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Themenseite: Einkommen

  • Corona-Konsumbarometer: die Lage der Verbraucher

    Wie verändert das Coronavirus den Konsum? Andreas Fürst, Marketingprofessor an der Universität Erlangen-Nürnberg, und sein Team erheben für die absatzwirtschaft im regelmäßigen "Corona-Konsumbarometer", wie sich die Konsumlaune und das Kaufverhalten im Zeitverlauf verändern. Hier sind die Ergebnisse der jüngsten Abfrage.

  • GfK: Schwächere Konjunktur belastet Stimmung der Verbraucher

    Konjunkturflaute, Handelskonflikte und Brexit-Chaos dämpfen die Konsumlaune der Bundesbürger. Noch sind sie ausgabefreudig genug, um die Wirtschaft zu stützen. Doch die Verbraucher sorgen sich wieder stärker um den eigenen Arbeitsplatz.

  • Konsumlaune der Verbraucher stützt schwächelnde Konjunktur

    Dem stotternden Konjunkturmotor zum Trotz bleiben die Verbraucher weiter in Konsumstimmung. Die robuste Binnennachfrage erweist sich als Stütze der Wirtschaft. Doch wie lange diese trägt, hängt entscheidend vom Arbeitsmarkt ab.

  • Ipsos-Studie: Kluft zwischen wohlhabend und nicht-wohlhabend verringert sich

    Jeder zweite Deutsche stuft sich selbst als wohlhabend ein, zeigen die jüngsten Auswertungen des Nationalen Wohlstands-Index‘, den das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhebt. In den letzten vier Jahren ist der Anteil dieser Personen von 42,1 auf 50,1 Prozent gestiegen. Nur noch 16,9 Prozent der Bundesbürger sagen von sich, sie seien nicht wohlhabend

  • Studien der Woche: Über das Einkommen im Alter, die neue Arbeitswelt und das Freelancer-Wunderland

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Angesichts weltwirtschaftlicher Risiken: Konsumklima geht zurück

    Der Dämpfer der Verbraucherstimmung im August dieses Jahres war offensichtlich keine Eintagsfliege. Auch in diesem Monat müssen die drei Indikatoren Anschaffungsneigung, Einkommens- und Konjunkturerwartung Einbußen hinnehmen. Die Konjunkturerwartung verliert dabei am stärksten

  • Auch ohne Job lebensfähig: Deutsche glauben, ein gutes Finanzpolster zu besitzen

    "Et hätt noch emmer joot jejange." nach diesem rheinischen Motto scheinen die Deutschen, wie auch viele andere Europäer, beim Thema Erwerbsunfähigkeit zu verfahren. Acht von zehn Deutschen halten es für wahrscheinlich, dass bis zu 50 Prozent aller Bürger im Verlauf ihres Berufslebens erwerbsunfähig werden. Aber nur 30 Prozent der Befragten haben auch eine entsprechende finanzielle Absicherung getroffen. 15 Prozent geben an, dass man gegen eine etwaige Erwerbsunfähigkeit ohnehin nichts ausrichten kann

  • Konsumklimastudie: Anschaffungsneigung steigt, Einkommenserwartung sinkt

    Die Stimmung der Verbraucher entwickelt sich im Mai weiterhin uneinheitlich. Das Konsumklima legt leicht zu. Für Juni prognostiziert der Gesamtindikator 10,2 Punkte nach 10,1 Zählern im Mai. Die Konjunkturerwartung und die Anschaffungsneigung steigen etwas an, während die Einkommenserwartung moderat zurückgeht.

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Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

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