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Themenseite: Daten

  • Zwei von drei Deutschen würden für keinen Preis ihre Daten an Unternehmen verkaufen – auch nicht an die Lieblingsmarke

    In Deutschland ist das Hochhalten personalisierter Erlebnisse ein Marketing-Mythos. So sagt es eine repräsentative Studie aus Deutschland, Großbritannien und den USA. Sie zeigt auch, dass Nutzer selbst ihrer Lieblingsmarke mit personenbezogenen Daten nicht vertrauen. Dazu sind die Befragten der Meinung, es lohne sich nicht personenbezogene Daten abzugeben.

  • Die DSGVO ist Schuld: Messenger-Dienst WhatsApp teilt jetzt Nutzungsinformation mit Facebook

    Sind die Daten der WhatsApp-Nutzer nun nicht mehr sicher? Der Messenger-Dienst wird ab sofort seine Daten auch in Deutschland mit dem Mutterkonzern Facebook teilen, und das anscheinend ganz legal. Angeblich werde die Datenweitergabe nicht zur Produktverbesserung oder Personalisieren von Anzeigen genutzt. Möglich wird das durch die sich mit der DSGVO veränderte Zuständigkeit innerhalb der EU.

  • Roundtable zur Zukunft der Werbung: Wo ist Marketing in der Organisation aufgehängt?

    Im Sommer 2017 entstand im Dialog zwischen Christian Thunig, Georg Altrogge und Johannes Ceh die Idee, bei einem Roundtable die Wurzeln von Werbung/Marketing bis hin zum Blick in deren Zukunft zu betrachten. Der daraus entstandene Experten-Austausch wurde auch digital umgesetzt. Alle Statements, alle Meinungen, alle Diskussionen.

  • Ein sicheres Log-in für digitale Behördengänge: „Verimi kann die vertrauenswürdigste Plattform werden“

    Verimi will sich mit einem umfassenden Log-in-Angebot als Alternative in der Daten-Unsicherheit um die US-Plattformen positionieren. Zum Start sind erst einmal nur zwei der insgesamt zehn deutschen Investoren dabei, die es als Anwender nutzen. Für sensible Daten, wie Steuererklärungen oder Bankgeschäfte, bietet das Log-in von Verimi eine sichere Möglichkeit. Über das Pro und Contra der Plattform hat asw mit Experten diskutiert.

  • Und? Steht in Ihrem Newsfeed auch, dass Facebook Ihre Daten weitergegeben hat?

    Facebook ist gestern einem weiteren Schritt für mehr Transparenz gegangen und hat angefangen seine Nutzer zu benachrichtigen, deren Daten möglicherweise von Cambridge Analytica genutzt wurden. Nun gibt es ein Tool, mit dem jeder manuell überprüfen kann, ob er oder einer seiner Facebook-Freunde betroffen ist.

  • Geheime Mission? Facebook strebte Kooperation mit Krankenhäusern an, um Patientendaten zu teilen

    Die zweite, schlechte Idee von Facebook: Laut Informationen von CNBC hatte das soziale Netzwerk mehrere US-amerikanische Gesundheitseinrichtungen gebeten, anonymisierte Patientendaten zu teilen. Es ging um Daten wie Krankheiten und Medikationen – nicht um Namen. So wollte Facebook eigenen Angaben zufolge für eine bessere Versorgung von Patienten sorgen.

  • Ob Facebook- oder Volkswagen-Skandal: Beide sind unterschiedlich und haben zwei Arten damit umzugehen

    Jeden Tag kommen neue Fakten dazu. Nun dreht Facebook an den Programmierschnittstelle, um noch ein wenig zu retten und hat nebenbei erklärt, dass bis zu 87 Mio. Nutzer von dem Datenmissbrauch durch CA betroffen waren. Der Skandal lässt sich nicht mehr klein reden. Aber: Facebook scheint sich zu bemühen, den Skandal aufzuarbeiten. Dabei unterscheidet sich das Krisen-Management des Tech-Konzerns fundamental vom dem von Volkswagen beim Dieselgate.

  • Single UND Verheiratet: Diese Infos gibt Facebook seinen Werbepartnern über Sie weiter

    Facebook besitzt viele persönliche Informationen von jedem einzelnen, die für Werbeanzeigen zur Verfügung stehen. Diese Daten kann man allerdings unsichtbar machen, wenn man weiß, wie es geht. Wie die Daten ein fast perfektes Profil der Nutzer ausspucken, wie man die Einstellungen ändern kann und welche skurrilen Eigenschaften die Autoren bei Facebook über sich selbst fanden. Das schreiben zwei asw-Autoren auf. Ein Servicetext.

  • Trotz Datenskandal: Werbetreibende können und wollen auf Facebook nicht verzichten

    Die Kritik an Facebook nach den Enthüllungen rund um die Datenanalysefirma Cambridge Analytica reißt nicht ab. Mark Zuckerberg sagte kürzlich, die Aufarbeitung des Skandals werde Jahre dauern. Für Werbetreibende dagegen scheint die Plattform auch weiterhin unverzichtbar zu sein, wie Umfragen zeigen.

  • Die größten Mythen und Halbwahrheiten im Data Driven Advertising

    Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und ihr Treibstoff sind Daten – das Gold des 21. Jahrhunderts. Data Driven Advertising ist in aller Munde. Aber nicht alles, was behauptet wird, ist wahr. Zeit, einige Mythen und Halbwahrheiten aus dem Weg zu räumen.

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Kommunikation

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