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Themenseite: Familienunternehmen

  • KPMG-Studie: Das Marketing vernachlässigt die Kunden

    Ob Industrie 4.0, KI oder Blockchain - Unternehmen nutzen die Digitalisierung in vielen Bereichen zur Steigerung von Effizienz und Effektivität. Für die Unternehmensfunktionen Marketing und Vertrieb gibt es laut einer Studie von KPMG und der Hochschule Esslingen allerdings noch Nachholbedarf.

  • Von Sixt über dm bis Fielmann: Der Nachwuchs drängt nach vorn

    Die Söhne und Töchter von Unternehmern wollen meist ebenfalls Unternehmer werden - am liebsten als Papas Nachfolger, wie eine aktuelle Studie der Stiftung Familienunternehmen zeigt. In einigen bekannten Firmen geht der Generationswechsel gerade geräuschlos über die Bühne - in anderen klappt das nicht.

  • Russland attraktivstes Schwellenland für Familienfirmen

    Trotz Brexit, US-Handelspolitik und vielerorts wachsender Tendenz zum Protektionismus schreitet der Aufstieg der Schwellenländer weiter voran. In welchen dieser Emerging Markets die besten Erfolgsaussichten für expandierende Familienunternehmen bestehen, hat das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht.

  • Studie: Familienfirmen erfolgreicher und profitabler

    Familienunternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – doch sie fühlen von der Politik im Stich gelassen. In dieser Woche will Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU) eine neue Mittelstandsstrategie vorlegen. Einer seiner schärfsten Kritiker will erst mal schauen, was genau drinsteht.

  • „Familienunternehmen benötigen in den kommenden Jahren hohe Investitionen in Innovationen und Digitalisierung“

    Deutsche Familienunternehmen haben weniger Schulden, sind risikoscheuer und planen langfristiger als nicht familiengeführte Betriebe. Gleichzeitig weisen sie aber in einigen Bereichen schlechtere Finanzkennzahlen auf. Viele stehen zudem vor der Herausforderung eines Generations- oder Eigentümerwechsels, der häufig mit veränderten Kapitalstrukturen einhergeht. Der Wandel der Familienunternehmen hat begonnen.

  • Em-eukal ist Sieger in der Kategorie Marken-Dehnung: Mit Fruchtgummi gedehnt

    „Lutscher“ werden immer weniger. Gemeint sind nicht die Süßigkeiten am Stiel. Sondern die Verwender, die gern klassische Bonbonskonsumieren. Für Unternehmen Dr. C. Soldan war klar, dass die Hauptmarke Em-eukal mit den weit verbreiteten Hustenbonbons nicht für immer und ewig wächst. Also setzt das Unternehmen auf Fruchtgummis und gewinnt damit den Marken-Award in der Kategorie Marken-Dehnung.

  • „Als ich ins Unternehmen kam, gab es keine Frauen mit Kindern in einer Führungsposition“

    Wenn man sich das perfekte Unternehmen erträumen könnte, würde es aussehen wie eines, das es schon gibt: Vaude. Das Unternehmen hat vieles was Umwelt- und Familienpolitiker schon seit Jahrzehnten predigen: die Wertschöpfungskette ist nachhaltig, die Arbeitsbedingungen sind familienfreundlich, sogar die Kantine ist bio

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Digital

BGH: Zustimmung zu Cookies darf nicht voreingestellt sein

Aktiv zustimmen oder nur nicht widersprechen? Für das Setzen von Cookies im Internet hat der BGH eine Unklarheit zwischen dem deutschen und dem europäischen Gesetzestext ausgeräumt. Das Urteil hat Auswirkungen auf die Werbewirtschaft. mehr…



Newsticker

Corona-Analysen: Was fehlt dem Elektroauto zum Durchbruch

Auch abseits der Statistiken zu den Infizierten, Genesenen oder Verstorbenen in der Corona-Krise…

The Unknown is the new normal

Bisherige Geschäftsmodelle werden derzeit mehr denn je hinterfragt, digitale Transformation scheint das Gebot…

Auto-Kompromiss erntet Beifall, Unverständnis und Enttäuschung

Die Kritiker allgemeiner Kaufprämien haben sich durchgesetzt: Nur für alternative Antriebe, nicht für…

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