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Themenseite: Digital Natives

  • Die digitale Transformation und die Luxusbranche: Millennials wollen luxuriös reisen und kaufen Nischenmarken

    Sind die zwischen 1980 und 2000 Geborenen Luxusfanatiker? Zumindest sind sie die erste Generation, deren Kauf- und Informationsverhalten durch die Digitalisierung geformt wurde. Das führt bei den nun erwachsenen Vertretern dieser Altersgruppe zu neuen Verhaltensweisen und Konsumanforderungen. Ein Überblick.

  • Zeitersparnis, Emotionalisierung und Erlebniswelten: Was Digital Natives vom stationären Handel erwarten

    Mögen Millennials noch den Einzelhandel? Obwohl 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet einkaufen, ordern sie da nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, wollen sie trotzdem nicht missen.

  • Jeder zweite Digital Native ist Bewegtbild-Heavy-User. Aber auch lineares TV ist bei Jungen nicht out

    Junge Menschen zwischen 14 und 20 wurden in einer fragmentierten digitalen Bewegtbild-Welt sozialisiert und haben die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Streaming-Anbietern und Endgeräten zu wählen. Und dennoch schätzen 80 Prozent von ihnen das lineare Fernsehprogramm. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach ist TV vor allem zur "Berieselung" nebenbei in Gebrauch.

  • Die Generation Z als Kunde: Bodenständig, selbstbewusst und … verwöhnt

    Auf dem Münchner Luxury Business Day wurde Ende Juni die Analyse „Millenials und Generation Z“ vorgestellt. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Luxusbranche, sondern für alle Marken relevant. Xenia Abrosimowa und Vanessa Hasse, Managerinnen der Unternehmensberatung EY, haben die Studie verfasst. Im Gespräch mit der asw sagen sie, welche Lehren Unternehmen daraus ziehen können.

  • Jagd auf digitale Top-Talente: Müssen Unternehmen heute völlig transparent sein?

    Kontrollierte Transparenz ist in den Augen junger Top-Talente ein wichtiger Erfolgsfaktor. Unternehmen mit einer Kultur, in der Informationen frei fließen können und Vertraulichkeit die Ausnahme ist, profitieren ihrer Meinung nach langfristig. Leaders of Tomorrow fordern nicht völlige Offenheit, sondern wägen ab, welche Informationen nutzbringend geteilt werden können. Das „Global Perspectives Barometer 2017“ zeigt: Junge Top-Talente leben und erwarten kontrollierte Transparenz.

  • Zwischen realer und virtueller Welt: Warum digital Natives so schwer zu verstehen sind

    Über kaum eine andere Zielgruppe wird so viel geschrieben, diskutiert und geforscht wie über Millennials. Längst hat diese Bevölkerungsgruppe die Babyboomers abgelöst, wenn es darum geht, Megatrends zu kreieren. Trotzdem werden Verhaltensforscher, Marketingfachleute oder Öffentlichkeit von Phänomenen wie Snapchat oder Pokémon Go immer wieder überrascht und suchen staunend nach Erklärungen.

  • 21 Prozent der Generation Z schalten nicht einmal mehr ihren Fernseher ein

    In den letzten sechs Monaten haben rund 21 Prozent der 18- bis 24-jährigen ihren Fernseher nicht benutzt. Spotify, Netflix & Co lösen langfristig klassische Medien ab. Das ergab eine Studie der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius im Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln.

  • Barack Obama spricht auf der South by Southwest über die digitale Zukunft

    Präsident Obama setzte sich mit Evan Smith, Chefredakteur von "The Texas Tribune" zusammen und sprach auf der South by Southwest-Messe über neue Technologien, Nutzbarkeit für die Politik, Apples Verschlüsselungen und den Wandel von Old zu New Economy

  • Generation Y misstraut Google, Facebook und Co.

    Facebook und Google haben ein Reputationsproblem: Die Jugend ist gegenüber den Internet-Giganten misstrauisch geworden. Das ist eines der überraschenden Ergebnisse der neuen Shell Jugendstudie 2015

  • Studie: Berliner am längsten im Netz, Bayern eher Online-Muffel

    Die Deutschen sind aktuell 40 Stunden in der Woche im World Wide Web unterwegs - eine durchschnittliche Arbeitswoche. Besonders online-affine Bundesbürger surfen sogar noch 14 Stunden mehr. Die meiste Zeit verbringen die Berliner im Netz (50,6 Stunden), verhältnismäßig wenig dagegen die Bayern. Sie sind durchschnittlich nur knapp 36 Stunden wöchentlich online

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Digital

Ein Jahr DSGVO: Viel Arbeit – und viele offene Fragen

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