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Themenseite: IBM Smarter Commerce

  • Der zweite Bildschirm sieht mit

    Der Fernseher läuft und die Fernseherzuschauer tun nebenher im Netz ihre Meinung kund. Die Nutzung des zweiten Bildschirms neben dem TV wächst – und lockt allmählich die Werbetreibende an. Denn derzeit verzichten die noch auf ein profitables Geschäft.

  • Plakat und Smartphone wachsen zusammen

    Virtuelle Außenwerbung bringt Händlern viele Vorteile. Für die Installation braucht es weder Produkte, noch Personal oder Logistik. Passend zum Thema lassen sich die Plakatstellen auch über das Smartphone buchen.

  • Die Angst vor dem Shopping-Virus

    Rasant verbreiten sich nicht nur Smartphones und Tablet-Computer. Auch die Zahl der Schadprogramme, die auf Mobilgeräte abzielen, legt dramatisch zu. Viele Konsumenten zögern deshalb beim mobilen Einkauf

  • Mit QR-Codes durch das Schaufenster shoppen

    Mit Hilfe von QR-Codes können Händler ihre Kunden direkt zur virtuellen Ladentheke führen. Eine vielversprechende Variante für den Mobile Commerce? Für den Kunden ist es denkbar einfach. Doch er hat noch Bedenken.

  • Kleingedrucktes unter der Lupe

    Nur wenige Internetnutzer beschäftigen sich online auch mit dem Kleingedruckten. Für den Händler sind die AGB ohnehin noch wichtiger. Wer sie verfasst, darf sich keine Fehler erlauben. Professionelle Hilfe muss her.

  • So funktioniert Controlling im Web

    Wer Kunden locken und auch halten will, für den ist Web-Controlling unentbehrlich. Mit passenden Tools lassen sich Verhaltensdaten der Nutzer systematisch sammeln und auswerten. Anbieter gibt es in Hülle und Fülle.

  • Schonzeit für gequälte Kundennerven

    Keine Reaktion auf Beschwerdepost, nervtötende Warteschleifen in Hotlines: Um den Service ist es in Deutschland nicht besonders gut bestellt. Die Branche gelobt Besserung und setzt auf Schützenhilfe aus der Softwarewelt.

  • Der Handel muss bei Sepa nachsitzen

    Ab Februar 2014 werden Zahlungen in der EU fast nur noch über Sepa abgewickelt. Damit kommen auf Handelsfirmen hohe Kosten zu. Viele von ihnen unterschätzen den Aufwand und schieben die nötigen Umstellungen vor sich her.

  • BVDW: 10 Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

    Digital Commerce zählt in Deutschland zu den signifikant wachsenden Geschäftsfeldern der digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat die zukünftige Entwicklung dieses Marktsegments analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fassen die Experten in 10 Thesen zur Zukunft von Digital Commerce zusammen.

  • Warum Marken uns anlachen

    Erfolgreiche Werbung muss kein Zufallsprodukt sein. Erkenntnisse aus der Neuroforschung helfen, Werbung und Mediaplanung effektiver zu gestalten. Als effiziente Methode zur Erforschung der Reaktionen auf Werbemaßnahmen hat sich die Steady State Topography bewährt.

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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