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Themenseite: EuGH

  • EuGH: Online-Händler müssen nicht per Telefon erreichbar sein

    Müssen Internet-Händler wie Amazon per Telefon und Fax erreichbar sein? Verbraucherschützer in Deutschland sehen das so. Der Europäische Gerichtshof hat allerdings anders entschieden.

  • BGH gibt Streit um Youtube-Musik-Uploads an Europäischen Gerichtshof weiter

    Immer mehr User laden eigenmächtig Musikvideos auf Youtube hoch, doch nicht immer ist das legal. Ein Musikproduzent klagte, doch das Ende ist noch offen. Denn statt eine eigene Entscheidung zu treffen, bittet der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe vorab den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg, noch offenen Fragen zum europäischen Recht zu klären.

  • Facebook kündigt Datenschutz-Update für Seitenbetreiber nach EuGH-Urteil an

    Es ist nur ein paar Wochen her, da hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Fanpage-Betreiber für mögliche Datenschutzverstöße von Facebook mitverantwortlich sind. In den sozialen Netzwerken wurden die Nutzer solcher Seiten sehr unruhig. Dazu bezog das soziale Netzwerk nur schwammig Stellung dazu. Nun kommt aber Bewegung in die Sache, denn Facebook hat in einem Blog-Beitrag nun ein Update für Facebook-Seiten angekündigt.

  • EuGH schützt Luxusgüter: Vertriebsverbote auf Amazon sind zulässig

    Mit der Entscheidung im Fall Coty hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) zu Nikolaus die Hersteller von Luxuswaren erfreut. Laut Urteil vom 6. Dezember 2017 kann autorisierten Händlern der Verkauf über Internetplattformen wie Ebay und Amazon untersagt werden. Gastautor Jochen Bernhard beleuchtet die Konsequenzen für Marketing und Vertrieb.

  • Top-Thema der Woche: Die Bachelorette startet und Sponsor Fiat ist mit Product Placement dabei

    Es ist wieder soweit: 20 Männer kloppen sich um eine Frau. Und die Unternehmen platzieren wieder fleißig Werbung. Was ist sonst noch passiert diese Woche? Die hohen Telefon- und Roamingkosten in der EU gehören der Vergangenheit an, Opel hat einen neuen Claim und der EuGH hat gegen Namen wie Tofubutter, Pflanzenkäse oder Veggie-Cheese entschieden. Unser Wochenrückblick

  • “Milch muss aus einem Euter kommen”: EuGH entscheidet gegen Namen wie Tofubutter, Pflanzenkäse oder Veggie-Cheese

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Mittwoch entschieden: Bezeichnungen wie "Rahm", "Butter" oder „Milch“ sind nur den Produkten vorbehalten, die aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren gewonnen werden. Somit müssen vegetarische Produkte ihre Namen ändern. Das Netz reagiert sofort.

  • EuGH: Hebelt das Urteil zu IP-Adressen den Online-Datenschutz aus?

    Für den Piratenpolitiker Patrick Breyer war das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Speicherung dynamischer IP-Adressen ein herber Rückschlag: Die Richter fordern die Lockerung des Speicher-Verbots. Welche Konsequenzen das für den Datenschutz und die Online-Werbung hat, erläutert Rechtsanwalt Matthias Bergt.

  • Nach EuGH-Urteil: „Safe Harbor“-Abkommen braucht Nachfolgeregelung

    Amerikanische Internetkonzerne wie Facebook, Google, Amazon, Twitter oder Ebay dürfen die Daten europäischer Nutzer streng genommen nicht mehr in Amerika speichern. Denn die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben das „Safe Harbor“-Abkommen mit den USA für ungültig erklärt. Damit erzielt der Österreicher Max Schrems einen Etappensieg über Facebook: Die irischen Datenschutzbehörden können die Übermittlung europäischer Facebook-Daten auf Server in den USA nun verbieten

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Kommunikation

E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

Seit letztem Wochenende haben die Verleiher von elektrischen Tretrollern die Betriebserlaubnis erhalten und fluten München, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Bei den Fahrern führt die Nutzung mitunter zum Verlust von Kinderstube und gesundem Menschenverstand. Eine Selbsterkenntnis. mehr…

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