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Themenseite: Internet

  • Retourenwahnsinn: Jede sechste Online-Bestellung geht zurück

    Es ist einfach, bequem, zeitsparend und preisgünstig - doch Online-Shopping hat auch eine Schattenseite: den Berg von Retouren, die nicht nur die Händler, sondern auch das Klima belasten. Wirtschaftswissenschaftler der Uni Bamberg haben untersucht, welche Ausmaße das große Zurücksenden von Waren mittlerweile angenommen hat.

  • Neues EU-Urheberrecht endgültig beschlossen

    Die Reform des Urheberrechts kommt - allen Protesten zum Trotz. Nach der Zustimmung des Europaparlaments legten die EU-Staaten jetzt nach. Ausschlaggebend war auch die Haltung der Bundesregierung.

  • Kein Halt vor Landesgrenzen: Der Cloud Act erlaubt den US Behörden den Zugriff auf im Ausland gespeicherte Daten

    62 Prozent der IT- und Sicherheitsexperten vertrauen darauf, dass die strikten Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bezüglich IT-Sicherheit auch von amerikanischen Unternehmen eingehalten werden. Viele Unternehmen sind sich der unterschiedlichen gesetzlichen Regularien zur IT Sicherheit nach wie vor nicht bewusst.

  • Netflix testet die Streaming-Schmerzgrenze – und nimmt Abo-Anhebung auf bis zu 18 Euro vor

    Netflix will das Streaming-Vergnügen deutlich teurer machen und dreht an der Preisschraube. Gerade mal 15 Monate nach den letzten Preisanhebungen wird es in den USA erneut steigende Abo-Gebühren für alle Tarife geben, die zwischen 13 und 18 Prozent liegen sollen. In Deutschland steigen die Preise für Neukunden noch massiver – allerdings soll es sich zunächst um einen Test handeln.

  • Revolution in kleinen Schritten: Die CES zeigt, warum es bei Ausbau von 5G nur schwerlich voran geht

    In Deutschland beschäftigt der Mobilfunkstandard 5G vor allem die Politik und Branchen-Lobbyisten. Auf der Technikmesse CES stehen dagegen die technischen Fragen und neue 5G-Geräte im Vordergrund. Aber auch in Las Vegas müssen 5G-Enthusiasten geduldig sein, denn die Revolution lässt auf sich warten.

  • Welt in Zahlen: Von Red Bull und DHL über Sony bis hin zu Warsteiner – der Wirtschaftsfaktor E-Sport

    In Deutschland ist E-Sport weiter auf dem Vormarsch. Nicht nur auf der Gamescom 2018 wurde E-Sport so richtig gefeiert, auch viele Marken investieren in den Hype. Dazu entstand voriges Jahr auch der erste E-Sport-Sender. Wo soll das alles noch hinführen? Die Welt in Zahlen der absatzwirtschaft klärt auf.

  • Ist kundenzentriertes Denken tatsächlich wichtiger als Highspeed-Internet?

    Dass schnelle Datenverbindungen die Produktivität steigern, Echtzeit-Kommunikation ermöglichen und Unternehmen dazu motivieren, sich neue Technologien anzueignen, ist unstrittig. Dennoch kommt das flächendeckend schnelle Internet wohl nicht vor 2025. Da hilft es wenig, Kilometerzahlen und Glasfaserkabel anzuprangern. Das Konsumverhalten verändert sich trotzdem rasant.

  • E-Sport im TV: Warum sich lineare Angebote gegen Twitch & Co. nicht durchsetzen können

    Es gibt Sportverbände, die sich um diesen Hype reißen würden, der gerade um E-Sport herrscht. Manche wünschten sich diese TV-Präsenz, E-Sports bekommt sie nun vermehrt. Fernsehsender suchen den Kontakt zur milliardenschweren Gaming-Branche, selbst die Entwicklung eines eigenen Senders ist im Gespräch. Doch lohnt die Mühe bei all der Vielfalt, die die virtuelle Welt für Gamer und Unternehmen längst bietet?

  • Kommt das „Daten-für-Alle“-Gesetz? SPD-Chefin Andrea Nahles plädiert dafür

    SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich für ein „Daten-für-Alle“-Gesetz ausgesprochen, um die Macht großer Digitalkonzerne einzuschränken. Bei dem von Nahles geforderten Gesetz wäre ein Unternehmen verpflichtet - sobald es einen festgelegten Marktanteil für eine bestimmte Zeit überschreitet - einen anonymisierten und repräsentativen Teil seines Datenschatzes öffentlich zu teilen.

  • Grenze zwischen Freizeit und Arbeit? Gibt es nicht, weil Berufstätige stärker mit dem Job verbunden sind

    Technikprodukte mit Internetzugang sind in den meisten Haushalten anzutreffen. Bis auf den Wert für Computer sind alle Nutzungs-Werte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. So nutzen 90 Prozent einen PC, 46 Prozent einen Fernseher mit Internet-Anschluss. Die seit Jahren steigende Zahl der Internetfähigen Produkte sorgt dafür, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit weiter verschwimmen.

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