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Themenseite: Beruf

  • Personalmarketing – wie asiatische Firmen Top-Frauen gewinnen und halten

    Frauen sind wertvoll: Gerade in Zeiten von hoher Fluktuation und geringem Arbeitnehmerangebot sollten Unternehmen auf Weiblichkeit setzen. Hochqualifizierte Frauen sind treuer und weniger wechselwillig als Männer. Zudem zwingen die eigenen Unternehmensziele viele Firmen dazu, den Frauenanteil zu erhöhen. Eine Vorreiterrolle nehmen asiatische Unternehmen ein.

  • Lieber Sein als Schein: Welche Marke bin ich?

    Heute sind wir so frei wie nie, können viele Entscheidungen völlig selbstständig treffen. Aber auch viele Fehler machen. Der Druck steigt. Fragen über Fragen: Was muss ich bei der Auswahl meiner Arbeitgeber beachten? Wie präsentiere ich mich im Internet? Was ist überhaupt ein guter Lebenslauf?

  • Deutschlands Agenturlandschaft: „Die wohl beste Schule für Berufseinsteiger“

    Agenturen sind für Nachwuchskräfte nicht längst mehr so sexy, wie sie es einst waren. Sie haben Konkurrenz aus anderen Branchen bekommen. Wie können Agenturen dennoch auf sich aufmerksam machen, und wie können die Branchenverbände dem Thema Nachwuchsmangel begegnen?

  • Xing, Linkedin und Co.: So verhalten Sie sich als Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Karrierenetzwerken richtig

    Die Nutzung von Karrierenetzwerken wie Xing, Linkedin & Co. war bisher kaum Gegenstand von Auseinandersetzungen in Rechtsprechung und Fachliteratur. Dies verwundert, bergen doch solche Netzwerke für Unternehmen Chancen wie auch (rechtliche) Risiken und Konfliktpotenzial. Was spielen Karrierenetzwerken im Vorfeld eines Arbeitsverhältnisses, während des Arbeitsverhältnisses und nach Beendigung des Arbeitsvertrags für eine Rolle?

  • „Bin seit 1994 bei der Bundespolizei“, „Krass, da wurde ich geboren“: Wie Influencer-Marketing zur Geheimwaffe fürs Recruiting wird

    Mittlerweile beschäftigen sich die Personalabteilungen immer intensiver mit dem Thema Influencer-Marketing: Reichweite und Authentizität der meist jungen Meinungsmacher sollen beim Nachwuchs das Interesse für bestimmte Berufe wecken. Die Polizei, auch schon auf Twitter Vorreiter der öffentlichen Dienste, macht das nun vor. Vor allem YouTube könnte dabei zukünftig zur digitalen Jobbörse werden.

  • Verdienen Pressesprecher mehr als Marketing-Manager? Das sind die Durchschnittsgehälter von Fach- und Führungskräften

    Im aktuellen Gehaltsreport 2018 der Online-Jobplattform StepStone, schneidet das Marketing als Berufszweig nur mittelmäßig ab. Für den Bericht wurden 50.000 Fach- und Führungskräfte zu ihrem Gehalt befragt. Wieder einmal ernüchternd: Frauen bekommen in vielen Berufsgruppen weniger Gehalt. Spitzenreiter bleiben Banker, Ärzte und Ingenieure.

  • Der größte Stress im Alltag ist Chatten bis zur Erschöpfung

    Drei von vier jungen Bundesbürgern stehen unter starkem Stress. Sie fühlen sich häufig müde und schlapp. Strapazen bereitet ihnen dabei zunehmend das Privatleben mit der ständigen Erreichbarkeit für Freunde und Familie.

  • Der Job als Date-Killer?

    Laut einer Forsa-Umfrage ist ein unattraktiver Beruf für jede fünfte Frau ein Ausschlusskriterium beim Dating. Erstaunlich: Piloten und Stewardessen sind unbeliebter als Ärzte und Ärztinnen.

  • Werden Sie doch IT-Spezialist oder Marketing-Manager: Das sind die zukunftsträchtigsten Berufe 2017

    Der Arbeitsmarkt ist heute wesentlich dynamischer als noch vor einigen Jahren. Universitätsabsolventen und Berufstätige müssen sich genau überlegen, welche Stelle sie ergreifen wollen. Deutsche Arbeitnehmer legen heute darauf Wert einer Arbeit nachzugehen, die einen positiven Einfluss auf andere hat. So einen Beruf zu finden, kann anspruchsvoll sein.

  • Das veränderte Berufsbild von Marketingverantwortlichen im Visier

    Für künftige Marketingerfolge wird es nach Ansicht der deutschen Marketingverantwortlichen zunehmend entscheidend sein, vorhandene Daten effizienter zum Einsatz zu bringen. Mit 12 Prozent rangiert die Daten-Expertise an der Spitze der gefragtesten Marketing-Skills 2016. In der Praxis sieht das jedoch etwas anders aus.

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Digital

Otto Now steigt mit anderem Ansatz in den E-Scooter-Markt ein

Die Sharing-Tochter des Hamburger Handelskonzerns verleiht ab August bundesweit Elektroroller. Anders als bei den Konkurrenten am Markt werden die E-Scooter aber nicht minutengenau abgerechnet, sondern per Monatsabo. Dadurch erhofft sich der Verleiher auch eine höhere Lebensdauer der Roller. mehr…

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