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Themenseite: Dieselgate

  • Kanzlei ermutigt Geschädigte gegen VW & Co. zu klagen: „Es lohnt sich, dafür einen eigenen Spot zu erstellen“

    Es ist beim Thema Diesel-Umrüstung ein Hin und Her in den Regierungsreihen. Klar ist: Derzeit ziehen viele Volkswagen-Käufer, deren Fahrzeuge in der Abgas-Affäre eine Rolle spielen, vor Gericht. Das haben natürlich auch Anwaltskanzleien mitbekommen und starten eine PR-Offensive, um Käufer zur Klage zu motivieren - mit Werbemaßnahmen.

  • „Katastrophales Image vom Diesel passt nicht zu einem Premiumhersteller“: Porsche verkauft keine Dieselautos mehr

    „Den neuen Cayenne wird es auch als Diesel geben“. So hörte sich Porsche-Vorstandschef Oliver Blume noch vor einem Jahr in einem Interview mit dem Handelsblatt an. Nun teilt Porsche mit, dass die Marke aus dem Dieselgeschäft austritt - für immer. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen, dass es angesichts der sinkenden Nachfrage nach Dieselfahrzeugen und des wachsenden Interesses an Hybriden „beschlossen hat, in Zukunft keinen Dieselantrieb mehr anzubieten“.

  • Ob Facebook- oder Volkswagen-Skandal: Beide sind unterschiedlich und haben zwei Arten damit umzugehen

    Jeden Tag kommen neue Fakten dazu. Nun dreht Facebook an den Programmierschnittstelle, um noch ein wenig zu retten und hat nebenbei erklärt, dass bis zu 87 Mio. Nutzer von dem Datenmissbrauch durch CA betroffen waren. Der Skandal lässt sich nicht mehr klein reden. Aber: Facebook scheint sich zu bemühen, den Skandal aufzuarbeiten. Dabei unterscheidet sich das Krisen-Management des Tech-Konzerns fundamental vom dem von Volkswagen beim Dieselgate.

  • Kurz vor der IAA: Sind die Zeiten der stabilen Automärkte vorbei?

    Der weltweite Automarkt wird auch im Jahr 2017 ein spürbares Wachstum von 2,6 Prozent zeigen und auf 85,3 Millionen Pkw-Verkäufe anwachsen. Negative Effekte wie der Brexit und Rückgang des englischen Automarkts oder der leichte Rückgang in USA werden durch deutliche positive Impulse in anderen Märkten klar überkompensiert. Doch die Branche und somit auch die IAA stecken in einer Vertrauenskrise.

  • Schont “Auto”kanzlerin Merkel weiter die Konzerne und ist die Luft in Städten wirklich gut genug?

    Die von der EU aus Gründen des Gesundheitsschutzes festgelegten Grenzwerte für den Luftschadstoff N02 (Stickstoffoxid) ist zwar in Deutschland seit Jahren rückläufig, doch in vielen Städten werden seit Jahren die Werte auch überschritten. Diesel-Fahrzeuge tragen einen großen Anteil an der zu hohen Luftbelastung mit NO2. Diese Woche gab es einige Beschlüsse zu dem Thema beim Kommunal-Gipfel im Kanzleramt.

  • Druck der Politik auf die Autoindustrie: Dobrindt verliert trotzdem das Vertrauen

    Kurz vor dem "Dieselgipfel" von Bundesregierung und Industrie erhöht die Politik massiv den Druck auf die deutschen Autohersteller. Doch das Vertrauen in den Verkehrsminister ist auch angeknackst.

  • Autoexperten nehmen Konzerne in Schutz: “Der Kartellvorwurf ist abenteuerlich”

    Die geheimen Gesprächsrunden großer deutscher Automobilkonzerne sind diese Woche Thema. Der Spiegel berichtet über eine Zusammenarbeit, die einem Kartell gleichkommt. Es geht um illegale Wettbewerbsverzerrung und der Kartellbildung. Doch was steckt wirklich hinter den Absprachen und wem hätten sie genutzt? Zwei Experten schätzen für uns die Lage ein und sind sich einig: Ohne konkretere Beweise, hätte sich der Spiegel besser noch zurückgehalten.

  • Top-Thema: Volkswagen kann endlich Schlussstrich in den USA ziehen

    Diese Woche hat Donald Trump seine Rede von Reese Witherspoon aus dem Film "Natürlich blond" geklaut und die Deutsche Bank hat zur Hauptversammlung geladen, in der die Fetzen flogen. Unsere Themen im Wochenrückblick sind nun aber diese: Facebook muss Strafe wegen WhatsApp zahlen, Warren Buffett zeigt wieder großes Interesse an Apple-Aktien, Volkswagens legt juristischen Endspurt ein und die Fachjournalistin des Jahres kommt aus unserem Hause.

  • Diesel-Wolke verdüstert Daimlers Hauptversammlung

    Ein möglicher Diesel-Skandal auch bei Daimler? Die Frage nach möglichen Manipulationen von Abgaswerten bei Fahrzeugen des Stuttgarter Autobauers trieb die Aktionäre des Autobauers bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Berlin um.

  • Trotz Dieselgate: Deutsche kaufen Neuwagen mit immer mehr PS

    Die Neuwagen in Deutschland brechen alle bisherigen PS-Rekordwerte. So hatte erstmal in der Geschichte der Bundesrepublik der durchschnittliche Pkw-Neuwagen in den ersten neun Monaten des Jahres den Rekordwert von 148 PS erreicht. Im Jahre 2017 dürfte dann die Schallmauer von 150 PS pro verkauftem Neuwagen in Deutschland gebrochen werden.

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E-Scooter-Selbstversuch: Gegen den Strom

Seit letztem Wochenende haben die Verleiher von elektrischen Tretrollern die Betriebserlaubnis erhalten und fluten München, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Bei den Fahrern führt die Nutzung mitunter zum Verlust von Kinderstube und gesundem Menschenverstand. Eine Selbsterkenntnis. mehr…

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