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Themenseite: Daten

  • Nächster Skandal: Facebook soll Datenzugang für Microsoft, Netflix und Co ermöglicht haben – das Unternehmen verteidigt sich

    Jahrelang gewährte Facebook einigen der weltweit größten Technologieunternehmen Zugang zu den personenbezogenen Daten der Facebook-Nutzer, so berichtet es die New York Times. Facebook hat nach diesen Vorwürfen den Zugang zu Nutzerdaten für Firmen wie Microsoft, Netflix oder Spotify verteidigt. Das Netzwerk betonte, die Schnittstellen seien dazu gedacht gewesen, Nutzern den Kontakt zu ihren Facebook-Freunden auf anderen Plattformen zu ermöglichen.

  • Nach zweitem Datenleck steht Google Plus kurz vor dem Ende: 52,5 Millionen Nutzer betroffen

    Das Online-Netzwerk Google Plus wird für Verbraucher deutlich früher als geplant dichtgemacht, nachdem der Internet-Konzern eine neue Datenpanne entdeckt hat. 52,5 Millionen Nutzer sind davon betroffen, gab das US-Unternehmen nun bekannt. Google Plus soll statt im August 2019 nun bereits im April kommenden Jahres offline genommen werden.

  • Mit Big Data gegen Migräne und Kopfschmerz: „Haben über 70 Millionen Datenpunkte zu Migräne-Attacken“

    Stefan Greiner ist Co-Founder der App M-sense, die die Migräne- und Kopfschmerztherapie revolutionieren will - und das durch eine Computer-Mensch-Beziehung. Die App soll dazu beitragen, 50 Prozent der Kopfschmerz-Tage zu reduzieren - ohne Medikamente. Wie die Idee zu M-sense entstand, welche Chancen es dadurch für Patienten gibt und wie wichtig die Daten sind, erklärt Greiner im absatzwirtschaft-Interview.

  • „Großteil der Unternehmen nutzt Social-Media-Kanäle, um über News zu berichten, ohne auf die Interessen der Community einzugehen“

    Onlinemarketing wird für Unternehmen über alle Branchen und Zielgruppen hinweg immer wichtiger. Dennoch gibt es auch bei den Top-300-Unternehmen der Forbes Global 2000 Inkonsistenzen und Nachholbedarf. Rafael Rahn ist Deutschland-Chef der Kommunikationsagentur Lewis und spricht mit absatzwirtschaft über die Forbes-Liste und die Ergebnisse des Global Marketing Engagement Index, der die größten börsennotierten Unternehmen unter die Lupe nahm.

  • Können Mitbewerber DSGVO-Verstöße abmahnen? Ja, nein, vielleicht – drei Gerichte, drei Meinungen

    Viele Unternehmen haben die Vorgaben der DSGVO bisher nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Doch die befürchtete Flut an Abmahnungen blieb bisher aus. Woran liegt das? Juristen streiten noch heftig darüber, ob DSGVO-Verstöße wie etwa eine unvollständige Datenschutzerklärung auf einer Website überhaupt von Mitbewerbern abgemahnt werden können. absatzwirtschaft klärt über den aktuellen Stand auf.

  • Wer hat Schuld an der Mega-Krise von Facebook? Zuckerberg beschuldigt Sandberg

    Facebook in seiner schwersten Krise: An der Wall Street ist die Aktie inzwischen in den freien Fall übergangenen und auf den tiefsten Stand seit Anfang 2017 abgestürzt. Dazu wird immer klarer worunter der Konzern wirklich leidet. Wie das Wall Street Journal berichtet gibt es eine Führungskrise: Konzernchef Mark Zuckerberg gibt COO Sheryl Sandberg die Schuld an der Misere.

  • EU-Wettbewerbshüter nehmen Amazons Geschäftsmodell in den Blick

    Die EU-Wettbewerbshüter nehmen möglicherweise unerlaubte Geschäftspraktiken des US-Onlineversandhändlers Amazon näher in den Blick. „Wir stehen noch ganz am Anfang", sagte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager am Mittwoch in Brüssel. "Wir befragen Marktteilnehmer und versuchen, ein vollständiges Bild zu erhalten.“

  • „Klau meine Daten nicht“ – Dharmesh Shah hält Datenmarketing ohne Einwilligung für taktischen Fehler

    Das US-Unternehmen Hubspot setzt ganz auf Pull: Die Nutzer sollen freiwillig kommen, statt sie mit Werbung zu beschießen. Ein überraschend starker Schwerpunkt der diesjährigen Inbound war der Datenschutz.

  • Wie bringt datengetriebenes Marketing Unternehmen voran?

    Die unüberschaubare Flut an Daten aus dem Markt und innerhalb des Unternehmens zwingt immer mehr Marketer, ihren Marketing Mix zu überdenken. Wie können Big Data und Marktforschung dabei unterstützen? Vier Daten-Experten, Dr. Peter Aschmoneit (quantilope), Dr. Markus Eberl (Kantar Analytics Practice), Dr. Thomas Rodenhausen (Harris Interactive AG) und Daniel Virk (Mehrkanal GmbH), haben dazu in einem Roundtable diskutiert.

  • Kommt das „Daten-für-Alle“-Gesetz? SPD-Chefin Andrea Nahles plädiert dafür

    SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich für ein „Daten-für-Alle“-Gesetz ausgesprochen, um die Macht großer Digitalkonzerne einzuschränken. Bei dem von Nahles geforderten Gesetz wäre ein Unternehmen verpflichtet - sobald es einen festgelegten Marktanteil für eine bestimmte Zeit überschreitet - einen anonymisierten und repräsentativen Teil seines Datenschatzes öffentlich zu teilen.

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Digital

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