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Themenseite: Haltung

  • Zielgruppe: Autokratien

    Um jeden Preis verkaufen und für den Erfolg im autokratisch regierten Absatzmarkt auch die eigene Haltung aufgeben: Deutsche Konzerne und Mittelständler sehen sich nicht nur in China mit dieser Frage konfrontiert. Unser Kolumnist Mathias Haas hat seine eigenen Vorstellungen zum Umgang mit problematischen Märkten.

  • Wie viel gut ist gut genug?

    Frage

    Engagieren sich Unternehmen heute für eine bessere Welt, ist die Kritik nicht weit. Beanstandet wird mit Vorliebe, dass Unternehmen nicht konsequent in allen Bereichen gut handeln. Aber: Braucht man in allen Bereichen eine weiße Weste, damit man das Recht erwirkt, sich für eine gute Sache einzusetzen? Was ist überhaupt gut? Und was ist gut genug? Eine Kolumne von diffferent-Geschäftsführer Jan Pechmann

  • Gesicht zeigen – wieviel politisches Engagement ist gut für die Marke?

    Bekenntnis zu Vielfalt versus Demonstrieren gegen rechts – deutsche Unternehmen wollen politisch Stellung beziehen. International tätige Konzerne haben es schwer, das richtige Maß zu finden. Sie erhoffen sich Imagegewinne, fürchten aber Umsatzeinbußen. Zudem versetzt sie der demografischen Wandel unter Zugzwang. Agenturen sind deutlich freier in ihrer politischen Meinungsäußerung.

  • Warum Kunden und Agenturen gemeinsame Sache machen sollten

    Die beste Agentur ist immer nur so gut, wie es ihr Kunde zulässt. An diese These glauben wir schon lange. Das ist keineswegs Ausfluss einer in Agenturkreisen noch immer weit verbreiteten „Man hätte kommunikativ schon mal ordentlich zulangen können, wenn es der Kunde doch kreativ nur zugelassen hätte“-Haltung. Es geht dabei um das, was gute Kommunikation immer ausmacht: Das Richtige richtig tun.

  • Beziehungskrise bei Facebook – Wie Marken sich im Newsfeed auch künftig behaupten können

    Der Kurswechsel bei Facebook kam nicht überraschend. Mit der Entscheidung den Newsfeed zu verändern, besinnt sich das soziale Netzwerk auf seine Wurzeln zurück und möchte Nutzer wieder mehr bei der Pflege persönlicher Beziehungen unterstützen. Heißt: Die Sichtbarkeit der Unternehmens-Beiträge sinkt. Interessanterweise kann darin mehr Chance für die Positionierung von Marken stecken

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Digital

Podcast

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken verkaufen will, fragt sich der andere, ob der Hype schon wieder vorbeigezogen ist. Anstatt für mehr Content-Friedhöfe zu sorgen, sollten wir uns lieber Gedanken darüber machen, was Audio für Marken tun kann – und was nicht. Denn schlechter Content wird auch dadurch nicht besser, dass man ihn nicht sehen kann. mehr…



Newsticker

Schlechte Podcasts: Quatscht mich nicht voll!

Während uns der eine Teil der Marketingwelt Podcasts weiter als Allheilmittel für Marken…

Von Conti bis L’Oréal: So trifft das Coronavirus die Wirtschaft

Das Coronavirus belastet viele Wirtschaftsbranchen. Die Folge sind Produktionsstopps, Umsatzeinbrüche und Gewinnwarnungen. Eine…

Tourismusmarketing: Spontane Abstecher von der Autobahn

Eigentlich recht unscheinbar am Streckenrand, weisen Werbeschilder Reisende vor Autobahnabfahrten auf Schlösser, Wandergebiete,…

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