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Themenseite: DSGVO

  • Top-Studie: Mails und Newsletter – jedes fünfte Unternehmen riskiert Millionenstrafe

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Die Facetten des Dialogmarketings – gesucht und überflüssig?

    Dialogmarketer waren jahrzehntelang die Könige der zielgruppengerechten Kundenansprache. Dann kam die Digitalisierung und mit ihr neue Wettbewerber, neue technische Tools, neue Kommunikationskanäle. Viele DM-Profis ließen sich die Butter vom Brot nehmen. Dabei ist ihre Expertise mehr denn je gefragt

  • Nicht DSGVO-konform: Android-Apps teilen laut Studie noch immer Daten mit Facebook – ohne Zustimmung der Nutzer

    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbietet es, doch Android-Apps wie Kayak, Tripadvisor oder My Fitness Pal tun es wohl noch immer. Sie teilen Daten mit Facebook, ohne vorab eine ausdrückliche Zustimmung der Nutzer einzuholen. Dies hat eine Analyse von Privacy International ergeben. Demnach sollen mehr als 60 Prozent der untersuchten Apps persönliche Informationen direkt nach dem Öffnen an das soziale Netzwerk weitergegeben.

  • Nächster Skandal: Facebook soll Datenzugang für Microsoft, Netflix und Co ermöglicht haben – das Unternehmen verteidigt sich

    Jahrelang gewährte Facebook einigen der weltweit größten Technologieunternehmen Zugang zu den personenbezogenen Daten der Facebook-Nutzer, so berichtet es die New York Times. Facebook hat nach diesen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft, Netflix oder Spotify verteidigt. Das Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf anderen Plattformen zu ermöglichen.

  • Nach Unsicherheiten der DSGVO: Digitaler Werbemarkt soll laut GroupM in 2019 die 6-Prozent-Hürde knacken

    Steigende Werbebudgets und eine Erholung von der Datenschutzverordnung (DSGVO): GroupM, das umsatzstärkste Werbeunternehmen, hat seinen „This Year, Next Year“-Report veröffentlicht und dafür die wichtigsten Märkte analysiert. Hierzulande sollen die digitalen Media-Ausgaben 2019 um mehr als sechs Prozent steigen. Audio-Werbung wird dabei laut Prognose der wichtigste Treiber sein, während ein traditionsreiches Medium abbaut.

  • Können Mitbewerber DSGVO-Verstöße abmahnen? Ja, nein, vielleicht – drei Gerichte, drei Meinungen

    Viele Unternehmen haben die Vorgaben der DSGVO bisher nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Doch die befürchtete Flut an Abmahnungen blieb bisher aus. Woran liegt das? Juristen streiten noch heftig darüber, ob DSGVO-Verstöße wie etwa eine unvollständige Datenschutzerklärung auf einer Website überhaupt von Mitbewerbern abgemahnt werden können. absatzwirtschaft klärt über den aktuellen Stand auf.

  • Onlinewerbung: Kanadier machen’s bald nur noch programmatisch

    Muss man im kühlen Norden mit der Energie haushalten – oder warum buchen ausgerechnet die Kanadier Onlinewerbung bald nur noch ganz bequem programmatisch? Sagt jedenfalls die Mediaagentur Zenith. Deutschland wird dann bei knapp 50 Prozent liegen.

  • Trotz Datenschutz-Diskussion: Cookies werden weitgehend akzeptiert

    Nur fünf Prozent der europäischen Internetnutzer verweigern Werbe-Cookies aktiv, hat die internationale Mediaplattform Teads ermittelt. Damit bleibt die Datenbasis für Personalisierung und Programmatic Advertising auch mit der europäischen Datenschutz-Grundverordnung erst einmal erhalten.

  • Trotz DSGVO: Dax30-Unternehmen nehmen Datenschutz nicht ernst genug

    Auch ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO gibt fast die Hälfte der Dax30-Unternehmen ohne Einwilligung der Nutzer personenbezogene Daten weiter. Das hat UserCentrics ermittelt. Es steht zu vermuten, dass mindestens die Führungsetage davon gar nichts weiß.

  • ePrivacy? Was bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft berücksichtigt werden sollte

    Mit der geplanten ePrivacy-Verordnung der Europäischen Union soll generell die Nutzung digitaler Daten geregelt werden. Die Befürchtungen über die Konsequenzen auf Geschäftsmodelle und Wirtschaftsstandorte sind enorm. In dieser Kolumne setzt sich Tobias Spörer mit der Frage auseinander, welche Stellschrauben bei der Regulierung einer sich digitalisierenden Gesellschaft wirklich berücksichtigt werden sollten.

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