker

Showdown in New York: Gelingt T-Mobile Megafusion mit Sprint

Der Bonner Telekom-Konzern will seine US-Tochter T-Mobile mit dem Wettbewerber Sprint vermählen, doch…

Start-ups im Marketing: Die Suche nach dem großen Ding

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Do It Yourself: Wie Selbermachen zum Kassenschlager wird

Wer gerne werkelt und bastelt, muss weniger kaufen. Oder? Um die "Do It…

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