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Themenseite: Diversity

  • Ladies, Speak out loud!

    Zugegeben: das Motto ist etwas schräg: „Love out Loud!“ heißt es diesem Jahr bei der re:publica, der inzwischen elften Konferenz für die digitale Gesellschaft, die kommende Woche wieder in Berlin stattfindet. Als wir das bei uns im Büro der Women Speaker Foundation gelesen hatten, und uns vorstellten, was damit gemeint sein könnte, mussten wir zunächst einmal leise schmunzeln. Doch der tiefere Blick darauf lohnt sich.

  • Frauen in Spitzengremien? Aber nicht im Finanzsektor

    Immer noch gibt es mehr Männer in Vorständen, immer noch schmeißen die meisten Frauen ihren Haushalt alleine, immer noch verdienen Männer prozentual mehr als Frauen. Eine Faktenlage.

  • Bitte keinen Rückschritt! Warum wir eine neue Führungskultur brauchen

    Trump, Erdogan, Brexit, Orban. Was wir gerade in der Politik erleben, ist ein Rückschritt. Weg von einer modernen Führungskultur, weg von Partizipation und Diversity.

  • It’s A Man’s World: Mehr als 70 Prozent der Vorgesetzten sind immer noch männlich

    Wie bewerten die Mitarbeiter ihre Chefs und was erwarten sie in Zeiten von Arbeit 4.0 eigentlich von ihren Führungskräften? Dominieren die männlichen Alphatiere trotz Geschlechterquote an der Spitze weiterhin die Ebenen der deutschen Wirtschaft? Mit einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.800 deutschen Arbeitnehmern geht XING diesen und weiteren Fragen zur Führungskultur auf den Grund.

  • Führung: Warum Frauen meist nicht mit Chefinnen können – und Männer schon

    Eine neue Studie resümiert: Frauen mit einer weiblichen Vorgesetzten sind mit ihrem Job unzufriedener. Für Männer gilt das offenbar nicht. Warum das so ist - dieser Frage gingen nun die beiden Ökonomen Benjamin Artz und Sarinda Taengnoi von der Universität von Wisconsin nach.

  • Internationaler Frauentag: Noch 86 Jahre bis zur Gleichstellung

    An einem Tag wie diesem sollte Mann wie Frau zurückschauen auf das, was sich in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat, und zu dem Schluss kommen: Es ist noch nicht genug. Immer noch gibt es mehr Männer in Vorständen, immer noch schmeißen die meisten Frauen ihren Haushalt alleine, immer noch verdienen Männer prozentual mehr als Frauen. Eine Faktenlage

  • „Als ich ins Unternehmen kam, gab es keine Frauen mit Kindern in einer Führungsposition“

    Wenn man sich das perfekte Unternehmen erträumen könnte, würde es aussehen wie eines, das es schon gibt: Vaude. Das Unternehmen hat vieles was Umwelt- und Familienpolitiker schon seit Jahrzehnten predigen: die Wertschöpfungskette ist nachhaltig, die Arbeitsbedingungen sind familienfreundlich, sogar die Kantine ist bio

  • Frau Digital: Ich bin die Führung

    Nach jahrelanger Diskussion hat der Bundestag Anfang März die Frauenquote verabschiedet: Aufsichtsräte großer Unternehmen müssen künftig einen Frauenanteil von 30 Prozent aufweisen. In der digitalen Welt aber ist weibliche Führung noch eine Seltenheit. Die moderne Frau schafft sich ihre Position lieber selbst.

  • Zahl der Unternehmen mit ausländischen Vorständen erreicht Allzeithoch

    Der Anteil der Dax 30-Unternehmen mit ausländischen Vorstandsmitgliedern ist 2015 höher denn je. Zum Stichtag der alljährlichen Studie der globalen Strategieberatung Simon-Kucher & Partners wiesen 27 von 30 Konzernen mindestens einen Topmanager ausländischer Herkunft auf.

  • Migranten Startups: Gründe fürs Gründen – Notlösung oder Chancennutzung?

    Ein kleines Unternehmen zu gründen, sich selbstständig zu machen ist nicht schwer und verläuft in der Regel schnell und unkompliziert. Dies ist für Jungunternehmer eine ideale Voraussetzung um erst einmal auszuprobieren, ob ihre Geschäftsidee erfolgreich ist und auf dem strengen Wirtschaftsmarkt eine Chance hat. Die Entscheidung für eine Existenzgründung hat bei Menschen mit Migrationshintergrund oft verschiedene Gründe, erläutert Nagihan Öztürk

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Digital

Laptop

Geben Vermarkter zu viel für das Digitale aus?

In den USA sind sechs von zehn US-Dollar an Medienausgaben für das Digitale vorgesehen. Dabei erfolgen fast 90 Prozent der Display-Anzeigen-Ausgaben über programmgesteuerte Kanäle. Das klingt nach einer ungesunden Konzentration von Werbeausgaben. mehr…



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