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Themenseite: Diversity

  • Chefetagen werden weiblicher – aber nur im Schneckentempo

    Die Zahl der weiblichen Vorstände in deutschen börsennotierten Unternehmen hat einen neuen Rekordwert erreicht. Von Geschlechtergleichgewicht kann allerdings keine Rede sein. Beim derzeitigen Tempo würde es bis zum Jahr 2048 dauern, bis wenigstens jeder dritte Vorstandsposten mit einer Frau besetzt ist.

  • “Dream Crazier”: Wie Nike gegen Sexismus und Doppelmoral im Sport kämpft

    Es war der Hingucker der Oscar-Werbespots: Der neue aufsehenerregende Nike-Clip "Dream Crazier". Im 90-Sekünder setzt der weltgrößte Sportartikelhersteller Frauenpower in Szene: Tennis-Ikone Serena Williams, Snowboarderin Chloe Kim oder die Fechterin Ibtihaj Muhammad. Der Clip kommt mit einer klaren Botschaft daher: Es ist Zeit, geschlechterspezifische Vorurteile über Bord zu werfen – auch und gerade im Sport.

  • Personalmarketing – wie asiatische Firmen Top-Frauen gewinnen und halten

    Frauen sind wertvoll: Gerade in Zeiten von hoher Fluktuation und geringem Arbeitnehmerangebot sollten Unternehmen auf Weiblichkeit setzen. Hochqualifizierte Frauen sind treuer und weniger wechselwillig als Männer. Zudem zwingen die eigenen Unternehmensziele viele Firmen dazu, den Frauenanteil zu erhöhen. Eine Vorreiterrolle nehmen asiatische Unternehmen ein.

  • Gesicht zeigen – wieviel politisches Engagement ist gut für die Marke?

    Bekenntnis zu Vielfalt versus Demonstrieren gegen rechts – deutsche Unternehmen wollen politisch Stellung beziehen. International tätige Konzerne haben es schwer, das richtige Maß zu finden. Sie erhoffen sich Imagegewinne, fürchten aber Umsatzeinbußen. Zudem versetzt sie der demografischen Wandel unter Zugzwang. Agenturen sind deutlich freier in ihrer politischen Meinungsäußerung.

  • Wir brauchen Innovation und Kreativität, nicht Vielfalt

    Auch wenn Kreative hierzulande nicht so weit gehen, wie der englische Creative Director Justin Tindall, der durch seine öffentliche Äußerung letztes Jahr, er sei “gelangweilt davon, das Diversity mehr Priorität als Talent bekommt”, einen entsprechenden Shitstorm erntete – ähnliche Gedanken hört man auch in Deutschland. Warum die Diskussion um „Diversity“ oder eine höhere Frauenquote notwendig, aber das Label dazu falsch ist.

  • Kolumne von der Mobile World 2018: Wie sieht die vernetzte Welt von morgen aus?

    Drei Kongresstage bei der Mobile World sind vorüber und der Kopf ist noch voller. Voller neuer Technologien, Anwendungen und Möglichkeiten. Das Mantra „Alles ändert sich, und zwar schnell, radikal und für immer“ – dutzendfach gehört. Die Spannbreite von Anwendungen hier in Barcelona ist üppiger als auf üblichen Marketing-Konferenzen. Die Auswirkungen auf das Leben der Menschen sind es auch. Wie geht das alles zusammen?

  • Warum innovative Startup-Ideen und Gadgets vor allem für ältere Menschen lebensnotwendig sind

    Damit Ältere länger selbstbestimmt leben können, nutzen immer mehr Menschen über 65 Jahre die Möglichkeiten der Digitalisierung. Manche Start-ups entwickeln auch speziell für diese Altersklasse Gadgets. asw Online stellt Gesundheitsgeräte für ältere Menschen vor.

  • Ernüchternd: Im derzeitigen Tempo wird erst 2038 ein Drittel der Dax-Vorstände mit Frauen besetzt sein

    Die gute Nachricht zu Beginn: Die Zahl der weiblichen Vorstandsmitglieder ist zu Beginn 2018 leicht gestiegen – von 6,5 auf 7,3 Prozent. Doch diese Prozentzahl ist zu wenig, um eine Gleichstellung in Vorständen zu erhalten. Nur der wachsende Frauenanteil in den DAX-Vorständen ist zufriedenstellend. Welche Lösung gibt es für zu wenig Frauen in der Führungsriege?

  • Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

    Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe. Das Technologieunternehmen untersuchte einige der bekanntesten Nachrichtenportale hinsichtlich der Berichterstattung über Männer und Frauen in verschiedenen Ressorts.

  • Schrille Kostüme, Regenbogenfahnen, Konfetti: Diese Unternehmen waren beim Kölner Christopher-Street-Day am Start

    Viele Unternehmen zeigen am Sonntag Flagge auf der riesigen Party für Schwule, Lesben und Transsexuelle. Rund 950.000 Menschen werden zur Christopher-Street-Day-Parade in der Kölner Innenstadt erwartet. Welche Unternehmen sind mit aufwendig dekorierten Wagen dabei?

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Digital

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Geben Vermarkter zu viel für das Digitale aus?

In den USA sind sechs von zehn US-Dollar an Medienausgaben für das Digitale vorgesehen. Dabei erfolgen fast 90 Prozent der Display-Anzeigen-Ausgaben über programmgesteuerte Kanäle. Das klingt nach einer ungesunden Konzentration von Werbeausgaben. mehr…



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