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Themenseite: IFA

  • Was in diesem Jahr von der IFA zu erwarten ist

    Die Technik-Messe IFA wurde lange von Fernsehern beherrscht. Seit gut einem Jahrzehnt nehmen auch Hausgeräte einen festen Platz ein –und inzwischen das vernetzte Zuhause. Die Branche muss in diesem Jahr allerdings Optimismus vor dem Hintergrund sinkender Umsätze zeigen.

  • IFA: Das Smartphone wird zum heimlichen Star

    Auf der IFA in Berlin (6. bis 11. September) macht das Smartphone dem TV-Gerät langsam den Platz als Aushängeschild streitig. Der Mobilfunkstandard 5G ist dieses Jahr auch hier großes Thema. Die Branche erhofft sich gute Impulse für das Weihnachtsgeschäft.

  • Von Käsefondue bis Riesenrad: So wird die Messe zur riesigen Erlebniswelt

    Die Cebit hat jetzt ein Riesenrad, auf der Photokina treten Instagram-Stars auf, die Ispo lädt zum Käsefondue: Damit Messen erfolgreich sind, reichen traditionelle Ausstellungskonzepte immer weniger aus. Über ein Marketinginstrument, das sich neu erfindet – und als Scharnier zwischen offline und online immer wichtiger wird

  • Die größten Trends der IFA-Messe und welche Ideen noch lange nicht massentauglich sind

    Auf der IFA wurden wieder einmal große neue Erfindungen präsentiert. Die meisten kommen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräte. Zahlreiche Innovationen feierten auf der IFA Premiere. Doch welche setzten sich in Zukunft wirklich durch? Ein Überblick.

  • “Krass, ist der riesig”: Samsung tappt mit IFA-Spot in Sexismus-Falle

    In einem kleinen 32-Sekunden-Clip stellt Samsung seinen QLED Gaming Monitor vor. Der Versuch, das schnöde IFA-Thema etwas flotter und frecher zu präsentieren, ging dabei allerdings gehörig schief. Vorgeführt wird der “weltweit größte Ultra Wide-Monitor” von einer Moderatorin, die offenbar dazu verdonnert worden war, sich dumm und hilflos zu geben. Das Social-Web ist empört. Tenor: “Hallo Samsung, das ist sexistisch”.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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Von Jena um die Welt: Was Somag mit Google Maps zu tun hat

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