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Themenseite: Börse

  • Das Apple-Paradox: 2015 war ein Rekordjahr, aber die Börse senkt den Daumen

    53,4 Milliarden Dollar hat Apple im abgelaufenen Fiskaljahr verdient – so viel wie nie ein Unternehmen in der Wirtschaftsgeschichte. Trotzdem fällt der Jahresausklang so ganz anders aus als noch vor zwölf Monaten: Erstmals in seiner Amtszeit dürfte Tim Cook Apple-Aktionären Verluste einbrocken

  • Staranalyst: iPhone 6c bringt Apple keinen Absatzschub

    Die Gerüchte verdichten sich: Anders als in den Vorjahren dürfte Apple bereits zu Jahresbeginn ein neues iPhone-Modell vorstellen – allerdings nur eine überholte Version des 4-Zoll-Modells. Zu viel sollten sich vor allem Apple-Aktionäre aber nicht vom neuen iPhone erwarteten, mutmaßt Piper Jaffray-Staranalyst Gene Munster– das Absatzpotenzial des neuen iPhones sei begrenzt

  • Groupon: der unaufhaltsame Niedergang des einstigen Social Commerce-Lieblings

    Vier Jahre nach dem Börsengang hat Groupon, obwohl das kaum mehr möglich schien, einen neuen Tiefpunkt erreicht: Der Deal-Anbieter verliert immer noch Million um Million, CEO und Mitbegründer Eric Lefkofsky hat das Handtuch geschmissen, die Aktie ist auf neue Allzeittiefs gecrasht. Nachfolger Rich Williams will nun die Marketingausgaben massiv aufstocken. Das Geld-Verbrennen geht weiter...

  • Apple verkauft 48 Millionen iPhones im September-Quartal

    Letzte Quartalsbilanz im Fiskaljahr 2015: Nach Handelsschluss an der Wall Street konnte Apple-Chef Tim Cook noch einmal zweistelliges Wachstum präsentieren. Die Umsätze legten um 22 Prozent auf 51,5 Milliarden Dollar zu, die Gewinne gar um 31 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar. Treiber der Geschäftsdynamik war erneut das iPhone, von dem 48 Millionen Stück verkauft wurden. Der Ausblick auf das Weihnachtsquartal lag zudem im Rahmen der Erwartungen – der Wall Street ist das jedoch zu wenig. Wieder einmal

  • Twitter: Quartalsbilanz besser als erwartet, Nutzerwachstum aber zu langsam

    Erneut kamen die Anteilsscheine von Twitter nach Bilanzverkündung hart unter den Hammer. Knapp 13 Prozent verloren Twitter-Aktien nach Handelsschluss an Wert. Der Grund: Obwohl die Geschäftsbilanz im abgelaufenen dritten Quartal besser als von der Wall Street ausfiel, verhagelte erneut der langsame Nutzerzuwachs die Stimmung

  • Supermacht Internet: Google, Facebook und Amazon sind so wertvoll wie nie

    Es sind historische Zeiten, die selbst die größten Internet-Apologeten sprachlos machen müssen: Die weltgrößten Internetkonzerne werden immer wertvoller und beherrschen mehr denn je die Wirtschaft. Am Freitag stürmten Amazon, Facebook und Google im Gleichschritt auf neue Allzeithochs. Zusammen ist das Trio nun bereits mehr als eine Billion Dollar wert

  • Google-Quartalszahlen: Eine Ära endet im Triumphzug

    Noch einmal alles wie gehabt: Weil Google erst Anfang Oktober zu Alphabet umfirmierte, bilanzierte der Internetriese ein letztes Mal unter dem alten Namen seine Quartalsentwicklung. Und die kann sich sehen lassen: Zwischen Anfang Juli und Ende September erlöste Google mehr als 18,7 Milliarden Dollar und verdiente dabei unter dem Strich netto knapp 4 Milliarden Dollar. Die Wall Street war zufrieden und beförderte die Aktie auf neue Allzeithochs jenseits der 750-Dollar-Marke – auch, weil ein 5 Milliarden schwerer Aktienrückkauf angekündigt wurde

  • Microsofts Quartalsbilanz: Die Gewinne klettern leicht, die Aktie stark

    Lupenreiner Hattrick nach Handelsschluss: Nach den Quartalsbilanzen der Internetgiganten Amazon und Google konnte auch Softwareriese Microsoft mit seinem neusten Zahlenwerk glänzen und deutliche Kursgewinne verbuchen. Obwohl der Windows-Anbieter mitten im Konzernumbau des neuen CEOs Satya Nadella rückläufige Umsätze zu beklagen hatte, legten die Konzerngewinne überraschend zu. Die Aktie schießt um sieben Prozent nach oben – auf den höchsten Stand seit 15 Jahren

  • Verluste bei Zalando: Anleger schreien vor Entsetzen – Analysten nicht

    Die Erfolgsstory bekommt einen Dämpfer: Zalando, nach United Internet Deutschlands zweithöchst bewerteter Dotcom-Konzern, verschreckt Anleger nach Vorlage des jüngsten Quartalsausblicks, der einen Verlust impliziert. Das ungebremste Wachstum hat seinen Preis: Gestiegene Marketingkosten verhagelten die Bilanz. Man nehme "kurzfristige Einbußen bei der Profitabilität in Kauf, um gezielt zu wachsen", erklärte Konzernchef Rubin Ritter. Anleger wollten das Minus nicht mittragen und verkauften im großen Stil

  • Plötzlich Kursrakete: Rocket Internet legt in 10 Tagen um über 50 Prozent zu

    Der Steigflug geht in die Vertikale über: Ein Jahr nach einem turbulenten Börsenstart, der schnell zum Desaster wurde, zeigt Deutschlands Internet-Riese Rocket Internet Comeback-Signale. Um fast 50 Prozent legten die Anteilsscheine in nur zwei Wochen zu. Die Gründe: Die jüngsten Halbjahreszahlen, positive Analystenkommentare und die Fantasie des HelloFresh-IPOs. Doch der Ausgabekurs bleibt immer noch in weiter Ferne

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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