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Themenseite: Elon Musk

  • Erfindergeist: Elon Musk baut ein „Mini-U-Boot“, um thailändische Kinder zu retten

    Elon Musk zeigte am Samstag bei Twitter ein Video von einem Mini-U-Boot, dass extra dafür gebaut wurde, um die Kinder in Thailand zu retten. Als er nach dem Zeitplan für den Bau des U-Bootes gefragt wurde, erklärte Musk, dass er den Bau in etwa acht Stunden fertigstellen und das U-Boot dann nach Thailand fliegen würde.

  • Elon Musk nimmt Tesla-Umbau in Angriff und entlässt rund 4.000 Mitarbeiter

    Beim Elektroautobauer Tesla wird es ungemütlich – zumindest für die Belegschaft. Denn Tesla will in großem Stil Stellen streichen. Von den insgesamt 46000 Beschäftigten müssen rund 4100 mit ihrer Entlassung rechnen.

  • Der dümmste Aprilscherz des Jahres: Elon Musk erklärt Tesla via Twitter für pleite, und die Aktie bricht ein

    Dieser Aprilscherz von Tesla-Chef Elon Musk könnte den Automobil-Visionär teuer zu stehen kommen: Der 46-Jährige hatte via Twitter erklärt. "Trotz intensiver Versuche, Geld aufzutreiben, inklusive eines verzweifelten Massenverkaufs von Ostereiern, müssen wir leider mitteilen, dass Tesla komplett und absolut pleite ist." Damit lenkte er die Aufmerksamkeit auf Teslas derzeitige Lieferprobleme.

  • Bahnbrechende Innovation oder typisches Blasenprojekt? Der Traum vom Hyperloop

    Es passiert immer wieder: Eine spektakuläre Idee begeistert eine Community – obwohl vieles gegen ihre Realisierung spricht. Das jüngste Beispiel für Visionsmarketing, der Hyperloop, ist so erfolgreich, dass er womöglich tatsächlich gebaut wird.

  • Nach Löschung der Facebook-Seiten von SpaceX und Tesla: Die heikle Beziehung zwischen Zuckerberg und Musk

    Die Ereignisse überschlagen sich. Unternehmen ziehen ihre Werbebudgets von der Social-Media-Plattform zurück, andere löschen direkt ihre Accounts: So veranlasste Elon Musk, die Seiten seiner Unternehmen SpaceX und Tesla zu löschen. Das Verhältnis zwischen den beiden milliardenschweren Gründern wird immer wieder auf die Probe gestellt.

  • SXSW: Inspirations-Kick für ein ganzes Jahr

    Ein Wahnsinnsprogramm und jährlich mehr Besucher: Das ist die South by Southwest. Treffpunkt für Start-ups, Agenturen und Unternehmen aus aller Welt – und das trotz langer Schlangen vor den häufig nicht sehr tiefgängigen Sessions. Warum Marketers die SXSW auch in Zukunft fest in den Kalender eintragen sollten.

  • Hello Austin, Goodbye, Smartphone: Wie das Digital-Festival SXSW Jahr für Jahr die Zukunft vorweg nimmt

    Wer wissen will, wie die Digitalisierung unser Leben weiter verändern wird, kommt an Texas nicht mehr vorbei – ausgerechnet. Zwischen Ölfeldern und Rinderfarmen tummeln sich einmal im Jahr Nerds und Visionäre in der Hauptstadt Austin, wo die Digital-Sause South by Southwest einen Blick in die Zukunft eröffnet. Das Festival hat eine derartige Strahlkraft, dass sich hier immer mehr Startups ansiedeln und Austin bereits als Mini-Silicon Valley gilt.

  • #SXSW feiert die große Elon-Musk-Show – und der Tesla-Gründer warnt erneut vor künstlicher Intelligenz

    Er war der Überraschungsgast auf der South by Southwest: Tesla-Boss und SpaceX-Gründer Elon Musk tauchte am Samstag ohne große Vorankündigung beim Digital-Festival in Austin auf und nahm am Tag darauf auf der Bühne Platz. Dabei warnte er erneut vor einem Trend, an dem er selbst beteiligt ist: der künstlichen Intelligenz. Damit ist er nicht allein. Auch die anerkannte Zukunftsforscherin Amy Webb zeigte sich auf der SXSW alarmiert.

  • Ein Tesla im All als geniale Marketing-Aktion: Der Jungfernflug von Musks Falcon Heavy gelingt

    Verrückte Aktion - aber ein Schritt in die Zukunft der Raumfahrt. Elon Musk schoss am Dienstag 6.2. seine Rakete ins All. Die Falcon Heavy hat 27 Triebwerke, die eine Nutzlast von fast 64 Tonnen in den erdnahen Orbit bringen können und hatte an Bord seinen Tesla. 2,5 Millionen Menschen verfolgten den Abschuss Live bei Youtube.

  • Interview mit CEO von Hyperloop Transportation: „Die Hyperloop-Bewegung ist unaufhaltsam“

    In einer halben Stunde von München nach Berlin: Mit einer Hochgeschwindigkeitsbahn, die Passagier-Kapseln durch eine Röhre mit Unterdruck schießt, wäre das möglich. Im asw-Interview erklärt Dirk Ahlborn, der in Berlin geborene CEO des kalifornischen Start-ups Hyperloop Transportation Technologies, was die größten Schwierigkeiten sind, wie der Zeitplan aussieht und wo für ihn der wahre Vorteil des Projekts liegt.

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Kommunikation

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KI, AR, 5G: Wie sich die Bundesliga für die digitale Zukunft aufstellt

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will sich mit innovativen Technologien von künstlicher Intelligenz bis Augmented Reality für Kunden und Partner professionalisieren. Ein Einblick, was die Bundesliga plant, um das Fußballerlebnis der Zukunft zu bereichern. mehr…



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