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Themenseite: Börse

  • Plötzlich Kursrakete: Rocket Internet legt in 10 Tagen um über 50 Prozent zu

    Der Steigflug geht in die Vertikale über: Ein Jahr nach einem turbulenten Börsenstart, der schnell zum Desaster wurde, zeigt Deutschlands Internet-Riese Rocket Internet Comeback-Signale. Um fast 50 Prozent legten die Anteilsscheine in nur zwei Wochen zu. Die Gründe: Die jüngsten Halbjahreszahlen, positive Analystenkommentare und die Fantasie des HelloFresh-IPOs. Doch der Ausgabekurs bleibt immer noch in weiter Ferne

  • Samsung meldet sich zurück: Gewinnexplosion um 80 Prozent

    They never come back? Vielleicht doch: Der noch immer weltgrößte Smartphone-Hersteller Samsung vermeldete in der Nacht in seinem traditionellen Quartalsausblick wieder deutlich anziehende Geschäfte. Die Umsätze zogen um 8 Prozent an, die Gewinne explodierten um 80 Prozent. Endlich wächst auch die Mobilsparte wieder.

  • Scout24 enttäuscht bei Börsendebüt – Aktie fällt deutlich unter Ausgabekurs

    Das ging daneben: Die Scout24-Gruppe brachte Anlegern zum Börsenstart Verluste ein. Obwohl das Münchner Internet-Unternehmen Aktionären die Anteilsscheine bereits zu 30 Euro und damit in der Mitte der Bookbuildingspanne ins Depot gebucht hatte, zeigte der Trend am ersten Handelstag nach unten. Am Ende blieb der Kurs mehr als 6 Prozent unter der Erstnotiz stehen.

  • Börsengang von HelloFresh: Die Samwers wollen das nächste Einhorn grasen lassen

    Nach einem ruppigen Start an der Börse von Rocket Internet schicken sich die Samwers nun an, ihre nächste Mehrheitsbeteiligung an den Kapitalmärkten zu veredeln. Der Kochbox-Anbieter HelloFresh könnte schon im Oktober an den deutschen Aktienmärkten debütieren, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Die Samwers können gute Nachrichten gut gebrauchen: Ihre Beteiligungsgesellschaft Rocket Internet rauschte diese Woche erst auf neue Allzeittiefs.

  • Fünf Mrd. Dollar futsch in einer Bilanz-PK: Wie sich die Twitter-Chefs um Kopf und Kragen redeten

    Wie demontiert man sich am besten selbst? Das Twitter-Management, seit Jahren durch Wankelmütigkeit und verwunderliche Aussagen bekannt, schoss in der gestrigen Analystenkonferenz den Vogel ab und verwandelte ein Kursplus von 11 Prozent nach der Bilanzvorlage in ein Minus von 12 Prozent. Mitbegründer Jack Dorsey wurde seinem Image als Kursgift vollauf gerecht.

  • 47,5 Millionen iPhones waren nicht genug: Apple verliert 
über 50 Milliarden an Börsenwert

    Apple musste nach Vorlage der Geschäftsbilanz für das abgelaufene dritte Fiskalquartal nach Handelsschluss einen heftigen Kurseinbruch hinnehmen. Die Aktie verlor knapp sieben Prozent oder 51,5 Milliarden Dollar an Börsenwert. Dabei hat Apple zwischen Anfang April und Ende Juni 10,7 Milliarden Dollar verdient und den Gewinn um stolze 39 Prozent gesteigert. Doch die Wall Street wollte mehr.

  • Apple und die Angst vor den ersten echten Verkaufszahlen der Apple Watch

    Am heutigen Dienstag nach Handelsschluss ist es so weit: Apple legt seine neuste Quartalsbilanz vor – und die Wall Street hält die Luft an. Konsens ist: CEO Tim Cook wird ein erneutes Rekordquartal verkünden. Doch ist gut diesmal gut genug? Wieder einmal hängt für Apple alles am iPhone. Akzente setzen könnte indes auch die Apple Watch – wenn Tim Cook denn Auskunft über die Verkäufe gibt.

  • Google steigert Börsenwert um 65 Milliarden Dollar – an einem Tag

    Gigantische Belohnung für ein solides Zahlenwerk: Am Tag nach der Präsentation der Geschäftsbilanz für das abgelaufene zweite Quartal setzte Google zum ganz großen Sprung an – die Aktie legte am Freitag um enorme 16 Prozent zu. Am Ende des Handelstages war der Internetriese 65 Milliarden Dollar wertvoller.

  • Snapchat nach neuer Finanzierungsrunde nun 16 Milliarden Dollar wert

    650 Millionen Dollar neues Wagniskapital für Snapchat: CEO Evan Spiegel hat in einer neuen Finanzierungsrunde erneut frische Mittel von Investoren einsammeln können. Das allerdings zu gewohnter Bewertung: Nachdem die Messaging-App im März 200 Millionen Dollar von Alibaba zu einer Bewertung von 15 Milliarden Dollar erhielt, sahen Investoren den fairen Wert drei Monte später eine Milliarde Dollar höher.

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Markenwelten

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Die „Electronic Entertainment Expo“, kurz: E3, ist für das Gaming-Business eines der Highlights des Jahres. Vom 11. bis 13. Juni versuchten Publisher auch 2019, Gaming-Fans mit Inhalten und Inszenierungen zu überzeugen. Was können Marketer davon lernen? Ein Vor-Ort-Bericht aus Los Angeles. mehr…


 

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