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Themenseite: Hillary Clinton

  • Top-Thema der Woche: Hillary Clinton über Facebook und Twitter, Fake News und Trumps Wahlsieg

    In unserem Wochenrückblick geht es diese Woche um den Auftritt von Hillary Clinton bei der Code Conference. Hier sprach sie offen über die neuen Mittel im Wahlkampf, Fake News und Russland. Weitere News: Maas hat es zurzeit schwer sein neues Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchzukriegen. GNTM scheint bei Werbungtreibenden super anzukommen - sie investierten so viel wie nie und Ritter Sport bringt mal wieder eine Limited Edition auf den Markt.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

  • Big Data und Hillary Clinton: der große Mythos der exakten Wahlprognose

    Viele sind dem Bild der gesteuerten Kampagne aufgesessen. Elan Kriegel, der Meister-Daten-Analyst der Clinton Kampagne ist von den amerikanischen Medien als „Hillary’s invisible guiding hand“ und wichtigster Drahtzieher der Kampagne dargestellt worden. Welche Staaten entscheiden, in welchen Städten Hillary auftritt, wo Facebook Ads geschlatet werden, an welche Türen die Wahlkampfhelfer anklopfen – all das soll von Kriegels Big-Data-Algorithmen vorbestimmt worden sein.

  • „Data died tonight“: Wie die US-Wahl zum Fiasko für die Umfrage-Industrie wurde

    Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Ausgang dieser historischen Wahl überrascht, nicht zuletzt weil so ziemliche alle Umfragen keinen Zweifel daran ließen, dass Hillary Clinton ins weiße Haus einziehen würde. Doch Amerikas Meinungsforscher haben offensichtlich versagt und befeuern nach dem Brexit-Referendum erneut die Debatte um die Glaubwürdigkeit von Umfragen.

  • Egomarketing: Wie Politiker Visionen vermarkten

    Donald Trump betreibt seinen Wahlkampf als spektakuläre One-Man-Show. Politik scheint heute ohne Egomanen und aufmerksamkeitsstarke Medienauftritte nicht zu funktionieren. Wie kreiert man also bewusst Visionen? Und was macht einen Egomanen überhaupt aus?

  • Menschen auf der ganzen Welt glauben an einen Wahlsieg Clintons

    Hillary Clinton oder Donald Trump, wer wird die Wahl gewinnen? Fragt man Menschen aus aller Welt, trauen die wenigsten Menschen Trump einen Wahlsieg zu. Das ergab eine Umfrage des Mark- und Sozialforschungsinstituts Ipsos.

  • Die Verunsicherten Staaten von Amerika: Warum im Rennen Trump vs. Clinton alles noch offen ist

    Was die Wahl-Prognosen und Umfragen betrifft, ist die aktuelle US-Präsidentschaftswahl eine Achterbahnfahrt. Immer neue Skandale und Enthüllungen lassen den Vorsprung der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton mal ansteigen oder wieder schrumpfen. Es fällt den Demoskopen offensichtlich schwer, das Phänomen Trump zu fassen. Das macht Prognosen über den Wahlausgang zu einer heiklen Angelegenheit.

  • Trump und Clinton auf Hochtouren, CETA kurz vor der Vollendung, Car2go mit neuem Luxus und Kaisers in der Krise

    Diese Woche stritten sich mal wieder Donald Trump und Hillary Clinton, Gabriel versuchte seine Zustimmung zu CETA am Bundesgerichtshof durchzusetzen, Kaisers Tengelmann findet endlich Käufer – nicht nur einen – und Car2go macht es DriveNow nach und setzt auf Luxus. Unser Wochenrückblick

  • Wie sich Wähler in den USA über die Kandidaten Trump und Clinton informieren

    Wähler in den USA nutzen Medien inzwischen ganz anders als vor wenigen Jahren, um sich über Präsidentschaftskandidaten zu informieren. Seit Barack Obama vermehrt Social Media einsetzte, haben auch andere Kandidaten die Plattformen für ihre Kampagnen entdeckt. Trump und Clinton nutzen nicht mehr nur e-mails und TV-Spots um die Wähler zu erreichen.

  • 4,6 Millionen Fake-Accounts – die falschen Twitter-Freunde des Donald Trump

    Der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist bei Twitter eine große Nummer mit rund 12,4 Millionen Followern. Wie FAZ.net berichtet, sind davon allerdings rund 4,6 Millionen Follower gar nicht echt, sondern Fake-Accounts. Darunter Bots - also Programme, die sich wie Nutzer Verhalten - und dafür sorgen, dass Trump-Parolen in die Trending Topics aufsteigen.

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E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

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