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Themenseite: Börse

  • Netflix wird teurer: Mit Preisanhebungen auf neue Allzeithochs

    So geht Kapitalismus: Die Kunden zahlen mehr, die Aktionäre werden reicher. Zu besichtigen einmal mehr beim führenden Video-Streaming-Dienst Netflix, der an der Preisschraube dreht: Kunden, die das Angebot von Netflix auf mehr als einem Endgerät sehen wollen, zahlen künftig 11 bzw. 14 Euro. An der Wall Street kommt die Preisanhebung gut an: Netflix-Aktien schießen auf ein neues Allzeithoch.

  • Snap-Aktie sinkt auf neuen Tiefstand

    Das Papier des Snapchat-Betreibers Snap fiel gestern (Montag) bis auf 13,10 US-Dollar. Noch im März startete Snap mit einem Ausgabepreis von 17 US-Dollar an der Börse.

  • Tui stößt alle seine Hapag-Lloyd-Anteile ab und konzentriert sich nun voll und ganz auf den Tourismus

    Das aus für die Containerschifffahrt von Tui. Das Unternehmen steigt vollständig bei Hapag-Lloyd aus und wandelt sich damit zu einem reinen Touristikkonzern. Mit dem Geld vom Verkauf der Aktien kann TUI nun den Ausbau seines Schwerpunkts vorantreiben.

  • Nasdaq 6000: Apple, Google, Microsoft, Amazon und Facebook sind wieder die fünf wertvollsten Konzerne der Welt

    Historischer Handelstag an der Wall Street: Erstmals hat die Technologiebörse Nasdaq die Marke von 6000 Punkten durchbrochen. Treiber der Rallye auf neue Rekordhochs sind die Zugpferde der Tech- und Internet-Industrie: Mit Apple, Google, Microsoft, Amazon und Facebook kommen die fünf wertvollsten Konzern der Welt aus der Technologiebranche.

  • 44 Prozent Plus: Snap startet spektakulär an der Wall Street – Börsenwert schießt auf 34 Milliarden

    Party like it's 1999: Snap ist mit einem Kurssprung von 44 Prozent an der Börse gestartet. Nachdem die Snapchat-Mutter ihre Anteilscheine noch zu 17 Dollar an zeichnungswillige Investoren zugeteilt hatte, rissen sich Anleger heute zum Börsendebüt um die frei handelbaren Aktien. Bei 23,71 Dollar wurde bereits der erste Kurs gestellt, bis auf über 26,05 Dollar trieben Anleger die Aktie in der Spitze nach oben.

  • Snap-Börsengang: Kommt es doch zu einem Börsenwert von 25 Milliarden Dollar?

    Am Donnerstagnachmittag deutscher Zeit dürfte Snap an der New Yorker Traditionsbörse NYSE debütieren – und das möglicherweise doch zu höheren Kursen als bislang angenommen. Die Snapchat-Mutter hatte zeichnungswilligen Anlegern die Anteilsscheine zu Kursen von 14 bis 16 Dollar angeboten, doch wie Business Insider unter Bezug auf Handelskreise berichtet, könnte CEO Evan Spiegel wegen großer Nachfrage auch 18 Dollar aufrufen.

  • Börsengang: Snap erinnert mehr an Twitter als an Facebook – Instagram Stories überschatten IPO

    Die Zahlen sind auf dem Tisch – und der Anblick ist nicht besonders erfreulich. Mehr als eine halbe Milliarde Dollar hat Snap Inc. im vergangenen Jahr verloren – mehr als der Anbieter der beliebten App Snapchat überhaupt erlöst hat. Ein Vergleich mit dem jungen Facebook verbietet sich damit von selbst: Tatsächlich erinnert Snap in vielfacher Hinsicht mehr an Twitter. Facebook-Chef Mark Zuckerberg scheint mit dem erfolgreichen Launch von Instagram-Stories die Luft aus Snaps IPO gelassen zu haben.

  • Deutsche Internetaktien 2016: Xing kämpft um Mini-Kursplus, Rocket Internet bleibt Börsen-Gift

    Keine Frage: Es war kein einfaches Jahr an den Aktienmärkten. Und doch überrascht, wie schwach sich neben Medien- auch Internetunternehmen an den Kapitalmärkten entwickelten. Aktionäre von United Internet und vor allem erneut Rocket Internet mussten 2016 dagegen eine veritable Bruchlandung hinnehmen.

  • Trump lädt die Chefs von Apple, Google, Facebook & Co zum Tech-Gipfel – und das Silicon Valley zittert

    Nächster Teil des Schaulaufens im Trump-Tower: Nachdem der gewählte Präsident in den vergangenen vier Wochen potenzielle Kabinetts-Mitglieder wie Bewerber seiner TV-Show "The Apprentice" vorsprechen ließ, sind die Vorstandschefs der amerikanischen Tech- und Internet-Wirtschaft an der Reihe. Für reichlich Gesprächsstoff ist also heute gesorgt: Die Verlagerung von Arbeitsplätzen im Ausland in die USA, mögliche Importzölle und Steueranreize für die Repatriierung von ausländischem Kapital dürften auf der Agenda stehen.

  • 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

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Digital

Digital Markets Act: GAFA sorgen sich um ihre Geschäfte

Die EU-Kommission will mit neuen Regeln für Tech-Riesen für mehr Wettbewerb in digitalen Märkten sorgen. Die Vorgaben schneiden zum Teil tief ins Geschäftsmodell der Konzerne. Die warnen vor Nachteilen für Verbraucher und gebremste Innovation. mehr…


 

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